Rosenheim (Landkreis Altenkirchen) ist eine Ortschaft im Kreis Altenkirchen. Sie gehört der Verbandsgemeinde Gebhardshain an. In Rosenheim leben derzeit etwa 700 Einwohner.
Rosenheim hieß früher Kotzenroth. Kotzenroth wurde erstmals erwähnt im Jahre 1213. Daher kommt auch der Cachename. Erst die Einwohner dieses Ortes sorgten mit langen Behördengängen 1963 dafür, dass der Name in Rosenheim geändert wurde. Zurückzuführend ist dieser Name auf den Rossbach, welcher durch Rosenheim führt.

Rosenheim hat eine lange Geschichte. Sogar Ritter gab es in der Gegend um Rosenheim. Sie lebten in der Burg am Junkernplatz, zwischen Luckenbach und "Kotzenroth". Wahrscheinlich unterstanden die Ritter von Gevertzhagen dem Grafen von Sayn. In Rosenheim wurde sehr lange Zeit Bergbau betrieben. Hier wurde Eisenerz und bis 1976 Basalt abgebaut. Eine Hinterlassenschaft dieser Zeit ist die Rosenheimer Lay . Hier hat sich ein großes Feuchtbiotop entwickelt, welches übrigens immer einen Besuch wert ist. (Auch für Cacher: GC1G9CK) Sehenswert ist auch die katholische Kirche St. Jakobus. Die Kirche wurde 1906 erbaut und steht heute unter Denkmalschutz.
Quelle: Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Rosenheim_%28Landkreis_Altenkirchen%29
und http://www.vggebhardshain.de/ortsgem/chronik/chroni10.htm
Jedes Jahr findet in Rosenheim ein kleiner Kirmes statt, welcher von der Kirmesjugend organisiert wird. Ein alter Brauch ist das Tauziehen, welches am Kirmessonntag stattfindet. Kirmesjugenden aus der Umgebung treffen sich hier, um ihre Kräfte zu messen.