Kindheitsstationen - #4: Historische Mühle Traditional Cache
Team Dackel: Bei der Cachekontrolle keine Dose mehr angefunden.
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Kindheitsstationen - #4: Historische Mühle
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Kindheitsstationen - #4: Historische Mühle
Nachdem ich feststellen musste, dass mein alter Heimatort, das wunderschöne Hochneukirch zwar mittlerweile über ein eigenes riesiges Baggerloch verfügt, aber darüberhinaus bisher kaum in der Cachergemeinde berücksichtigt wurde, beschloss ich, dies zu ändern und Euch auf eine kleine Reise in meine Vergangenheit mitzunehmen.
Hochneukirch? Wo liegt das denn?
Hochneukirch grenzt im Osten an die Ortschaft Hackhausen, im Süden an die Autobahn A 46 und die A 61 . Nord-östlich Grenzen die Ortschaften Holz, Otzenrath und Spenrath an. Im Norden und Westen befindet sich die Stadtgrenze von Mönchengladbach.
Die erste Erwähnung von Neukirchen (auch geschrieben: Nuenkirgen, Neuwenkirchen oder Neuenkyrken) stammt von 1312, als im „Liber valoris“ erstmals die Kirche St. Pantaleon urkundlich erwähnt wurde. Seit dem Mittelalter gehörte Neukirchen zum Amt Grevenbroich im Herzogtum Jülich. 1794 wurde der Ort von französischen Soldaten besetzt. Es entstand die Mairie Neukirchen, die zum Kanton Odenkirchen im Arrondissement Krefeld im Département de la Roer gehörte. Seit 1815 war Neukirchen ein Teil des Königreiches Preußen und kam 1816 an den Kreis Grevenbroich im Regierungsbezirk Düsseldorf. Zur Bürgermeisterei Neukirchen gehörte auch die Gemeinde Spenrath. Seit dem Jahre 1873 hieß der Ort Hochneukirch. Drei Jahre zuvor, im Jahre 1870, wurde die „Namensgeberin“, die kath. Pfarrkirche „St. Pantaleon“ erbaut. Seit 1929 gehört Hochneukirch zum Landkreis Grevenbroich-Neuß und am 1. Januar 1975 erfolgte die Eingemeindung in die Gemeinde Jüchen.[1] Die letzten drei Gemeindedirektoren der Alt-Gemeinde Hochneukirch waren Herr Robert Müller sen., Herr Leo Greven und Herr Hans Diekmann.
Alles klar? Nun, dann kann es ja weitergehen ...
An mehreren Stationen habe ich kleine Tradis versteckt (und werde es fortführen, falls diese Serie Anklang findet), die Euch an Orte bringen, an denen ich als Kind viel Zeit verbracht habe.
Dieser kleine Nano führt euch zu einem berühmten Wahrzeichen des Ortes: Die Hochneukircher Mühle.
Ihr Baujahr ist nicht genau bekannt, doch die vorbeiführende Straße wurde schon 1370 „Mühlenweg“ genannt. Urkundlich erwähnt wird die Mühle erst Ende des Dreißigjährigen Krieges im Jahr 1648. Die Windmühlenflügel wurden im Jahre 1888 abgebaut. Der Antrieb der Mühlräder erfolgte mit einer 3-PS-Dampfmaschine, die 1936 durch einen Elektromotor ersetzt wurde. Hermann Krahwinkel und sein Sohn Jakob bauten den Wagen- und Mehlschuppen zu einer Gastwirtschaft um und eröffneten 1956 die Gaststätte „Zur Mühle“.
Gegenüber der Mühle befand sich jahrelang der Rasensportplatz, der bei so manchem Schützenfest als Paradeplatz galt und viele Jahre lang die Heimat des lokalen Fussballclubs VFB 08 Hochneukirch war. Vor einigen Jahren wurde ein paar 100 Meter weiter ein Kunstrasenplatz erbaut und der Rasenplatz in ein Neubaugebiet verwandelt.
Um den Cache zu bergen müsst Ihr keine befestigten Wege verlassen. Er ist quasi ein Drive-in.
Achtet bitte auf neugierige Nachbarmuggel und versteckt den Kleinen wieder so wie ihr sie gefunden habt bzw. so, dass er nicht frei liegt!!
Parken könnt Ihr gleich am Cache.
Viel Spaß beim Suchen (und hoffentlich auch finden)...
Additional Hints
(Decrypt)
Oüpx qvpu
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