Buzels erster Traditional Cache
Sabbelwasser: Leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.
Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.
Denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.
Danke und Gruß,
Sabbelwasser
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (regular)
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Buzel's erster (Der Dreizehnte) Gremheimer
Undergroundbridge Die Einheimischen sagen zu der Brücke (Rossgombabrugg)
Hy Liebe Cachergemeinde
da in Gremheim noch sehr wenig Caches sind dacht ich mir, da muss ein hin und mit mal her...
Falls ihr ihn bei Nacht holen wollt, Passt auf den Dreizehnten auf.
er taucht Plötzlich auf und schmeißt gern unachtsame Döschen sucher ins Wasser. man munkelt dass er immer noch bei Vollmond zu sehen ist.
hier die Geschichte zum Dreizehnten.
An einem Fastnachtsdienstag machte sich eine Gruppe junger Leute aus den Schwaighöfen im Ried auf den Weg nach Gremheim zu einer Tanzveranstaltung. Als sie zu zwölft vom vereinbarten Sammelpunkt, einer alleinstehenden alten Eiche, losmarschierten, war es schon dunkel geworden. Über die Flurenpfiff ein bissiger Nordwind, und hinter den rasch ziehenden Wolkenfeldern trat ab und zu der Mond hervor. Sein fahler Schein tauchte das weite Ried in ein gespenstisches Zwielicht.
Ohne daß es die frohgestimmte Gesellschaft merkte, gesellte sich unterwegs heimlich ein fremder Gast hinzu. Kurz vor dem Feldkreuz bei der Gremheimer Brücke fiel einem der Burschen auf daß ihre Zahl nicht mehr stimmte. Um sich Gewißheit zu verschaffen, zählte er alle Anwesenden ab. "Ich zähle dreizehn!" rief er. "Wir müssen um eine Person mehr geworden sein." Alle zählten nach, die Zahl "dreizehn" stimmte.
Im aufhellenden Mondschein entdeckten sie plötzlich den Fremden, der vor- nehme Kleidung trug und stumm neben ihnen herhumpelte. Eben wollten sie die Donaubrücke überqueren, als einer aufschrie: "Der Teufel ist unter uns!" Der Bursche hatte bemerkt, wie unter dem langen Hosenbein des Unbekannten ein Pferdefuß hervorschaute. Nun glaubten auch die anderen, den Leibhaftigen vor sich zu sehen, eine lange Gestalt mit schwarzem Gesicht, feuriger Zunge, glühenden Augen und zwei Hörnern auf der Stirne. In Angst und Schrecken nahm die Schwaighöfer Faschingsgesellschaft Reißaus.
Noch lange hörten die Flüchtenden ein höllisches Gelächter hinter sich herschallen. Die Lust am Tanzen war den Burschen gründlich vergangen. Die meisten der jungen Leute kehrten auf Umwegen nach Hause zurück; nur zwei von ihnen rannten über die Donaubrücke nach Gremheim hinein und berichteten in großer Erregung über ihre unheimliche Begegnung. Einer wollte sogar gesehen haben, wie der Satan, eine funkensprühende Feuerspur hinter sich herziehend, in die Lüfte verschwunden war.
Viel Spass beim Suchen euer Buzel
Additional Hints
(Decrypt)
Hagre qve....
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