Erfindungen des Alltags I
Das soll der Auftakt sein zu einer Serie, die gerne durch Mitstreiter fortgesetzt werden kann.
Hier geht es nicht um die großen Erfindungen der Menschheit. Nicht die Dampfmaschine, die Pockenschutzimpfung oder die Kernspaltung.
Vielmehr sollen Erfindungen im Mittelpunkt stehen, die oftmals nicht mit dem Nobelpreis gewürdigt wurden und dennoch aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken sind.
Also sozusagen die "kleinen" Sachen des Alltags, von denen kaum jemand weiß, wer sie erfunden hat.
Erfunden wurde ich im vorletzten Jahrhundert in Deutschland und trat von hier meinen Siegeszug um den Globus an. Wobei die Erfinderin eher das Gegenteil von weich war.
Man kann wohl sagen, dass rund, ungefähr, etwa 50 Prozent der Bevölkerung der Industrienationen mich täglich im Gebrauch haben.
Für die anderen 50 Prozent bin ich dennoch unter Umständen von gewissen Interesse.
Mitunter haben diese "Passivnutzer" gewaltige Probleme, wenn sie spontan meine vorgesehene Position ändern wollen.
N: 81-83;91-93;147-149;158-160;77-79
E:86-88;156-158;79-81;161-163;163-165