Skip to content

HOL-zen: Ausgrabung Traditional Cache

This cache has been archived.

Kanne und Siki: Leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.

Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Gruß,
Sanne

Kanne und Siki
(Official Geocaching.com Volunteer Reviewer)

Die Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de

More
Hidden : 4/21/2012
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   small (small)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:

Die Ausgrabungstelle der alten Glashütte in Holzen. Von der Hütte hat die Hüttenstrasse und der Glashüttenweg ihren Namen. Zum Glück gibt es nämlich auch andere "Geschichte im Hils", die der Glashütten die in Grünenplan mit der deutschen Spezialglas AG, inzwischen zu SCHOTT-Gruppen gehörend noch immer weiterlebt.

Vor einigen Jahren ist man in Holzen auf einem Grundstück an der Hüttenstrasse auf die Reste der alten Glashütte gestossen. Diese wurde in langer, mühseliger Handarbeit dann freigelegt. An diesem Ort findet ihr die Ausgrabungsstelle sowie eine Informationstafel über die Glashütte. Mehr Informationen: Quelle: http://www.tah.de/119.html?&cHash=05f8c978f2&tx_ttnews[tt_news]=22561 Hier kann euch der Owner vielleicht sogar beim loggen zusehen.MEHR ZU DER AUSGRABUNG: Freigelegte Grünglashütte aus dem Jahr 1744 1744 entstand eine der ersten ortsfesten Glashütten am Renneberg in Holzen. Zuvor angelegte Wanderglashütten orientierten sich an den Ressourcen ihrer Umgebung und wurden abgebrochen sobald der Wald, dessen Holz zur Glasherstellung benötigt wurde, abgeholzt und verbraucht war. Die noch heute geläufigen Ortsbezeichnungen wie "Holzener Hütte", "Glashüttenweg" oder "Hüttenstraße" lieferten die Hinweise auf den ehemaligen Hüttenstandort. Letztendlich gaben in einem Garten am Glashüttenweg gemachte Funde den Anlass, 2001 mit einer archäologischen Untersuchung zu beginnen. Im Laufe der folgenden Jahre konnte die Archäologische Denkmalpflege des Landkreis Holzminden dort eine Produktionsstätte mit einem Zentralen Schmelz- und Arbeitsofen und mindestens sieben weitere Öfen unterschiedlichster Funktion freilegen. Ein großer Schmelztiegel (Hafen), Werkzeuge zur Glasherstellung und zahlreiche Glasprodukte geben Auskunft über die Arbeit auf der Glashütte. Es wurden dort vorwiegend gesiegelte Glasflaschen (Bouteillen) gefertigt. Nachgewiesen wurde auch das über den Öfen errichtete Hüttengebäude. Durch die Überdachung der Ausgrabungsstätte und das Aufstellen einer Informationstafel ist eine Art begehbare Museumsanlage entstanden. Dieses Kulturdenkmal ist Teil eines im Aufbau stehenden landkreisweiten Projekts, einer "Glashüttenstraße" durch das Weserbergland. Auf dieser Route können sich Touristen zukünftig über die Entwicklung der Glaserzeugung und -verarbeitung in Vergangenheit und Gegenwart informieren. Im Erich-Mäder-Glasmuseum Grünenplan sowie im Museum des Schlosses Bad Pyrmont sind Relikte und Glaserzeugnisse der fürstlichen Glasmanufaktur Holzen ausgestellt.

Additional Hints (Decrypt)

Uvagrez Csbfgra

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)