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St Magnus Hainstadt Traditional Cache

This cache has been archived.

Soundmann: da die Dosen hier ständig weg kommen, ist hier erstmal schluß.
eventuell kommt ja an anderer Stelle was neues..

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Hidden : 5/28/2012
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


beim Errichten der selbsständigen Pfarrei Hainstadt im Jahre 1340 hatte Hainstadt eine Kapelle, die dann in den Rang einer Pfarrkirche erhoben wurde. Als Patron der Kapelle wird St. Burkhard genannt. Wie lange diese Kirche stand ist unbekannt. Es ist auch nicht bekannt wann die Vorgängerin der heutigen Kirche erbaut wurde. Es findet sich auf einem Aktenstück aus dem Jahr 1810 ein Vermerk auf das Jahr 1617. Bereits 1789 wird vom schlechten, baufälligen Zustand dieser, 2. Kirche, berichtet. Diese enthielt jedoch schon einige bedeutende kunstvolle Stücke die auch heute noch in der jetzigen Kirche bewundert werden können. Darunter vor allem der Nothelferaltar mit der holzgeschnitzten Tafel der 14 Nothelfer v. Jörg Friedrich Schmieg aus Amorbach, aus dem Jahr 1711, mit Reliquienkapseln aller 14 Nothelfer. Verloren gingen beim Abbruch leider der Grabplatten derer v. Wichsenstein.
Die Arbeiten zum Bau der neuen Pfarrkirche St. Magnus begannen 1831, stockten aber für 2 Jahre, nachdem der Baumeister bei einem Gerüsteinsturz ums Leben kam. Die Stelle wird heute noch durch ein steinernes Kreutz neben dem Hauptportal gekennzeichnet. 1836 wurde die Kirche fertiggestellt. Das neue Gebäude mit einer Größe von 40 x 16 x 13m bietet 600 Personen Platz.
Sie wurde im Spätbarocken Baustiel mit klasizistischen Elementen erbaut. Nicht nur im äußeren, sondern besonders auch in der Austattung, Altäre, Kanzel,Figuren, Orgelprospekt usw. Viele Stücke der Austattung stammen von Johann Dörfer aus Würzburg.
Bei der ersten Renovation 1894 wurden die Wände und Decke mit diversen Darstellungen teppichartig bemalt und Glasbilder fenster eingestetzt, die den Charakter der Kirche stark veränderten und innen in ein gedämpftes, dunkles Licht tauchten. Diese veränderungen wurden bei der 2 Renovation 1961/62 wieder Rückgängig gemacht um den ursprünglichen Charakter der Kirche wiederherzustellen.
Bei einer erneuten Renovation in den letzten Jahren wurde allerdings wieder eine dezente Bemalung aufgebracht.

Der Petling wurde ein Stück weit entfernt von diesem ehrwürdigen Gemäuer versteckt. An diesem Flecken habt Ihr einen Blick auf das Gebäude in seiner ganzen Größe.
Mit erhöhtem Muggelaufkommen ist aber zu rechnen.

Bitte geht aber auch am Versteck sorgsam um.

Additional Hints (Decrypt)

uvagre "fnxenyra Onyxra" hagre rvarz Fgrva

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)

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