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Diabassteinbruch EarthCache

Hidden : 5/29/2012
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   not chosen (not chosen)

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Geocache Description:

Diabaststeinbruch

Als Diabas bezeichnet man im deutschen Sprachgebrauch geologische alte, meist variszische, anchimetamorphe, vergrünte Ergussgesteine ursprünglich tholeiit-basaltischer Zusammensetzung.



In diesem Steinbruch sind Diabase und Diabastuffe des Devon aufgeschlossenen. Es handelt sich dabei um alte Vulkanische Gesteine die vor etwa 380 Mio. Jahren bei der Heraushebung eines längst abgetragenen Gebirges entstanden. Im Verlaufe der Erdgeschichte wurden diese Gesteine durch Druck und Temperatur metamorphisiert und in „Grünschiefer“ umgewandelt. Jenseits der Straße stehen Gesteine des bedeutend jüngeren Zechsteins an. Getrennt werden beide Ablagerungen durch eine tief greifende  geologische Störung, die in diesem Bereich etwa wie die Fahrstraße verläuft.




Diabase wurden als Werksteine früher im Bauwesen häufiger als heute (2008) zu Säulen, Denkmälern und Grabsteinen verarbeitet. Steinbildhauer arbeiten, schleifen und polieren Plastiken gerne aus Diabas, weil sich in der Oberflächenbearbeitung ein Spannungsfeld zwischen Politur und rauen Oberflächen herstellt. Diabas lässt sich handwerklich relativ gut bearbeiten. Wird Diabas mit den Handflächen angefasst, nimmt er das Hautfett auf und es entstehen die so genannten Handschmeichler, die sich angenehm anfühlen und glänzen. Als Werkstein wird heutzutage in Deutschland lediglich die Diabassorte Hessisch-Neugrünzu Grabsteinen verarbeitet. Diabas lässt sich zu Schotter, Pflastersteinen und Straßenbaumaterial verwenden. Hin und wieder wird Diabas im Bauwesen für Fassadenplatten, Boden- und Treppenbelägen verwendet. Diabas wird neben Basalt feingemahlen als so genanntes Urgesteinsmehl zur Gartenbodenverbesserung verwendet.
Eine Besonderheit waren früher Walzen aus Diabas vom Ochsenkopf des Fichtelgebirges, der Proterobas. Dieses Gestein wurde zu den Grünsteinen gezählt, wie die Diabase früher teilweise genannt wurden. Aus diesem Gestein wurden Walzen hergestellt, die in der Schokoladen-, Papier- und Textilindustrie und für Getreidewalzmühlen verwendet wurden. Ein weitere frühere Verwendung war das Schmelzen des Proterobas vom Ochsenkopf und die anschließende Verarbeitung zu Knöpfen und Perlen.

Quelle:Wikipedia



Um den Earthcache zu loggen Beantworte uns bitte folgende Fragen:

 

1. Nenne die Gesteinsschichten, die auf der Infotafel in der Grafik aufgefürt werden,von oben nach unten:

2. Schätze die Höhe der Steinbruchwand

 

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