Das Gebirge östlich von Hohenems bietet sehr viel mehr als nur "Gsohl" und die Ruine "Alt-Ems". Hier entstand eine Geocacheserie die dir einige Geheimnisse dieser wunderschönen Bergwelt verraten wird. Es ist nicht vorgesehen, daß diese Serie als "Powertrail" in kürzester Zeit durchgeboxt wird, dazu liegen die Büchsen zu weit auseinander und die Schönheit der Bergwelt erfordert Zeit um sie zu genießen - vergesst auch nicht, daß solche Wanderungen einer gewissen Vorbereitung und Planung bedürfen ...
Allerdings sind die in dieser Geocacheserie "Emser Geheimnisse" zu entdeckenden Wege teilweise nicht offiziell als Wanderweg ausgezeichnet und erfordern neben dementsprechender Umsicht auch Bergerfahrung und Schwindelfreiheit. Die Terrainwertung muß unbedingt ernst genommen werden und bei nasser, feuchter oder unsicherer Witterung ist vom Begehen der Wege abzusehen. Gute und entsprechende Ausrüstung setze ich sowieso voraus und macht euch bitte niemals allein auf den Weg. Auch werden die Wege nicht regelmäßig gepflegt, es gibt zwar ein paar private Initiativen aber die meisten Wege werden einfach nur durch das "Begehen" erhalten.
Jeder macht diese Wanderungen auf eigene Gefahr und Verantwortung!!!
Achtung - sucht die Zahlen/Buchstabenkombination im Logbuch jeden einzelnen Caches, die werdet ihr über kurz oder lang für die 3 Bonuscaches (Bonus 1 und 2 und dann am Schluß das Finale) brauchen - also aufschreiben!

Das sogenannte Bremaries ist ein uralter Weg, der oberhalb der Hirschrütti startet und euch auf fast geradem Weg aufs Gsohl führt.
Absolute Trittsicherheit und Trockenheit ist hier Voraussetzung.
Wegbeschreibung: Startet in der Ledi beim Parkplatz bei 38.08 und merkt euch wieviele Minuten ihr voraussichtlich nach Hohenems Zentrum benötigt (=A). Dann geht ihr weiter an 38.52 vorbei immer in Richtung Gsohl. Beim nächsten Bänklein dürft ihr euch kurz setzen und die Einstiegskoordinaten ausrechnen.
N47° 21.(5*A) E9° 41.(47*A-3)
Bei diesen Koordinaten zweigt ein geheimes Weglein scharf links nach oben ab. Beachtet das Spoilerbild dazu. Nun immer auf diesem Weglein bleiben. Er führt euch im Zickzack stetig bergauf und ihr kommt dann auf einen kurzen Felsengrat. Vergesst nicht neben der schönen Aussicht die "Betonstufen" zu zählen (=B), über die ihr drüberlaufen müsst. Bevor ihr nun den verseilten Teil bezwingt (dieser geht sehr steil bergauf und knapp daneben geht es einfach NUR hinunter --> Aufpassen) könnt ihr noch schnell die Koordinaten des Finale ausrechnen:
N47° 21.(5*A-8) E9° 41.(A*A*B-236)
Nach dem verseilten Teil folgt einfach dem Weg, er führt euch zuerst in ca. 115° leicht abwärts gehend in Richtung Gsohlbach um nachher in Serpentinen zum Gsohl aufzusteigen. in diesen Serpentinen liegt auch der Cache - sogar direkt am Weg. Bitte beachtet den Spoiler und versteckt nachher die Büchse wieder so, daß sie lange überleben wird. Vom Cache aus braucht ihr noch 6-8 Minuten zur Gsohlalpe. Prost!!!
Zurückgehen könnt ihr dann über den normalen Gsohlforstweg, da gibts dann ja auch noch zwei ältere Caches. Und nach dem Besuch des bewirteten Gsohl ist dieser Forstweg auch die sicherere Lösung ;-)
Viel Spass.