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Otterdritschen Jagd - Cache wird deaktiviert! Traditional Cache

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petercake: Liebe Cachingfreunde,

2012 habe ich den Cache eingerichtet und mich über viele nette Einträge gefreut.

Leider kommen vermehrt Meldungen zur Wartung. Anscheinend ist niemand in der Lage oder willens, eine feuchte Dose mal schnell selbst auszuwischen oder neue Blätter einzulegen.

Ich habe mich daher entschlossen, den Cache Ende Juni 2016 endgültig zu deaktivieren.

Viele Grüße
PeterCake

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Hidden : 6/2/2012
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Liebe Cachingfreunde,

2012 habe ich den Cache eingerichtet und mich über viele nette Einträge gefreut.

Leider kommen vermehrt Meldungen zur Wartung. Anscheinend ist niemand in der Lage oder willens, eine feuchte Dose mal schnell selbst auszuwischen oder neue Blätter einzulegen.

Ich habe mich daher entschlossen, den Cache Ende Juni 2016 endgültig zu deaktivieren.

Viele Grüße
PeterCake

Otterdritschen Jagd

„Otterstadt wurde erstmals am 7. April 1020 in einer Urkunde des Speyerer Bischofs Walther erwähnt, aber wahrscheinlich bereits im 7./8. Jahrhundert von den Franken gegründet.

Uzname für die Einwohner der Rheingemeinde ist „Stickelspitzer“. Dieser Name geht auf eine Anekdote zurück, nach der die Otterstädter einem durchreisenden Betrüger auf den Leim gingen, der ihnen eine größere Vorabinvestition auf die zu bauende Eisenbahnlinie abverlangte, um damit Otterstadt angeblich zu einem Bahnhof zu verhelfen. In ihrer Vorfreude spitzten die Bürger bereits Stickel (Stöckchen), mit denen sie die versprochene Bahnlinie im Gelände abstecken wollten.“

Eine Sehenswürdigkeit der „Gemeinde ist der Otterdritschen Brunnen, der 2004 von dem pfälzer Bildhauerehepaar Professor Gernot Rumpf und seiner Frau Barbara geschaffen wurde.“
(Quelle: wikipedia.org)

Um das Kunstwerk besser verstehen zu können muss man wissen, dass es sich um eine Parodie auf die Elwedritsche handelt. Elwedritsche sind vogelähnliche, mythische Kreaturen aus Rheinland-Pfalz.

„In etlichen pfälzischen Gemeinden wird Touristen als launiger Zeitvertreib der Erwerb eines Elwedritschen-Jagdscheins angeboten; Einheimischen ist die Jagderlaubnis dagegen selbstverständlich „in die Wiege gelegt“ worden. Die Elwetritschenjagd wird als eine hohe Kunst ausgegeben, da die Wesen als sehr scheu gelten.“
(Quelle: wikipedia.org)

Achtung: Zu den normalen Öffnungszeiten sind hier viele Einkaufsmuggel unterwegs. Bitte vorsichtig loggen.

Das erfolgreiche Loggen gilt als inoffizieller Otterdritschen-Jagdschein.

… und nun viel Spaß bei der Otterdritschen Jagd!

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