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Es grünt so grün.... Traditional Cache

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Maxwell-Smart: Da das Listing seit längerem disabelt ist, es seit längerem keinen Cache zu finden gibt bzw. die erbetene Wartung nicht vorgenommen wurde, archiviere ich das Listing, damit es nicht mehr auf den Suchlisten auftaucht und neue Caches blockiert.

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Maxwell-Smart
Reviewer in Deutschland

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Hidden : 6/6/2012
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Ich kann Euch nur raten:
Schaut auch diese Seen und den Sumpf an!!!!!!!!
Ihr werdet es bestimmt nicht bereuen.

NATURSCHUTZGEBIET - bitte verhaltet Euch entsprechend.

Dies ist der Nachfolger von Cache-Oh!-Saurus (GC36QV0) da bei diesem Cache die Vegetation zugeschlagen hatte.

Per 22.02.2015 aufgrund der immer wieder verschwundenen Enten-Behälter umbenannt von "Ente gut - alles gut!" in "Es grünt so grün..."

Gewässername: Torfstiche Rangsdorf
weitere Namen: Zülowseen
Gewässer-Typ: Restwasser (Torfgewinnung)
Gew-Nr (Verband): P 17-107
Größe: ca. 6,4 ha

T-Wert schwankt nach Jahres- und Regenzeit. ;-)

Es handelt sich um ein Naturschutzgebiet - die "Leitplanken" der Hauptwege sollten nicht überschritten werden - sonst landet Ihr im Sumpf!
"....fällt er in den Sumpf, dann macht der Cacher... Plumps!" ;o)

Es befindet sich kein Stift im Cache.

Viel Spaß!
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Aus "Märkische Allgemeine" vom 14.10.2011:
UMWELT: Rettung für die Zülowseen naht
Machbarkeitsstudie schlägt Renaturierung der Gewässer vor / Projekt des ökologischen Ausgleichs für Flughafen
RANGSDORF - Sechs Torfstichteiche hat Rangsdorf. Um das Jahr 1800 wurde der Zülowgraben (zuvor Grenzgraben) ausgebaggert, um den Abtransport von Brenntorf auf dem Wasserwege zu ermöglichen. Noch bis 1955 baute man in Rangsdorf Torf ab – so entstanden die Zülowseen. Weil sie teilweise sehr flach sind und in jedem Herbst massig Laub hineinfällt, droht diesen Kleingewässern in etwa einem Jahrzehnt das Aus.

Wer den romantischen Wanderweg durchs Zülowseengebiet liebt, mag das gar nicht wahrhaben. Doch Rettung naht. Eine Studie kommt jetzt zu der Empfehlung, die Kleingewässer wenigstens teilweise zu renaturieren. Die Zülowseen gehören zum Naturschutzgebiet Zülowgrabenniederung.

Das Planungsbüro Terra Urbana stellte dem Rangsdorfer Gemeindeentwicklungsausschuss die Zwischenergebnisse vor. Entschieden ist bisher nichts. So müssen zum Beispiel noch die Kosten ermittelt werden. Rund eine Millionen Euro aus der Airportabgabe könnten zum Ausbaggern der Seen zum Einsatz kommen – als Projekt des ökologischen Ausgleichs für den Großflughafen. Beschließen über diese Summe darf nur der Stiftungsrat des Naturschutzfonds Brandenburg.

Laut Studie beträgt die Gewässertiefe der heutigen Torfstiche zwischen 1,20 Metern und zwei Metern, wobei manchmal über einer ein Meter mächtigen Schlammschicht nur noch 20 Zentimeter Wasser stehen.

Die Fließgeschwindigkeit ist sehr gering, ebenso die Sichttiefe und der Sauerstoffgehalt des Wassers. Deshalb leben in mehr als der Hälfte der Wasserflächen kaum noch oder keine Fische. Am besten atmen können die Flossentiere noch im Großen Weidenteich. In den westlichen Torfstichen dagegen ergaben Messungen weniger als zwei Mikrogramm Sauerstoff pro Liter.

Trotzdem fühlen sich geschützte Tiere wie Ringelnatter, Teichmuschel, Erdkröte, Moor- und Teichfrosch oder Schlammschnecke ausgesprochen wohl in dem sumpfigen Gefilde.

Viel zu hoch ist der Nährstoffgehalt des Wassers. Im moorigen Sediment fand das Planungsbüro reichlich Stickstoff und Phosphor.

„Wenn nichts geschieht, droht in rund zehn Jahren die Verlandung der Seen, die einhergehen wird mit Geruchsbildung. Bei winterlicher Eisbildung droht schon jetzt der Totalverlust der Wassertiere“, führte die Mitarbeiterin der Terra Urbana GmbH die drastische Situation vor Augen.

Ihre Empfehlung: Ausbaggern und biologische Tiefenbelüftung der Seen, Verringerung des Laub-Eintrags durch Fällung und Auslichtung des ufernahen Baumbestandes, Erhöhung der Fließgeschwindigkeit, eventuell auch Veränderung des Grabenverlaufs, und zwar durch die Seen statt daran vorbei. Außerdem will man mögliche Nährstoffeinträge im nördlichen Einzugsgebiet des Zülowgrabens lokalisieren – und wenn’s geht ausschalten. Einige Teiche könnte man auch gezielt als Nährstofffalle nutzen und verlanden lassen. Damit würden weniger Nährstoffe zum Machnower See weitertransportiert.

Der Schlamm aus den Zülowseen sei nur teilweise in Landwirtschaft und Landschaftsbau verwertbar, so die Planerin. Eine signifikante Belastung mit Schwermetallen oder gar mit Vinylchlorid habe man aber nicht festgestellt. Das Sediment war extra auf das leichtflüchtige Vinylchlorid untersucht worden, weil das Grundwasser an der Zülowpromenade infolge einer früheren chemischen Reinigung verunreinigt gewesen war.

Wilfried Dorsheimer, Vorsitzender des Anglervereins Rangsdorfer See, begrüßte das Projekt: „Diese Chance müssen wir unbedingt nutzen.“ Der Anglerverein betreut auch die Zülowseen und setzt jährlich Karpfen in den Großen Weidenteich.

Antje Girschick von der Flughafenumfeld-Entwicklungsgesellschaft BADC (in der Rangsdorf Mitglied ist) will sich für das Vorhaben ins Zeug legen. Immerhin hat die Gemeinde mehr als 8600 Euro Projektsteuerungskosten an die BADC überwiesen.

Girschick versprach auch, sich für die Renaturierung des Machnower Sees einzusetzen. Ein solcher Antrag der Gemeinde ist vom Naturschutzfonds vorerst abgelehnt worden.
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Additional Hints (Decrypt)

Uäatg na qre Eüpxfrvgr rvarf Onhzrf na rvare Natryfruar. Mhe Oeüpxr oyvpxraq, erpugf qrf Jrtrf.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)