Dieser Cache ist allen Kindern gewidmet, die freiwillig oder zwangsläufig mit ihren Eltern auf Cachetour gehen müssen und dem Mini-Cacher „der erd-männchen“.
Es ist sein Geburtstagswunsch diesen Cache mit seinen Geburtstagsgästen anzugehen, deshalb lasst ihm den FTF.
Natürlich können auch alle Cacher - mit oder ohne Kinder - den Cache absolvieren, kann man doch nebenbei etwas über die Stadt Springe mit ihren alten Gebäuden erfahren.
Achtung : es gibt ein neues Finale
Generell gilt:
- Sollte die Lösung aus Buchstaben bestehen, bildet den entsprechenden Zahlenwert!
- Sollte eine mehrstellige Zahl heraus kommen, bildet die letzte Quersumme.
Die Nordkoordinate ist: AB° CD.EFG
A
An den Anfangskoordinaten findet ihr das Geburtshaus eines bekannten Erfinders. Dort könnt ihr auch parken
A = Geburtstag / Geburtsmonat
B
Der Weg führt in Richtung Osten (Marktplatz). Auf dem Weg dahin kommt ihr an einem Glockenturm vorbei. Das Glockenspiel erklingt 5 Minuten vor 9, 12, 15 und 18 Uhr mit verschiedenen Melodien, die zur jeweiligen Jahreszeit passen. An dem Turm befinden Stadtwappen der Partnerstädte Springes.
B = Bundesland der Partnerstadt Waren (8. Buchstabe des 1. Wortes)
C
Auf der gegenüberliegenden Seite fällt unser Blick auf ein spätbarockes Gebäude aus dem Jahre 1775 in dem man kostenlos übernachten kann, wenn man eine Straftat begangen hat. Dieser repräsentative Bau war ursprünglich das Herrenhaus eines Gutshofes. Unter seinen früheren Eigentümern befand sich um die Mitte des vorigen Jahrhunderts kein geringerer als König Georg V. von Hannover. Das überstrichene Fachwerk ist keine Laune eines Malers, sondern sollte den Eindruck eines Massivgebäudes erwecken. Dem barocken Zeitgeist entsprechend, hat man nicht vorhandene Strukturen mit malerischen Mitteln zu imitieren versucht. Dies gilt auch für die aufgemalten Eckquader.
C = Name des Gebäudes (1. Buchstabe)
D
Der Weg führt in Richtung Süden zur St. Andreaskirche (Kirchplatz). In der rechten Ecke befindet sich das sog. Pfarrwitwenhaus. Es wurde ursprünglich für den Stadtschreiber errichtet.
D = Quersumme des Baujahres / 8
E (etwas entschärft)
Geht zurück in Richtung Marktplatz zum Amtsgericht. In einer Nische am Ostgiebel haben Stadtväter und Bürger dem Erfindungsgeist Heinrich Göbels zur 100jährigen Wiederkehr seines Todestages ein Denkmal gesetzt. Sucht hier die Koordinaten für die nächste Aufgabe (Dymo) geht dorthin und ihr steht vor einem alten Baum.
E = Name des Baumes. Einst. Quersumme - 5
F
Geht nun zum Marktplatz, auf dem schon im 13. Jahrhundert Kaufleute ihre Waren feilboten. Sucht eine Figur, die eng mit dem Marktleben verknüpft ist.
F = Name des Tieres (4. Buchstabe).
G
Der Marktplatz wird beherrscht von dem Haus Peters und dem Marienbrunnen mit dem Kiepen-mariechen. Das Haus besteht eigentlich aus zwei Gebäuden, die einst durch eine schmale Gasse von-einander getrennt waren. Entsprechend sind die Baujahre 1557 und 1616 in das Fachwerk einge-schnitzt.
Der Marienbrunnen, eine hervorragende schmiedeeiserne Arbeit im Jugendstil, ist das Geschenk des Springer Ehrenbürgers Sanitätsrat Seebohm, der 1903 mit dieser großzügigen Gabe die Bemühungen der Stadtväter um eine Erneuerung der alten Wasserleitung honorierte.
G = Inhalt der Kiepe (1. Buchstabe)
Die Ostkoordinate ist: 009°VW.XYZ
V
Weiter führt der Weg zum Ratsnachtwächter Heinerich, der dem Wanderer den Weg in die verschiedenen Himmelsrichtungen weist.
V = Quersumme der km (ohne Komma)der westl. Richtung / 3
W
Das Springer Wappen ist -seit der Stadtgründung um 1300- unverändert geblieben. Der Kreis in der Mitte ist der „Spring“, die Quelle des Flusses Haller, mit drei Ausflüssen in Form blauer Wellenbänder. Die fünfblättrigen Rosen sind die Schild- und Siegelzeichen der Grafen von Hallermunt. Das Springer Stadtwappen stellt nach neuerer Deutung die drei Quellen der Haller dar, die unweit Springes am Fuße des Kleinen Deisters, in der Deisterpforte entspringt und heute wieder besucht werden kann
W = Anzahl der Rosen
X
Am unteren Ende der Straße Zum Niederntor befindet sich der sog. Hallerbrunnen oder auch Niederntorbrunnen – ein Denkmal für die Hallerquellen. Diesen verdankt die Stadt Springe ihren Namen, denn der frühere Name der Stadt „Hallerspringe“ besagt, dass an diesem Ort (dem heutigen Springe) die Haller entsprang. Die Draufsicht ist dem Springer Stadtwappen nachempfunden. Die drei Hallerquellen entsprechen den drei kleinen Fontänen. Die drei Gesichter stehen für die drei Rosen und bilden symbolisch die Grafen Hallermunt ab. Die damaligen Raubritter stehen also heute am Eingang der Springer Innenstadt am Pranger und müssen sich für ihre Taten dem Gespött der Besucher stellen. Probiert doch mal einem Grafen Augen und Mund zu zuhalten, dann wird ihm das Wasser zu den Ohren raus kommen. Oder dreht einen Grafen mal ordentlich die Nase um, um ihn für seine Taten zu schelten.
X = Baujahr (Letzte Ziffer - erste Ziffer)
Y
Geht nun schräg gegenüber zur Roten Schule, der ehemaligen Grundschule. In dem Gebäude befindet sich heute ein Museum – ein Besuch ist sehr zu empfehlen.
Y = Name des Museums (2. Buchstabe - 12. Buchstabe)
Z
Geht nun weiter in Richtung Süden bis ihr zu einer alten Maschine kommt. Hierbei handelt es sich um eine MAN-Dampfkolbenmaschine mit Lloyd-Schwungradgenerator aus dem Jahr 1912. Der Generator gab bei maximaler Umdrehung eine Leistung von 512 kW bei einer Spannung von 500 Volt ab.
Z = Bis zum welchen Jahr produzierte der Generator Strom (Quersumme / 2)