Windmühle Prausitz Traditional Cache
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-ein Drive-in für zwischendurch
-Stift bitte mitbringen
-ihr müsst kein Privatgelände betreten
-achtet auf Muggels
-der Cache befindet sich nicht an der Ruine
-geparkt werden kann am Straßenrand
-haltet die Durchfahrt für Traktoren frei
1804 wurde die Holländerwindmühle aus Bruchstein von Friedrich Kretzschmar auf einem abgetrennten Teil des Wassermühlengrundstückes erbaut. 1821 wird Leberecht Kretzschmar als Besitzer der Wind- und Wassermühle zu Prausitz erwähnt. Seit 1869 befindet sich die Mühle in Familienbesitz der Familie Herbst. Durch Zukauf von Land im Jahre 1886 vergrößerte sich das Mühlengrundstück auf 1 ha 41 a. Am 6. August 1918 übernimmt der Sohn Clemens Max Herbst die Mühle. Der Zimmermann verpachtete die Mühle an verschiedene Müller bis am 15.04.1951 der Sohn Max Martin Herbst die Mühle von seinem Vater pachtet und 1958 käuflich erwirbt. 1982 übernimmt die Familie Borsdorf(geb. Herbst) das Mühlengrundstück. Bis zum 1. Weltkrieg wurde in der Mühle Mehl gemahlen und geschrotet. Im November 1944 brachen bei einem orkanartigen Sturm 3 Flügel ab und die Mühle konnte nicht mehr durch Windkraft betrieben werden. Bis 1953 war die Mühle außer Betrieb. 1953 wurde in der Mühle ein Elektromotor eingebaut und Martin Herbst erhielt den Gewerbeschein für Getreide Schroten und Quetschen. Der Kundenkreis erstreckte sich über die Dörfer Prausitz, Gostewitz, Böhlen, Jahnishausen, Heyda und Kobeln. Mit dem Eintritt von Martin Herbst in die LPG Frieden Prausitz schrotete er als LPG-Müller weiter Futtergetreide. 1971, im August, hob ein Gewittersturm das Dach der Mühle ab und stürzte ca 10 Meter neben der Mühle zu Boden. Daraufhin wurde der Mühlenbetrieb eingestellt.
Additional Hints
(Decrypt)
Nfgybpu Sryqfrvgr
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