Ein einfacher kleiner Tradi an einer Stelle von der man früher ins große Bruch kam. Damals war hier oft Suppe, so richtig dicker Nebel. Heute gibt's hier nur noch Suppe bei der Oma, die noch immer hier lebt und zur Begrüßung für jeden Suppe kocht.
Hier im Dorf herrschte in den 50er bis Mitte der 70er Jahre noch viel Leben. In diesem kleinen Dorf gab es große Bauernhöfe, bei denen viele Bewohner als Landarbeiter beschäftigt waren. Der Zoll hatte einen Stützpunkt von dem aus man die "DDR-Grenze" überwachte, es gab 3 Lebensmittelgeschäfte, 2 Bäcker, 2 Friseure und eine Metzgerei. Nicht zu vergessen die Volkschule mit jeweils 3 Schuljahren in einem Klassenzimmer. Und natürlich das alljährliche Volksfest zu dem man sich rausputzte und bei dem der Schützenkönig gekürt wurde.
Besucht man den Ort heute, findet man nichts mehr von der Infrastruktur, der Altersschnitt in der Bevölkerung ist deutlich höher, die Straße ist noch da ..... und
wenn ihr genau schaut kann es sein, dass euch die Oma begegnet und falls ihr möchtet vieles von damals erzählen kann.

Ihr steht hier ganz in der Nähe der Soltaubrücke, so voll konnte die Soltau früher sein