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Zug verpasst? Dann mach den Cache..... Multi-Cache

This cache has been archived.

Amy Farrah Fowler: SCHADE!

Da sich hier scheinbar nichts weiter tut und ich keine weitere Reaktion auf meine Reviewer-Note(s) bekommen habe, archiviere ich dieses Listing.

Bitte denke daran den Cachebehälter und eventuell Zwischenstationen wieder einzusammeln.

Vielen Dank und Grüße

Amy Farrah Fowler
('Official Geocaching.com Volunteer Reviewer ™')

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Hidden : 7/4/2012
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Ein Multi zum ein und aussteigen in der schönen Stadt Meißen.

Zur Geschichte....

Der Bahnhof Meißen ist der größte Bahnhof der Stadt Meißen. Der 1860 eröffnete Bahnhof liegt im Stadtteil Cölln. Sein 1928 neu errichtetes Empfangsgebäude steht unter Denkmalschutz und gilt als bedeutendes Bauwerk seiner Zeit. Nach Einstellung des Fernverkehrs in den 1960er Jahren hat der Bahnhof heute nur noch regionale Bedeutung.

In der Planungsphase der Bahnstrecke Leipzig–Dresden erwog die Leipzig-Dresdner Eisenbahn-Compagnie auch eine Streckenführung über Meißen, entschied aufgrund der günstigeren topographischen Verhältnisse 1835 jedoch ihre Strecke weiter nördlich über Riesa zu führen. Für den Anschluss der damals bedeutenden Stadt Meißen war eine Stichstrecke vorgesehen. Zunächst mussten die Meißner Bürger jedoch ab 1839 den Bahnhof Priestewitz, den Bahnhof Oberau beziehungsweise ab 1842 den etwa sieben Kilometer entfernten Bahnhof Niederau für den Zustieg nutzen. Erst zwei Jahrzehnte später begann mit dem ersten Spatenstich am 9. Juli 1860 der Bau der Stichstrecke Coswig–Meißen und am 1. Dezember 1860 konnte die Leipzig-Dresdner Eisenbahn-Compagnie den Personenverkehr aufnehmen. Vom Bahnhof Meißen verkehrten zunächst drei Zugpaare täglich zum Leipziger Bahnhof in Dresden. Die Züge benötigten für diese 23 Kilometer lange Strecke mit Halt in Neusörnewitz, Coswig, Kötzschenbroda, Weintraube und Radebeul damals 45 Minuten.
Der Bahnhof um 1900

Mit Inbetriebnahme des Teilstücks Nossen–Meißen am 22. Dezember 1868 wurde die letzte Lücke der Bahnstrecke Borsdorf–Coswig geschlossen, die in Borsdorf aus der Bahnstrecke Leipzig–Dresden aus und in Coswig wieder einfädelt. Der Bahnhof Meißen wurde damit vom Kopf- zum Durchgangsbahnhof und direkte Verbindungen nach Leipzig wurden möglich. Aufgrund der ungünstigeren Topographie erreichte diese Strecke nie die Bedeutung der flacheren Strecke über Riesa, dennoch fuhren lange Zeit auch Schnellzüge über Meißen.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war der mehrfach umgebaute und erweiterte Bahnhof Meißen kaum noch in der Lage den stark gestiegenen Verkehr zu bewältigen. Die Bahnsteiganlagen und das Empfangsgebäude wurden daher nach dem Ersten Weltkrieg nach Plänen des Architekten und Professors Wilhelm Kreis sowie des Baurats Mirus neu erbaut. Am 15. Dezember 1928 wurden die neuen Anlagen eingeweiht.

Im Jahr 1965 endete der Fernverkehr über Meißen. Zuletzt war noch das Schnellzugpaar Warschau–Leipzig über diese Strecke geführt worden.

Am 18. Dezember 1970 begann in Meißen der elektrische Zugbetrieb und im September 1973 wurde Meißen in das Netz der neu geschaffenen S-Bahn Dresden einbezogen. In diesem Zusammenhang erfolgte zwischen Coswig und Meißen der Wiederaufbau des im Zuge der Reparationsleistungen abgebauten zweiten Gleises.

Am 31. Januar 2000 stellte die Deutsche Bahn den Güterverkehr in Meißen ein.

Im Jahr 2010 sanierte die Deutsche Bahn AG das Empfangsgebäude. Dies umfasste eine bessere Wärmedämmung der Fassade, neue Fenster sowie eine Ertüchtigung der Warte- und Durchgangsbereiche. Der Großteil der Investitionssumme von 1,6 Millionen Euro stammte aus den Konjunkturprogrammen des Bundes. Aus Kostengründen strich der Bauherr die ursprünglich ebenfalls vorgesehene Sanierung der Fliesensockel aus Meissener Porzellan sowie die Installation einer neuen Beleuchtung.

Im Rahmen des Ausbaus der S-Bahn-Strecke nach Meißen bis 2016 ist auch die Sanierung der Bahnsteige geplant.

Am Bahnhof Meißen verkehren Züge der RB 110 Leipzig–Meißen und der S-Bahn Meißen-Triebischtal–Dresden–Bad Schandau (–Schöna).

Doch jetzt zum Cache:

So euerer Zug ist abgefahren und ihr seit gerade an den Koordinaten . Sammelt jetzt alle Punkte um das Ziel des Cache zu erreichen. Die ersten Dinge sind alle vom Start aus zu sammeln und dabei müssen keine Objekte betreten werden. Wünsche nun hiermit allen viel Spaß bei der kleinen Reise.

1. Wieviel runde Fenster seht ihr am Gebäude? A = ? (-1)

2. Suche eins der orangen Schilder und schreib dir aus der Zeile 4 das 5.Wort raus. (Anzahl der Buchstaben ) Die Quersumme ist dein Ziel. B = ?

3. Doch nun ist uns auch das wichtig! Wieviele silberne Metallbeschläge hat die Rechte Tür ( Haupteingang ) am Gebäude? Bitte minus 1 rechnen! C= ?

4. Welches Unternehmen bringt dich von A nach B vom Bahnhof ?(ohne Funk....) Anzahl der Buchstaben ist? D = ?

Wenn ihr alles habt, berechne die Punkte und es geht weiter zu euerem Ziel.

N 51° 09.(A+1)(D-2)(B)
E 13° 28.(B+2)(A)(C-7)

Alles berechnet? Dann auf zum Ziel und schreibe dich ins Logbuch ein. Bitte alles wieder so verstecken als ob es ein Cache von euch ist.
Danke sagt eure Nachtmaus........ ; ) Bitte beachtet das dass bahngelände nicht betreten werden muss! Es geht um eurer leben! Nehmt also den langen und sicheren weg.

Additional Hints (Decrypt)

(zntargvfpu + anab)

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)