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Märchenpilgerpfad Multi-Cache

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Lore45: wird ersetzt durch TRADI-RUNDE

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Hidden : 7/10/2012
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Hier handelt es sich um ein Naturschutzgebiet, die offiziellen Wege müssen zu keiner Zeit verlassen werden.

Mit Grimms Märchen durch die schöne Natur.
8 Stationen mit Finale und extra Bonus.

DANKE an das Steinbock-Team und die Ottifanten
beim Legen des Märchenpilgerpfads,
Grundlage: Grimms Märchen.
Die Stationen sind leicht, mittelschwer bis schwer zu finden.
Stat. 1: Der Froschkönig (Platz 1 Grimms Märchen)•
Stat. 2: Katze und Maus in Gesellschaft • (Platz 2 Grimms Märchen)
Stat. 3: Der Wolf und die sieben jungen Geißlein • (Platz 5)
Stat. 4: Brüderchen und Schwesterchen • Platz 11)
Stat. 5: Die drei Männlein im Walde • (Platz 13)
Stat. 6: Hänsel und Gretel • Platz 15)
Stat. 7: Das tapfere Schneiderlein • (Platz 20)
Stat. 8: Aschenputtel • Platz 21

BONUS: Tischlein deck dich (Platz 36)

(Quelle:Wikipedia)
Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich
Einer Prinzessin fällt ihre goldene Kugel beim Spiel in den Brunnen, und ein Frosch erbietet sich, ihr zu helfen. Sie muss ihm dafür versprechen, seine Spielkameradin zu werden und Tisch und Bett mit ihm zu teilen. Als sie die Kugel zurück hat, läuft sie davon. Doch der Frosch folgt ihr und auf Drängen ihres Vaters bekennt sie sich widerwillig zu ihrem Versprechen. Als jedoch der Frosch einfordert, dass sie ihn mit in ihr Bett nehmen solle, ist ihre Abscheu so groß, dass sie das Tier an die Wand wirft. Im gleichen Augenblick verwandelt sich der Frosch in einen Prinzen. Nach dem Willen ihres Vaters führt er die Königstochter als seine Gemahlin in einer Kutsche in sein Königreich. Während der Fahrt springen Heinrich, dem treuen Diener des jungen Königs, aus Freude über die Erlösung seines Herrn mit lautem Krachen die drei eisernen Bande entzwei, die er (der „Eiserne Heinrich“) sich hatte um sein Herz legen lassen, als sein Herr in einen Frosch verwandelt worden war.


Der Wolf und die sieben jungen Geißlein
Mutter Ziege muss das Haus verlassen und gibt ihren sieben Geißlein auf, während ihrer Abwesenheit niemanden ins Haus zu lassen. Kurz nachdem sie gegangen ist, kommt bereits der böse Wolf vorbei und begehrt Einlass. Die Geißlein erkennen jedoch, dass der Wolf und nicht ihre Mutter vor der Türe steht und lassen ihn nicht hinein. Aus Tücke frisst der Wolf daraufhin Kreide, um damit seine Stimme zarter zu machen und kehrt daraufhin zum Haus der Geißlein zurück. Da der Wolf allerdings seine schwarze Pfote auf das Fensterbrett legt, erkennen die Geißlein den Betrugsversuch und lassen ihn nicht hinein. Für den dritten Versuch lässt sich der Wolf vom Bäcker Teig auf den Fuß streichen und zwingt danach den Müller diesen mit Mehl zu bestäuben. So gelingt es ihm nun die Geißlein gänzlich zu täuschen, die daraufhin die Tür öffnen. Der böse Wolf stürmt hinein und frisst sechs der sieben Geißlein, eines kann sich in der Standuhr verstecken. Als die Mutter wieder nach Hause kommt, schlüpft das Geißlein aus seinem Versteck und berichtet von dem Überfall und den gefressenen Geschwistern. Der Wolf liegt noch schläfrig auf der Wiese vor dem Haus, woraufhin Mutter Ziege zurück ins Haus eilt und ihr Nähzeug holt. Damit öffnet sie den Bauch des Wolfes und es zeigt sich, dass alle Geißlein noch am Leben sind und dem Bauch entspringen können. Die Mutter beauftragt ihre Kinder, Steine zu sammeln, die sie dann in den Bauch des Wolfs einnäht. Als der Wolf wieder aufwacht und zum Trinken an den Brunnen geht, wird er durch die Last der Steine hinein gezogen und ertrinkt.
• Katz und Maus in Gesellschaft (Tiermärchen)
Eine Katze und eine Maus schließen Bekanntschaft. Die Katze gesteht der Maus Freundschaft und gar große Liebe, so dass die Maus einwilligt, ein gemeinsames Haus zu beziehen. Gemeinsam beschließen sie für den Winter einen Vorrat anzulegen, damit sie in der kalten Jahreszeit nicht Hunger leiden müssen. Sie kaufen sich einen Topf voller Fett, welches sie unter dem Altar der Kirche verstecken, da dies der sicherste Ort zu sein scheint. Die Katze bekommt nach einiger Zeit Lust, sich an der Reserve gütlich zu tun. So gaukelt sie der Maus vor, sie wäre zu der Taufe des Kindes ihrer Cousine als Pate eingeladen. Kaum in der Kirche angekommen, macht sie sich über den Fettvorrat her und leckt die fette Haut des Topfes ab. Dieselbe Geschichte wiederholt die Katze noch zwei Mal, bis der Topf leer ist. Als der Winter kommt, will die Maus mit der Katze zu der Kirche gehen, um sich an dem Fett zu laben. Jedoch muss sie feststellen, dass der Topf bereits leer ist, und verdächtigt sofort die Katze. Daraufhin packt die Katze ihre Gefährtin und verschlingt sie.

Brüderchen und Schwesterchen

Eine Hexe mit einer eigenen hässlichen Tochter behandelt ihre beiden Stiefkinder, einen Knaben und ein Mädchen, so schlecht, dass diese keinen anderen Ausweg sehen, als zu fliehen. Als die Stiefmutter die Flucht bemerkt, belegt sie alle Brunnen und Quellen im Wald mit einem Verwandlungszauber. An der dritten Quelle kann „Brüderchen“ nicht länger seinem Durst widerstehen und wird in ein Reh verwandelt. Brüderchen und Schwesterchen leben eine Zeit lang gemeinsam in einem Waldhaus. Bei einer Jagd wird das Reh von königlichen Jägern verletzt, sodass ein Jäger dem Reh folgen kann, das Haus entdeckt und dem König die Begebenheit meldet. Der König entflammt in Liebe zu dem Mädchen, nimmt es mitsamt dem Reh auf sein Schloss und heiratet „Schwesterchen“. Die Hexe und ihre hässliche Tochter hören davon, sind von Neid zerfressen und sinnen darauf, die junge Königin zu verderben. Nachdem „Schwesterchen“ von einem Knaben entbunden worden ist, verwandelt sich die Hexe in deren Kammerfrau, überredet „Schwesterchen“ zu einem Bad und schließt gemeinsam mit ihrer Tochter die Tür ab. „In der Badstube aber hatten sie ein rechtes Höllenfeuer angemacht, dass die schöne junge Königin bald ersticken musste.“ Die Tochter der Hexe legt sich als falsche Königin ins Bett. Um Mitternacht bemerkt die Kinderfrau, wie die Tür aufgeht und die richtige Königin stumm nach dem Kind und dem Reh sieht. Dies wiederholt sich in jeder Nacht. Nach geraumer Zeit beginnt Schwesterchen zu sprechen: „Was macht mein Kind? Was macht mein Reh? Nun komme ich noch zweimal und dann nimmermehr.“ Die Kinderfrau meldet es sofort dem König, der sich aber in der nächsten Nacht nicht getraut, seine Gemahlin anzureden. Beim dritten und letzten Mal spricht sie der König endlich an. „Da antwortete sie: ‚Ja, ich bin deine liebe Frau.‘ Und hatte in dem Augenblick durch Gottes Gnade das Leben wieder erhalten, war frisch, rot und gesund.“ Das Märchen endet mit der Entlarvung und Verurteilung der Hexe und deren Tochter. Die Tochter wird in den Wald geführt, wo sie von wilden Tieren zerrissen wird, die Hexe dagegen erleidet den Feuertod. Erst als sie zu Asche zerfällt, ist Brüderchen erlöst.

Die drei Männlein im Walde

Ein Witwer und eine Witwe mit je einer Tochter heiraten. Der Mann lässt seine Tochter vorher zum Orakel einen mit Wasser gefüllten Stiefel aufhängen. Die Frau verspricht ihr vorher, sie gut und die eigene Tochter schlecht zu behandeln, macht es dann aber genau umgekehrt. Einmal befiehlt sie der Stieftochter, in einem Kleid aus Papier winters draußen Erdbeeren zu suchen. Dort im Wald begegnet das Mädchen drei Männlein in einem Häuschen. Es grüßt artig und teilt sein karges Brot mit ihnen. Sie lassen es hinter dem Haus den Schnee wegkehren, wo es Erdbeeren findet. Sie schenken ihr, dass es jeden Tag schöner wird, dass ihr beim Reden Goldstücke aus dem Mund fallen und dass ein König sie heiratet. Als sie heimkommt, will die neidische Stiefschwester auch Erdbeeren suchen. Weil sie aber böse ist, schenken ihr die Männlein, dass sie jeden Tag hässlicher wird, dass ihr beim Reden Kröten aus dem Mund fallen und dass sie unglücklich stirbt. Als das gute Mädchen auf Befehl der Stiefmutter an einem Eisloch Garn schlittert, begegnet es dem König, der es heiratet. Als sie nach einem Jahr einen Sohn bekommt, machen Stiefmutter und -schwester einen Besuch und werfen sie durchs Fenster in den Fluss. Die Stiefmutter erzählt dem König, seine Frau liege im Schweiß, und daher käme wohl das mit den Kröten. Nachts sieht der Küchenjunge eine Ente durch die Gosse kommen. Sie spricht: „König, was machst du? schläfst du oder wachst du?“ Als der Küchenjunge nicht antwortet, fragt sie weiter: „was machen meine Gäste?“ „sie schlafen feste!“ „was macht mein Kindelein?“ „es schläft in der Wiege fein.“ Dann versorgt sie in Gestalt der Königin ihr Kind. Die dritte Nacht lässt sie ihn den König holen, dass er dreimal das Schwert über ihr schwingt, wodurch seine Frau wieder vor ihm steht. Die Stiefmutter lässt er unwissentlich ihr eigenes Urteil sprechen, wonach sie mit ihrer Tochter in einem mit Nägeln beschlagenen Fass in den Fluss gerollt wird.

Hänsel und Gretel

Hänsel und Gretel sind die Kinder eines armen Holzfällers, der mit seiner Frau im Wald lebt. Als die Not zu groß wird, überredet sie ihren Mann, die beiden Kinder nach der Arbeit im Wald zurück zu lassen. Der Holzfäller führt die beiden am nächsten Tag in den Wald. Doch Hänsel hat die Eltern belauscht und legt eine Spur aus kleinen weißen Steinen, anhand derer die Kinder zurückfinden. So kommt es, dass der Plan der Mutter scheitert. Doch der zweite Versuch gelingt: Dieses Mal haben Hänsel und Gretel nur eine Scheibe Brot mit, die Hänsel zerbröckelt, um eine Spur zu legen. Diese wird jedoch von Vögeln gefressen. Dadurch finden die Kinder nicht mehr nach Hause und verirren sich. Am dritten Tag finden die beiden ein Häuschen, das ganz aus Brot, Kuchen und Zucker hergestellt ist. Zunächst brechen sie Teile des Hauses ab, um ihren Hunger zu stillen. In diesem Haus lebt jedoch eine Hexe, die eine Menschenfresserin ist. Sowohl in der Urfassung der Brüder Grimm von 1812 als auch in den späteren Ausgaben einschließlich der „Ausgabe letzter Hand“ von 1857 ruft sie in einer Art von Lautmalerei: „Knuper, knuper, kneischen, wer knupert an meinem Häuschen?“[2] In Ludwig Bechsteins Deutschem Märchenbuch 1856 lautet der Text, abweichend von den Brüdern Grimm: „Knusper, knusper, kneischen! Wer knuspert mir am Häuschen?“.[3] Die Antwort der Kinder dagegen ist bei Bechstein und in der erweiterten Fassung der Brüder Grimm von 1819 identisch: „Der Wind, der Wind, das himmlische Kind“. [4] Die Hexe lässt sich nicht täuschen, fängt die beiden, macht Gretel zur Dienstmagd und mästet Hänsel in einem Käfig, um ihn später aufzuessen. Hänsel wendet jedoch eine List an: Um zu überprüfen, ob der Junge schon dick genug ist, befühlt die halbblinde Hexe jeden Tag seinen Finger. Hänsel streckt ihr nun jedes Mal einen kleinen Knochen entgegen, um sie zu täuschen. Als sie erkennt, dass der Junge anscheinend nicht fett wird, verliert sie die Geduld und will ihn sofort braten. Die Hexe befiehlt Gretel, in den Ofen zu gucken, ob dieser schon heiß sei. Aber Gretel behauptet, dass sie zu klein sei, um in den Ofen zu schauen. Deshalb muss die Hexe selbst nachsehen. Als sie den Ofen öffnet, schiebt Gretel die böse Hexe hinein. Die Kinder nehmen Schätze aus dem Hexenhaus mit und finden den Weg zurück zum Vater. Die Mutter ist inzwischen gestorben. Nun leben sie glücklich und leiden keinen Hunger mehr.

Das tapfere Schneiderlein

Die Hauptfigur ist ein armer Schneider, der am Anfang der Geschichte beim Essen von Pflaumenmus von Fliegen gestört wird. Wütend schlägt er mit einem Tuchlappen auf die Tiere ein und tötet alle Sieben. Begeistert von seiner Tat näht er eine große „7“ auf einen Gürtel und geht in die Welt hinaus, dass es jeder erfahre. Es wird jedoch missverstanden, und man hält den Schneider für einen Kriegshelden, der sieben Männer auf einen Schlag tötete. Davon hört auch der König, der prompt Angst vor dem Helden der Geschichte bekommt. Er lässt diesen zu sich kommen und verspricht ihm die Hand seiner Tochter, wenn er ihn von zwei grausamen Riesen befreit, die sein Land verwüsten. Insgeheim aber verfolgt der König damit die Absicht, den gefährlichen Schneider loszuwerden, indem er fest damit rechnet, dass dieser im Kampf mit den Ungeheuern umkommt. Unser Held findet bald die beiden Plünderer. Zum Glück schlafen sie, und der Schneider hat auch schon eine Idee. Er klettert in den Baum, unter dem die Riesen liegen, und wirft einen Tannenzapfen auf den ersten. Dieser wacht auf und hält seinen Freund für den Schuldigen. Er weckt ihn auf, aber der Schläfer bestreitet die Tat. Als beide wieder eingeschlummert sind, trifft der Schneider den zweiten. Zum zweiten Mal wird dieser geweckt, wütend und beginnt, auf seinen Freund einzuschlagen. Bald ist eine Prügelei im Gange, die eine volle Viertelstunde dauert. Nachdem die Riesen alle Differenzen beigelegt haben und nun wieder schlafen, wirft der listige Schneider jeweils einen Tannenzapfen auf beide. Die streitlustigen Riesen wachen auf, sehen sich an und schlagen solange aufeinander ein, bis beide tot sind. Ab hier gibt es zwei Versionen. In der einen akzeptiert der König die Tat und ernennt den Schneider direkt zum König. In der anderen, traditionelleren Version, akzeptiert der Herrscher die Heldentat nicht und schickt den Helden erneut los, um das Einhorn zu fangen, das das Land durchstreift. Auch hier zeigt sich der Einfallsreichtum des Schneiders, denn als er das wilde Tier zum Kampf herausfordert und jenes mit dem Horn voran angreift, springt er zur Seite und lässt das Einhorn in einen Baum rammen. Als er ihm das Horn abbricht, wird es lammfromm und kann zum König geführt werden. Dieser jedoch fordert eine weitere Probe seines Könnens, nämlich dass ein schreckliches Wildschwein lebend gefangen wird. Auch hier bleibt der Nadelschwinger souverän: Er lässt das Ungeheuer in eine verlassene Kirche rennen und sperrt es anschließend dort ein. Nun kann der König nicht anders und muss dem armen Schneider seine Tochter und das Königreich geben. Die Moral von der Geschichte ist, dass auch der Schwache, wenn er nur selbstbewusst und einfallsreich ist, Großes erreichen kann.

Aschenputtel

Die junge Tochter eines reichen Kaufmannes wächst wohlbehütet auf, bis etwa ein halbes Jahr nach dem Tod ihrer Mutter ihr Vater eine Witwe heiratet, die zwei Töchter mit ins Haus bringt. Stiefmutter und Stiefschwestern machen dem Mädchen auf alle erdenkliche Weise das Leben schwer. Weil es nicht nur gröbste Schmutzarbeit leisten, sondern fortan auch in der Asche neben dem Herd schlafen muss, wird das Mädchen Aschenputtel genannt. Als der Vater einmal zu einer fernen Messe reisen will, fragt er die drei Mädchen, was er ihnen mitbringen soll. Während die Stiefschwestern schöne Kleider, Perlen und Edelsteine verlangen, wünscht sich Aschenputtel nur einen kleinen Zweig Haselreis, der dem Vater auf der Rückreise an den Hut stößt. Diesen Haselreis pflanzt Aschenputtel auf das Grab der Mutter, und er wächst zu einem Strauch (im Märchen: schöner Baum), dem Aschenputtel ihr Leid klagen kann. Wenn Aschenputtel dort weint und betet, erscheint auf dem Bäumchen ein weißer Vogel, der ihr manchen Wunsch erfüllt. Der König lässt bald darauf auf seinem Schloss ein dreitägiges Fest ausrichten, zu dem alle Jungfrauen des Landes eingeladen werden, damit sein Sohn eine Gemahlin wählen kann. Die Stiefmutter und die eitlen Stiefschwestern wollen nicht, dass Aschenputtel auch an dem Fest teilnimmt, obwohl sie darum bittet. Die Stiefmutter gibt ihr stattdessen auf, Linsen aus der Asche zu lesen (auszusortieren). Dies gelingt Aschenputtel mit Hilfe der von ihr herbeigerufenen Tauben: „… die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen!“ Trotz des Lösens der gestellten Aufgabe verweigert ihr die Stiefmutter weiterhin die Teilnahme am Ball mit der Begründung, dass Aschenputtel keine geeigneten Kleider habe, und zieht mit ihren leiblichen Töchtern los. Nun eilt Aschenputtel zum Grab der Mutter. Wieder ist es der weiße Vogel, der Aschenputtel ein prächtiges Kleid und mit Seide und Silber bestickte Pantoffeln hinunterwirft. Aschenputtel legt diese Kleidung an, läuft zum Fest und mischt sich unerkannt unter die Gäste. Der Königssohn verliebt sich in das Mädchen und möchte wissen, wer diese schöne Unbekannte ist – doch zweimal gelingt es Aschenputtel, ihm zu entkommen. Beim dritten Mal verliert sie einen ihrer goldenen Pantoffeln auf der Schlosstreppe, und der Verliebte lässt nach der Jungfrau suchen, der dieser Pantoffel passt, damit er sie als Braut heimführen könne. Er fragt auch Aschenputtels Vater, der jedoch seine eigene Tochter nicht wiedererkannte, obwohl er sich nach jenem Tanzabend fragte, ob es wohl Aschenputtel gewesen sein könnte. Der Königssohn forscht auch im Haus des Vaters nach. Die beiden Stiefschwestern versuchen vergebens, den zierlichen Schuh über ihre Füße zu ziehen. Auf den Rat der Mutter hin schneidet sich die erste den großen Zeh ab und die zweite die Ferse. Beim Vorbeiritt am Grab wird der Betrug jedoch beide Male durch zwei Tauben vom Haselbäumchen aufgedeckt: „Rucke di guck, rucke di guck, Blut ist im Schuck (Schuh)! Der Schuck ist zu klein, die rechte Braut sitzt noch daheim.“ Aschenputtel, der als einzige der Schuh passt, wird schließlich als wahre Braut erkannt.

Additional Hints (Decrypt)

Qvr Zäepura ovggr yrfra/ibeyrfra haq qra Ormht mh qra Fgngvbara svaqra Fgng.1: Sebfpuxöavt Fgng.3: yvaxf vz Unat Fgng.5: Fgrva, bora Fgng.6 : Uähfpura Fgng.7: Nhs qra Chaxg irezrffra, Fgng. 8: qn cvrcg rf jbuy, haq qnf tyrvpu 6k A1=, A2= hfj.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)