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Geschwitz Mystery Cache

Hidden : 7/13/2012
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


Mach dich auf den Weg nach Geschwitz, deine Hilfe wird gebraucht! Wie, du findest den Ort nicht auf der Landkarte! Da fährst du von Leipzig ganz einfach über Crostewitz, Cröbern, Zehmen, Rüben und dann kommst du nach Geschwitz. Ach ja, ich vergaß zu erwähnen, dass es diese Dörfer nicht mehr gibt. Wie viele andere Orte in der Gegend mussten sie dem Tagebau weichen.
An der Stelle der Koordinate verläuft heute die B95, in einigen Jahren soll ungefähr dort die A 72 gebaut werden,  vor ca. 150 Jahren wohnte hier noch Familie Brause. 
Auf dem Hof triffst du allerdings nur Frau Brause und die Kinder an, Friedrich August ist nicht daheim. Er ist draußen vor dem Dorf. Auf dem Acker des Freiherrn von Friesen gräbt er nach den Habseligkeiten seiner Familie. Sein Vater hatte an diesem Ort die wichtigsten Erbstücke vergraben, als im Herbst 1813 die Truppen Napoleons und seiner Gegner das Land durchstreiften. Sie nahmen den Bauern alles: Geld, Schmuck, die Vorräte und sogar das Vieh. Am Ende rissen sie sogar die Fensterrahmen heraus, um Feuerholz für ihre Biwaks zu bekommen. Bisher hatte Friedrich August das Habe dort belassen, die Zeiten sind unruhig – man weiß ja nie. Aber jetzt will er doch mal nach dem Rechten schauen. Kannst du ihm beim Suchen helfen?
1952 musste Geschwitz dem Tagebau weichen. Verschwunden und vergessen, wie die meisten Orte? Nicht ganz, Geschwitz wurde ein Grabstein gesetzt. Finde den Stein und du findest den Schatz! Wenn du  von dort aus 481 m Richtung 27.14° peilst, gelangst du zu Friedrich August und kannst ihm vielleicht noch beim Suchen helfen. Bist du dort, schau dich um! Du stehst ca. 200 m vom Dorf entfernt, das Spritzenhaus kannst du von dort aus erblicken und die Stelle, an der sich die Straße nach Gruna und Rüben gabelt. Sogar Brauses Hof ist zu sehen.
Und wer jetzt denkt, das ist alles nur Phantasie, ganz so ist es nicht. Friedrich August Brause hat es wirklich gegeben, sein Name taucht in den alten Büchern von Geschwitz auf und auch die Geschichte von den vergrabenen Habseligkeiten ist wahr, mein Opa tat das mit Geschirr und dergleichen, kurz bevor die russischen Truppen 1945 in Schlesien einmarschierten. Leider fiel er im Krieg und keiner weiß, wo das Zeug vergraben ist.
 
PS: Wer noch Fotos aus dem Südraum Leipzig hat, vor oder während des Tagebaues kann diese gern beim Loggen mit hochladen.

Additional Hints (Decrypt)

Sevrqevpu Nhthfg teäog trea aöeqyvpu ibz Jnffre, qn syvrßra qvr Raretvra orffre, teüß vua fpuöa iba zve haq fnt vuz, re fbyy qvr Oyhzra avpug vzzre fb fgnex tvrßra, qvr Anpuonea orfpujrera fvpu fpuba.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)