Sulmtalbahn Traditional Cache
jeepsussal: Nachdem der Cache zum xten mal gemuggelt wurde wandert er jetzt in's Archiv.
Danke für die zahlreichen Logeinträge.
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (micro)
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Mikro-Cache nahe an einem Relikt der Sulmtalbahn!
Keine Angst!
Bitte achtet auf Muggles und behandelt den Cache vorsichtig
Vorsicht vor Muggles, dieser Platz ist recht belebt.
Happy Caching wünscht Jeepsussal
Bitte auf Muggles achten!
Wenn er nochmal wegkommt wird er zum Multistage
Bau und Betrieb Am 31. Jänner 1906 erhielten Karl Freiherr von Wucherer-Huldenfeld und Dr. Leopold Stramitzer eine Konzession zum Bau und Betrieb einer Lokalbahn von Leibnitz nach Pölfing-Brunn. Bereits am 11. März erfolgte in Leibnitz der Spatenstich. Die Südbahn-Gesellschaft übernimmt am 26. April 1907 vertraglich die Betriebsführung auf der im Bau befindlichen Strecke, die am 13. Oktober feierlich eröffnet wird. 1917 musste wegen Kohlemangels im Ersten Weltkrieg der gesamte Verkehr für mehrere Monate eingestellt werden. Am 1. Jänner 1924 übernahmen die Österreichischen Bundesbahnen (BBÖ) nach der Liquidation der Südbahngesellschaft den Betrieb der Sulmtalbahn. Am 1. April 1930 übernahm diese Aufgabe die Graz-Köflacher Eisenbahn, die nun auch die Mehrheit der Aktien der Sulmtalbahn besaß. Ab 15. Mai 1930 führt die GKB die Sulmtalbahnzüge von Leibnitz bis nach Wies. Nachkriegszeit 1953 ersetzten Schienenbusse der Reihe VT 10 die bisherigen Dampflokzüge im Personenverkehr. Am 13. Oktober 1957 wurde das 50-Jahr Jubiläum der Sulmtalbahn unter großer Teilnahme der Bevölkerung festlich begangen. Nach Ende der unmittelbaren Nachkriegszeit sanken infolge der allgemeinen Motorisierung die Beförderungszahlen vor allem im Personenverkehr. Der Frachtanfall im Güterverkehr ließ jedoch keinen Abwärtstrend erkennen und noch Anfang 1967 wurden umfangreiche Erhaltungsarbeiten an den Gleisanlagen durchgeführt. Dennoch wurde am 27. Mai 1967 der Personenverkehr überraschend eingestellt; das Personal wurde erst drei Tage vorher informiert. Vorhandene Fracht wurde noch bis 31. Mai 1967 abgeführt. Der 6,1 km lange Abschnitt zwischen Gleinstätten und Pölfing-Brunn blieb als Anschlussbahn der Wieserbahn erhalten, die restliche Strecke wurde im Herbst 1976 abgetragen und rund 1100 Tonnen Altschienen abtransportiert. Heute wird ein Teil der ehemaligen Strecke als Radweg genutzt.
Additional Hints
(Decrypt)
Zntargvp haqre terra
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