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Das Geheimnis der Hünensteine Multi-Cache

Hidden : 5/28/2013
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Das Geheimnis der Hünensteine
(Hünensteine I, beim Moorkamp in Steinkimmen)




Informationen rund um das Denkmal:

Die Hünensteine I von Steinkimmen sind ein neolitisches Ganggrab welches zwischen 3300 und 3000 v. Chr. als Megalithanlage der Trichterbecherkultur (TBK) entstand. Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie jungsteinzeitlicher Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gilt als Kennzeichen der sozialen Entwicklung.

Die Hünensteine liegen südöstlich von Steinkimmen, einem Ortsteil von Ganderkesee,  im Landkreis Oldenburg in Niedersachsen im Bereich der Straßen „Alter Postweg“.

Das in einem schattigen Waldstück gelegene Grab I imponiert vor allem durch seinen wuchtigen, inzwischen an einen Hang verlagerten Deckstein. Nordwest-Südost orientiert und von einem schwach angedeuteten Hügel umschlossen, sind von den Kammer-Langseiten acht Trägersteine (einige in Originallage) und ein weiterer Deckstein sichtbar. Zusätzliche Tragsteine liegen in Nähe der Kammer.

Dieses Grab sieht im ersten Eindruck ziemlich unordentlich aus, aber man kann die Form der 18 m langen Grabkammer noch gut erkennen.
 
Interessant bei diesem Grab ist, dass man hier beim Zerkleinern abzutransportierender Steine keine Sprengbohrungen vorgenommen hat. Statt dessen sind an drei Steinen deutliche Keilabdrücke zu erkennen, die man in die ursprünglich größeren Findlinge hineingetrieben hat. An einem Stein im Südosten sind sechs derartige Markierungen an den Bruchkanten zu sehen.

1969 sollte am Grab eine neue Infotafel aufgestellt werden. Dabei wurden einige tiefstichverzierte Scherben gefunden, woraufhin der Bereich vor dem Eingang des Grabes genauer untersucht wurde. Man fand zahlreiche weitere Scherben, aus denen 17 Gefäße zusammengesetzt werden konnten, die ins Mittelneolithikum datiert wurden.

Ein Teil der Gefäße hätte auch aus dem Hümmling oder dem niederländischen Drenthe stammen können. D.h. die übereinstimmende Töpferware läßt auf gute Handelsbeziehungen in den Westen schließen. 

Aus den gefundenen Scherben, aber auch Pfeilspitzen aus Feuerstein und ein kleines Kupferröllchen, konnte man das Grab auf den Zeitraum von 3300 bis 3000 v.Chr. datieren.

(Quellen: http://www.steinzeugen.de/sz_steinki.htm; http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%BCnensteine_von_Steinkimmen; http://www.steinzeitreise.de/huenensteine.php)



Die Final-Koordinaten werden wie folgt errechnet:
(die Daten können nur direkt vor Ort ermittelt werden)
  1. Welchen Umfang misst der größere Deckstein (am Rande / am Hang des Hünengrabes) an seiner dicksten Stelle (auf volle Meter gerundet)? = A
  2. Dieser Deckstein liegt direkt neben einem großen Baum! Um was für einen Baum handelt es sich dabei? Summe der Buchstabenwerte = B (z.B.: A=1, B=2, C=3,...)
  3. Wieviele Steine liegen um diesem Baum herum und bilden dadurch einen Kreis mit einem Durchmesser von ca. 2-3 Metern (inklusive dem Deckstein)? = C


Berechnungsformel:
N 53°02.(B/10+C)(A/2+3)(C-1)
E 008°27.(A/2)(C-4)(B/6)


Bitte benutzt die vorgegebenen Wege! Ihr braucht keine Felder zu überqueren!
Bitte mache ein Bild von dir und dem großen Deckstein und lade es zu deinem Logeintrag hoch (optional)!

Additional Hints (Decrypt)

Dhrefhzzr qre Yöfhatra mh N ovf P = npug; Rva Znßonaq xöaagr uvyservpu frva! Svany: Rvpur nz Jnyqenaq

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)