Döttenbichl Traditional Cache
Crazy Dogs: Offenbar wurde der Cache von Dritten entfernt :-(
Bis wir eine neue geeignete Stelle gefunden haben archivieren wir ihn vorerst ...
Liebe Grüße
von den Crazy Dogs
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Difficulty:
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Terrain:
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 (small)
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WICHTIG!!! Ihr befindet Euch hier in einem Naturschutzgebiet. Bitte nur die offiziellen Wege nutzen und nicht quer durch den Wald laufen ... Die Dose kann vom Weg aus "gehoben und geloggt" werden.
Da (egal zu welcher Tageszeit man es überprüft) das GPS immer wieder Abweichungen aufzeigt .... bitte unbedingt das Spoilerbild beachten und den Stein, welcher vor Muggelblicken schützen soll, wieder sorgfälltig platzieren ...
Vielen Dank
Überliefert
Die archäologischen Funde vom Döttenbichl weisen uns darauf hin, dass bereits im Jahr 15 vor Christus, zur Zeit Kaiser Augustus‘, römische Legionen über die Alpen bis hierher vorgedrungen sind. Zur damaligen Zeit war der Alpenraum schon um die 10.000 Jahre von Menschen besiedelt. Eine Vielzahl hier entdeckter Waffen, vor allem Pfeilspitzen und Geschosse, lassen vermuten, dass es zu einer kriegerischen Auseinandersetzung der Römer mit den damals hier lebenden Kelten kam.
Ein Hinweis auf keltische Besiedelung ist u. a. der Ortsname Oberammergau. Er soll sich vom keltischen Namen „Ambrigo“ ableiten, welcher wiederum von der keltischen Bezeichnung für Fluss „Ambara“ oder „Ampra“ kommt. So erklärt sich auch der Name Ammer. Sie hieß hier bis ins 14. Jahrhundert Amper, so wie heute noch zwischen Ammersee und Isarmündung.
Vertieft
Die Funde deuten aber auch darauf hin, dass der Döttenbichl bei Oberammergau seit der späten Eisenzeit und frühen römischen Epoche Kultplatz war. Keltische Kultstätten finden wir meistens auf erhabenen Landschaftsformationen wie Bergkuppen oder Hügeln. Sie waren für unsere Vorfahren geweihte Orte, an denen sie zu ihren Gottheiten Verbindung aufnahmen. Auf Altären weihten sie ihnen Tiere, Getränke und Speisen im emporsteigenden Rauch der Flammen.
Die wichtigsten keltischen Hauptfeste fanden zu ganz bestimmten Zeitpunkten im Jahreskreis statt. Sie waren gesellschaftliche Feierlichkeiten und verbindliche Ereignisse. Die Hauptfeste waren Samhain (Jahreswechsel 31.10./1.11.), Imbolc (Licht- und Reinigungsfest 31.1./1.2.), Beltane (Fruchtbarkeitsfest 30.4./1.5.) und Lugnasad (Erntevorbereitung 31.7./1.8.).
Verinnerlicht
„Für mein Volk ist jedes Stück dieses Bodens heilig. Jeder Berg, jedes Tal, jede Ebene und jeder Wald ist heilig geworden durch ein trauriges oder glückliches Ereignis in vergangener Zeit. Sogar die Steine, die stumm und leblos erscheinen, wenn sie an der stillen Küste in der Sonne schwitzen, erinnern uns an bewegende Ereignisse, die mit unserem Volk verbunden sind. Der Boden, auf dem ihr jetzt steht, nimmt unsere Schritte liebevoller auf als eure, weil er satt ist vom Blut unserer Ahnen, und unsere bloßen Füße spüren die wohlwollende Berührung.“
Häuptling Seattle (Duwamish-Indianer, Nordamerika)
Wie stehe ich heute zu meinen Ahnen, zu meinen Eltern? Schätze ich ihre Weisheit? Lebe ich verwurzelt? Gibt es in meinem Leben Menschen, Traditionen und Orte, die mir Halt und Kraft geben?
Quelle: www.brennendes-herz.de
Additional Hints
(Decrypt)
Hagre Onhzfghzcs
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