Schwanenburg Kleve
Die Schwanenburg ist das Wahrzeichen der Stadt Kleve. Sie wurde vermutlich im 11. Jahrhundert durch die Grafen und späteren Herzöge von Kleve auf einem spornartigen Ausläufer eines Höhenzuges erbaut und ist somit eine der wenigen Höhenburgen am Niederrhein. Ihr Burgberg war namensgebend für die später entstehende Siedlung: Aus Cleef (für Kliff, Klippe) wurde Kleve.
Der Name Schwanenburg entstand erst während der Burgenromantik des 19. Jahrhunderts, früher wurde die Anlage nur het slot von Cleef genannt. Und auch wenn es der Name nahe legt, handelt es sich bei der Schwanenburg nicht um eine Burganlage, sondern durch Umbauten im 17. Jahrhundert um ein Schloss im schlichten Stil des Barocks.
Schloss Moyland
Schloss Moyland ist ein Wasserschloss bei Bedburg-Hau im Kreis Kleve, das zu den wichtigsten neugotischen Bauten in Nordrhein-Westfalen zählt. Sein Name leitet sich von dem niederländischen Wort Moiland ab, das „Schönes Land“ bedeutet. Geprägt wurde der Name vermutlich von holländischen Arbeitern, die der damalige Besitzer Jakob van den Eger an den Niederrhein kommen ließ, um die Feuchtgebiete um seinen Besitz herum trocken legen zu lassen.
1307 wird erstmals ein mit Gräben und Wällen befestigter Hof namens Moyland urkundlich erwähnt. In jenem Jahr nahm der Geistliche und spätere Archidiakon von Lüttich, Jakob van den Eger, die Anlage von Graf Otto von Kleve in Erbpacht.
Schloss Wissen
Das Schloss Wissen ist ebenfalls ein Wasserschloss südlich von Weeze. Seit 500 Jahren ist es der Stammsitz der Familie von Loë und einer der bedeutendsten Adelssitze am Niederrhein.
Im 14 Jahrhundert als Wohnturm erbaut, wurde das Schloss im Laufe seiner Geschichte mehrfach im Geschmack der jeweiligen Zeit umgebaut. Nach einem ersten Umbau während des 16 Jahrhunderts in Stil der niederländischen Renaissance folgte während des Barocks eine zweite Neugestaltung. Zwischen 1876 und 1886 ließ der damalige Schlossherr die gesamte Anlage dann unter Leitung von Vinzenz Statz neugotisch verändern und erweitern. Die letzte bauliche Umgestaltung fand in den 1960er und 1970er Jahren statt, als die stark beschädigten und überalterten Gebäude saniert und innen modernisiert wurden.
Die Startkoordinaten stimmen nicht mit der Cacheposition überein. Um diesen Cache zu finden, werden die Koordinaten der Schlösser benötigt.
Aus diesen drei Koordinaten lässt sich durch ein Parallelogramm die vierte Koordinate des Phantom-Schloss-Standortes berechnen.
Für die Berechnung wurden die jeweilien Innenhöfe zugrunde gelegt. Das Ergebnis muss nicht genau sein. Dank des Hints ist der Final gut zu finden.
Der Final befindet sich am Rand des "Baugrundstückes". Es handelt sich hier um einen Anliegerbereich. Bitte sucht den Standort zu Fuß oder per Fahrrad auf.
Es lohnt sich auch die anderen drei Lokationen anzusehen

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Viel Spaß und Erfolg wünschen Euch
steele&holt