Eine kleine runde Dose, geschützt durch jede Menge Stahl.
Passgenau verbaut, wird sie fast zum Teil des Gefährts.
Könnte sie nur die Erhabenheit des Ortes erleben!
Wer einen überwältigenden Panoramablick über das ganze Land ebenso schätzt wie die Entdeckung historischer Fahrzeugrelikte, muss hier hin. Da aller guten Dinge bekanntlich drei sind, liegt dort auch noch ein Cache aus. Glück, was willst du mehr!
Anreise über die K 139. Da die Wege zur Anhöhe der Landwirtschaft vorbehalten sind, parkt man z. B. am Anfang des geteerten Weges vor dem Straßenschild, so, dass berechtigten Fahrzeugen ungehinderte Zufahrt bleibt. Aber vorsichtig, es ist etwas eng hier!
Dem Teerweg folgt man, bis (vor einer eingezäunten Wiese) links der Europäische Fernwanderweg abbiegt. Er führt euch nach einigen Hundert Metern an dem obersten Wiesenstück mit dem Wrack vorbei.
Etwas weiter, aber noch schöner erwandert man sich den Freiblick über den Start beim Drachenfliegerstartplatz (großer Parkplatz an der Straße; Blick auf die "Kleine Saarschleife"). Rechts von ihm führt ein Trampelpfad nach etwa 10 Minuten Gehzeit über den Bergkamm zum Fernwanderweg, der hier zunächst an eine Weide grenzt und links weiter zum Panorama verläuft.
Aber schaut nicht nur auf das GPS-Gerät, lasst eure Blicke bis zum Horizont schweifen! Hier gibt es für das Auge keine Grenzen mehr.