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Sperrgruppe Toblach: Werk 05 E=66 Traditional Cache

This cache has been archived.

wendenzo: [center][red][b]Leider ist es nun Zeit für das Archiv!

:-(

Purtroppo è l'ora per l'archivio!

:-(

Unhappily now it's the time for the archive!

:-(

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Hidden : 9/29/2012
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Karte


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Fotos








Deutsch - - - DEUTSCH

Der Alpenwall in Südtirol ist der Abschnitt des Vallo Alpino (deutsch Alpenwall), der in den Jahren 1938 bis 1942 als befestigter Schutzwall Italiens gegen das Deutsche Reich errichtet wurde. Die Bunkeranlagen befinden sich auf dem Gebiet Südtirols. Paradoxerweise ließ Italiens faschistischer Diktator Benito Mussolini den Schutzwall gegen die Tiroler Südgrenze des Deutschen Reiches und damit gegen seinen wichtigsten Verbündeten Adolf Hitler bauen. Zuvor hatten die beiden Staaten mit dem „Stahlpakt“ gegenseitige Treue geschworen. Die Aktivitäten der Baumaßnahmen blieben den deutschen Verbündeten nicht verborgen. Deutsche Militärs durften zwar Anlagen an der Grenze zu Frankreich besuchen, ihr Wunsch nach Besichtigung der Bauplätze in Südtirol wurde dagegen abgelehnt. Zu groß war Treppedas Misstrauen auf beiden Seiten. Das hatte handfeste Gründe: So wurde die Südtirolfrage innerhalb der nationalsozialistischen Führungsriege sehr unterschiedlich diskutiert, was bei den Italienern Unklarheit in Bezug auf die deutsche Haltung des Verbleibes Südtirols bei Italien provozierte. Zudem formierte sich in Südtirol eine sehr starke Heim-ins-Reich-Bewegung, die ebenfalls eine Bedrohung für die italienische Nordgrenze bedeutete. Die Diskussion wurde durch Adolf Hitler persönlich beendet, indem er sich mit Benito Mussolini am Brenner traf und verkündete, dass das Deutsche Reich die Grenze respektiere und Südtirol italienisch bleiben werde. Trotzdem wurde der Alpenwall gebaut, woraufhin es deutsche Proteste gab. Letztendlich gab Mussolini am 4. Oktober 1942 Hitlers Drängen offiziell nach und befahl die endgültige Einstellung aller Arbeiten am Alpenwall. Danach wurden offensichtlich nur noch kleinere Arbeiten wie die Vervollständigung der Tarnung durchgeführt. In Südtirol wurden mehr als 350 Infanterie- bzw. Artilleriewerke gebaut. Viele davon waren allerdings nicht mit Lüftungsanlagen, Stromversorgung und Bewaffnung ausgestattet. Erst die nach 1945 mit in das Verteidigungskonzept der NATO einbezogenen Sperren wurden baulich komplett vervollständigt und blieben bis in die frühen 1990er-Jahre gefechtsbereit. Die Bunkeranlagen des Südtiroler Alpenwalls mussten wie die des gesamten Vallo Alpino niemals einem Angriff standhalten. Sie liefern aber bis heute ein imposantes Beispiel, dass Befestigungsanlagen auch nach dem Zweiten Weltkrieg in der strategischen Planung der Militärs eine Rolle spielten.

Die Sperrgruppe Toblach wurde 1939 geplant, um den breiten Talkessel in dieser Gegend zu verteidigen. Das erste Projekt sah 10 Werke vor, die auf einer guten Panzerabwehr abgestimmt sein sollten. Im Herbst Halle1939 entstand ein neues Projekt, welches 6 Stellungen hinzufügen sollte. Dieses neue Projekt sah eine totale Bewaffnung von 10 Maschinengewehren und 5 Panzerabwehrkanonen entlang der Verteidigungslinie vom Haselsberg bis zur Quelle der Drau vor. Hier hat auch die Panzermauer ihren Ursprung, welche sich quer über das Tal bis zum Werk 01 zieht und auch heute noch teilweise gut sichtbar ist. Mit Ende 1939 waren nicht weniger als 42 Werke für die Verteidigung vorgesehen, weiters 6 Kavernen für die Unterbringung von Infanterie. Von diesen wurden allerdings nur 8 Werke realisiert, 1 Weiteres wurde ausgebaut (Werk 03), und eine weitere Kaverne blieb unvollendet im Fels gegraben. Nach der Reaktivierung durch die NATO bestand die Sperrgruppe aus 10 Werken und erhielt den Kodenamen "Icaro". Der Sperrgruppe zugewiesen waren: 13 Offiziere, 22 Unteroffiziere und 269 Soldaten, insgesamt also 304 Mann. 6 der Werke im Tal wurden modernisiert, unterhalb des Werkes 01 wurde ein Becken errichtet (Werk 01bis), in dem ein Sherman-M4-Panzer bis in die 70er Jahre getarnt seinen Platz fand.

Werk 05

Das Werk 05 befindet sich in vorgerückter Position bezogen auf die anderen nördlichen Werke der Sperrgruppe. Es befindet sich unterhalb eines dichten Waldes, welcher das Werk gewollt zu umschließen scheint, deshalb ist das Werk schwierig auszumachen. Das Werk von großer Bauweise wurde hauptsächlich in den Fels gegraben, wurde allerdings auch mit Teilen aus Beton erweitert. Der Bunker hat eine ausgedehnte Kaserne, welche bis zu 90 Mann aufnehmen konnte. Hier wurde wohl die Reserveinfanterie untergebracht, welche für einen eventuellen Gegenschlag von hier ausrücken sollte. Vom hinteren Eingang des Werkes gelangt man in einen langen Tunnel, welcher an den Bädern, den Wasserreservoirs, dem Funkraum, dem Heizkesselraum und dem Technikraum vorbei führt und direkt in eine große Halle mündet. Von hier aus verzweigt sich das Gebäude: links erreicht man über eine gerade Treppe mit 53 Stufen und eine Serie von Treppenhäusern (nochmals 52 Stufen) die Gefechtsstände 1 und 2. Gleich nebenan befindet sich der seitliche Observationsposten, ein Munitionslager und der zweite Eingang des Werkes mit seiner Kaponiere zur Nahverteidigung. Hält man sich in der großen Halle rechts, so erreicht man die restlichen Gefechtsstände. In einem dieser Stände befinden sich die Löcher der fotofonischen Kommunikation mit den Werken 04 und 03, allerdings mit Stahlplatten verschlossen. Einige Gefechtsstände haben die Besonderheit der Ausrichtung nach hinten, Richtung Haselsberg: Diese Verteidigungsstände hatten wohl die Aufgabe, die weiter oben und nördlich liegenen Werke zu schützen. Das Werk ist mit einem Beobachtungsposten mit Blick auf die Staatsstraße ausgestattet. Dieser befindet sich direkt über dem langen Tunnel bevor man die Halle erreicht und ist über 2 Leitern zu erreichen. Auf dem Werk findet man noch die Reste eines kleinen Wachturms. Kodename (NATO): Menfi. Vorgesehene Bewaffnung: 4 Maschinengewehre, 1 Panzerkanone, 1 Observationsposten. Das Werk hat 2 Eingänge.

Der Cache befindet sich im Inneren des Bunkers und ihr braucht deshalb eine Taschenlampe. Die Koordinaten zeigen euch den Eingang des Werkes. Um zum Cache zu gelangen müsst ihr nichts demontieren oder öffen. Versteckt den Cache bitte wieder genauso, wie ihr ihn vorgefunden habt. Dieser geschichtsträchtig Ort ist Zeitzeuge vergangener Tage und als solcher sollte er auch angesehen werden, deshalb verhaltet euch verantwortungsbewußt. Das Betreten des Bunkers und das Suchen des Geocaches geschieht auf eigene Gefahr. Ich wünsche euch einen guten Fund!





Italiano - - - ITALIANO

Il Vallo Alpino in Alto Adige (in tedesco Alpenwall in Südtirol) è un complesso sistema di fortificazioni eretto dall'Italia fascista per difendere i confini italiani da una possibile invasione da parte della Germania nazista; per questo motivo il sistema difensivo è noto anche con il soprannome di "Linea non mi fido". Il sistema di fortificazioni fu edificato a tempo di record, anche se mai del tutto completato, tra gli anni 1939 e 1943, assieme al resto del Vallo Alpino, pur essendo state le due dittature, quella fascista e quella nazista, strettissimi alleati. In Alto Adige, a differenza degli altri tratti costruiti in Italia, il Vallo Alpino ha avuto un particolare significato, in quanto la linea di confine che andava a presidiare e difendere era quella con l'Austria allora assorbita dalla Germania di Hitler, Treppe con il quale l'Italia di Mussolini aveva stipulato una stretta alleanza: il Patto d'Acciaio, firmato il 22 maggio del 1939. Il presidio della linea di confine fu eretto in quanto Mussolini diffidava dell'imprevedibilità e delle potenzialità dell'alleato. In alcune occasioni, infatti, il führer fece in modo che il duce non fosse preventivamente informato sulle decisioni prese dal governo tedesco. All'alleato tedesco non rimase certo ignoto il procedere di queste costruzioni atipiche lungo il confine. Con il crescente peggioramento della situazione militare delle Potenze dell'Asse nel Mediterraneo, crebbe il malumore tedesco dovuto alla costruzione del Vallo Alpino. Il 4 ottobre 1942 Mussolini cedette alle insistenze di Hitler e fece diramare dal Capo di Stato Maggiore Generale, Generale Cavallaro, l'ordine del definitivo arresto dei lavori presso il Vallo Alpino, al confine con la Germania, con decorrenza dal 15 ottobre. Tuttavia, mentre venivano effettuati solo piccoli lavori allo scoperto, come il completamento della mimetizzazione, i piani per il prolungamento degli sbarramenti sui fianchi vennero comunque proseguiti. In totale, in Alto Adige, vennero edificati 351 bunker, che in generale non furono completati nell'allestimento. Altre 80 opere non vennero terminate nei lavori di edificazione. La catena di fortificazioni non ha dovuto tuttavia garantire la resistenza a nessun serio attacco, in quanto non ha mai ricevuto un vero e proprio battesimo di fuoco in Alto Adige. Infatti i nazisti, quando invasero l'Italia passando attraverso l'Alto Adige, non trovarono alcuna vera resistenza da parte del Vallo, in quanto erano considerati alleati e non vi furono ordini tesi a contrastarli.

Lo sbarramento difensivo a Dobbiacco fu idealizzato nel 1939 per proteggere l'ampia conca in questa zona; data l'estensione della zona fu decisa uno sbarramento con una buona difesa anticarro progettato. Questo camerataprimo progetto prevedeva 10 opere fortificate. Nell'autunno del 1939, vi fu un nuovo progetto, che aggiungeva 6 appostamenti. Questo nuovo progetto prevedeva un armamento totale di 10 mitragliatrici e 5 cannoni anticarro, da posizionare lungo la linea difensiva che dalla Costa Nosellari raggiunge le sorgenti della Drava, dove era anche prevista la costruzione di un fossato anticarro a sbarrare la vallata fino alla opera 01. È ancora oggi quasi integro e quindi ben visibile. Con la fine del 1939 era prevista la costruzione di ben 42 opere difensive, oltre a 6 caverne per il ricovero dei soldati. Di queste solamente 8 furono completate, una solamente nei rivestimenti (opera 3), ed un'altra opera d'artiglieria rimase solo scavata nella roccia. Dopo la riattivazione in ambito NATO, allo sbarramento composto di 10 opere, è stato dato il nome in codice Icaro. Lo sbarramento aveva assegnati: 13 ufficiali, 22 sottufficiali e 269 soldati di truppa, per un totale di 304 uomini. Tra le opere del fondovalle, 6 sono state ammodernate. Fu inoltre costruita una postazione per carro in vasca, poco al di sotto dell'opera 1, che fu denominata propriamente opera 1 bis.

Opera 05

L’opera 05 si trova in posiziona più avanzata rispetto a tutte le altre opere dello sbarramento, nella parte nord dello sbarramento. Difficile distinguibile in quanto il grosso dell'opera si trova sotto un folto bosco, che sembra appositamente racchiuderla. L'opera, di grandi dimensioni, è stata principalmente scavata nella roccia, ma si è utilizzato anche del calcestruzzo per la sua costruzione. Si estende lungo la sua grande caserma, che poteva contenere anche 90 uomini. In questo luogo è probabile che alloggiasse la fanteria supplementare per un eventuale contrattacco. Se si entra nell'opera dall'ingresso più arretrato, si deve percorrere un lungo corridoio rettilineo che passa per i bagni, le due sale di deposito idrico (quelle che contengono le vasche in eternit), il locale radio, il locale caldaia, i quadri elettrici (ove è presente ancora il supporto per l'estintore), fino ad arrivare ad una grande camerata; da qui è possibile procedere sia a destra che a sinistra. A sinistra si risale una lunga scalinata rettilinea di 53 scalini, e poi una serie di trombe di scale (52 scalini) fino ad arrivare alle postazioni 1 e 2 di cui una con annesso osservatorio laterale, alla riserva delle munizioni ed al secondo ingresso sovrastato dalla sua caponiera per difesa vicina. Lungo il corridoio si incontra anche una doppia scalinata alla marinara che porta ad una posizione d'osservatorio con vista sulla strada statale. Se invece dalla camerata si prosegue a destra, si arriva alle altre postazioni da difesa. Una di queste presenta una particolare piastra ferro-arrugginita, che nasconde i buchi della fotofonica che guarda le opere dell'altro versante (l'opera 4 o la 3). Alcune postazioni avevano la particolarità di battere la stessa Costa Nosellari. Sulla sommità dell'opera si trovano i resti di una garitta. Nome in codice (in ambito NATO): Menfi. Armamento previsto: 4 mitragliatrici, 1 cannone anticarro, 1 osservatorio. L'opera ha 2 ingressi.

La cache sie trova dentro l'opera e quindi vi serve la torcia. Le coordinate vi mostrano la posizione dell'ingresso. Per trovare la cache non dovete aprire niente e smontare niente. Nascondete la cache bene e siccura, come l'avete trovata, grazie! Questo luogo è di interesse storico e come tale va considerato, quindi comportatevi in maniera responsabile. Accedere all'opera e la ricerca della cache succede a proprio rischio. Vi auguro una buona caccia!




English - - - ENGLISH

The cache is located inside the bunker and therefore you need a flashlight. The coordinates show you the entrance. To get to the cache you must open nothing and you have to dismantle nothing. Re-hide the cache well and exactly on the same spot you found it, thank you! This location is of historical interest and as such should be considered, therefore act responsibly. You enter the zone and seek the cache at your own risk. I wish you a good find!






Tafel der Symbole von links oben nach rechts unten: Munitionslager, Gewehrstand, Beobachtungsposten, Mannschaftsunterkunft, Kommandoposten, Funkraum, Waffen Nr. 1 bis 4, Wasserreservoir, Sanitätsstation.
Lista dei simboli da sinistra in alto a destra in basso: deposito munizione, caponiera per difesa vicina, osservatorio, camerata dell'opera, comando dell'opera, posto radio, postazione per mitragliatrice o cannone secondo la loro numerazione, riserva d'acqua, posto medicazione.
Table of symbols from top left to bottom right: ammo dump, gunner's station, observation post, crew accommodation, command post, radio room, arms nr. 1 to 4, water reservoir, sanitary station.






Im Cache befindet sich eine entmilitarisierte Patrone. Diese ist nicht zu entfernen! Sie ist mein Besitz und dient lediglich der Dekoration! Bitte schreibt im Log einen Kommentar, falls die Patrone nicht mehr da sein sollte. Ansonsten gilt: tausche gleichwertig.

The cache contains a demilitarized cartridge. Don't remove it! The cartridge is mine and has just decoration purpose. Please write in the log a comment, if the cartridge should not be there. For the rest: swap for equal value.

Nella cache si trova una cartuccia demilitarizata. Non è da togliere! È di mia proprietà e ha solo lo scopo di decorazione. Prego di scrivere un breve commento, se questa cartuccia non dovesse essere nella cache. Per il resto vale: scambia con lo stesso valore.






FTF: vehan



Additional Hints (Decrypt)

vz Syhe mjvfpura Trsrpugfgnaq "1" haq "2" / ary pbeevqbvb gen yr pnzrer qv pbzonggvzragb "1" r "2" / va pbeebqbe orgjrra gur onggyr fgngvbaf "1" naq "2"

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)