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Heiligenhaus Dreifaltigkeit Gamlen Traditional Cache

This cache has been archived.

Eulili: Hallo Ka-Ra-ReN,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Sollten sich neue Umstände ergeben, kontaktiere mich bitte unter Angabe der GC*****-Nummer oder noch besser dem Link zum Cache. Ich kann den Cache dann auch wieder aus dem Archiv holen.

Falls Du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.
Viele Grüße

Eulili
Volunteer Reviewer in Deutschland

Tipps & Tricks gibt es auf den Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de/

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Hidden : 9/13/2012
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Ein Spaziergang wert


Göttliche Dreiheit


Göttlichkeit des Vaters 
Die Bezeichnung „Gott“ bezieht sich im Neuen Testament meistens auf den Vater. Gott und der Sohn Gottes erscheinen dann als voneinander unterschieden, etwa wenn es heißt: „Gott sandte seinen Sohn“ (Joh 3,17 EU). Oder wenn Jesus „zur Rechten Gottes steht“ (Apg 7,56 EU). Gott, das ist (z. B. in 1 Petr 1,3 EU) der „Vater unseres Herrn Jesus Christus“. Diese Vorstellung betrifft auch die Zukunft; am Ende „wird sich auch der Sohn unterwerfen“ und „Gott allen alles sein“ (1 Kor 15,28 EU).[16]

Göttlichkeit Jesu Christi 
Bereits die ältesten Texte des Neuen Testaments zeigen eine enge Verbindung von Gott und Jesus: Dieser wirkt mit göttlicher Vollmacht – so sehr, dass Gott selbst in Jesus und durch ihn sein Schaffen, Richten, Erlösen und Sichoffenbaren vollzieht.[17] Zu den christologisch besonders aussagekräftigen Texten zählt etwa der Hymnus in Kol 1,15 EUff., der u.a., wie Joh 1 EU eine Präexistenz und ein Geschaffensein des Kosmos in Christus aussagt. Die Relation zwischen Christus als Sohn Gottes und Gott-Vater ist mehreren Autoren des Neuen Testaments wichtig. Eine besondere Vertrautheit wird in der Abba-Anrede und dem „Erkennen“ des Vaters durch den Sohn betont;[18] vor allem das Johannes-Evangelium (Joh 17,21.23 EU) spricht von einer Relation der Einheit und wechselseitigen Immanenz zwischen Vater und Sohn in der Liebe.

Einmal im Neuen Testament wird Jesus unmittelbar als „Gott“ bezeichnet. Thomas, einer der Jünger, bekennt: „Mein Herr und mein Gott!“ (Joh 20,28 EU). Gleichwohl wird die Bezeichnung „Gott“ in einigen neutestamentlichen Briefen auf Jesus angewandt, am deutlichsten 1 Joh 5,20 EU in der Wendung „wahrhaftiger Gott“.[19] Aber auch indirekt ergibt sich eine Gleichsetzung Gott-Jesus, indem Aussagen wie „Ich bin das Alpha und das Omega“ sowohl im Mund Gottes als auch im Mund Jesu erscheinen (Offb 1,8 EU,Offb 22,13 EU).[20]

Göttlichkeit des Heiligen Geists 
Der Geist ist nach Matthäus und Lukas[21] bereits bei der Empfängnis Jesu wirksam. Der irdische Jesus dann ist nach den Evangelisten Träger („voll“) des Heiligen Geistes,[22]nach insbesonder Paulus der Auferstandene dann dessen Mittler;[23]. Im Evangelium nach Johannes offenbart der Geist die Einheit zwischen Vater und Sohn.[24], mehr noch, Jesus bekennt sogar: „Geist ist Gott“ (Joh 4,24 EU)[25], womit die Präsenz und das Wirken Gottes als Geist glaubbar wird (Joh 15,26 EUApg 2,4 EU).

 

Additional Hints (Decrypt)

nhßreunyo - va Gneahat - ovggr qnanpu jvrqre gneara - fbafg jveq re fpuaryy iba Zhttrya trfrura.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)