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Blick auf den Sonnenhof Traditional Cache

This cache has been archived.

John_Koenig: Hallo Tala@,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Falls Du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln. Solltest Du nochmals Interesse an einem Cache hier haben, so musst Du nun leider ein neues Listing dazu anlegen.

Mit freundlichem Gruß

John_Koenig

Volunteer Geocaching.com Reviewer

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Hidden : 9/18/2012
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Falls ihr eine "kleine (große)" Wanderung einplanen wollt, könnt ihr z.B. an diesen Koordinaten parken. N49° 57.006 E006 Los gehts dann an der Ausfahrt des PP Richtung Bruch den ersten Weg auf der anderen Seite der Strasse in den Wald nehmen.

An diesen Koordinaten (schöner Platz/Aussicht) N 49° 57.174 E 006° 48.647 kommt ihr vorbei.
Hier ein paar Informationen zu diesem Ort:
Der Würstelstein bei Bergweiler, ein pfeilerartiger, isolierter Felsblock von etwa 2 Meter mal 3 Meter Querschnitt mit ziemlich glatten Flächen. Er steht an der Banngrenze dort, wo sie den uralten Weg von Bergweiler nach Dreis überquert. Er heißt auch Wertelstein, bei diesem Namen wird auf das Wort Wirtel und damit wieder an die Spinnerin, die in einem Felsen sitzt und spinnt erinnert. Der Sage nach ist er ein Opferstein. Der Werdelstein bei Bergweiler ragt als riesiger, isolierter, zum Teil mit Farn bewachsener Granitfelsblock aus dem Waldboden heraus und ist umringt von Bäumen, die die schöne Aussicht versperren. Er ist 2 Meter hoch und hat eine Grundfläche von über 2 qm. An exponierter Stelle hoch über dem Tal steht der Stein am uralten Weg von Bergweiler nach Dreis wiederum genau dort, wo die Banngrenze von Dreis den Weg kreuzt. Sehr wahrscheinlich ist der Stein identisch mit dem immensis lapis, der 1173 genannt wird. Der zerfurchte Stein sieht aus wie von Natur gewachsen und wirkt trotzdem wie ein in die Landschaft gestellter Fremdkörper. Es handelt sich auch hier um einen uralten Grenz- und Kultstein, der sage nach ein Opferstein. Folgende Namen werden dem Stein zugeordnet: Wurtelst_ein, Werdelstein und Wirtelstein. Der Begriff Wirtel (=Scheibe oder Kugel aus Ton, Stein oder Metall, die als Schwungrad für die Handspindel diente und seit der Jungsteinzeit verwendet wurde) bezieht sich der Sage nach auf eine Spinnerin, die im Felsen sitzt und spinnt. Sehr amüsant ist auch das Mundartgedicht D'Pitta von Berchweiler un dat Drääsa Frai'chen von Eduard Eltges, worin eine nächtliche Begegnung mit einem Geist am Werdelstein geschildert wird, eine richtige Spukgeschichte. Der Werdelstein befindet sich von den 3 Gemeinden Dreis, Bruch und Bergweiler gleich weit entfernt. Man erzählt sich dass wenn der Klang des Glockengeläut aller drei Kirchen gleichzeitig am Werdelstein eintrifft, sich dreimal um seine eigene Achse dreht. In der Nähe des Werdelstein befindet sichein Stollen im Felsen, das Erzloch. Hierbei handelt es sich um den Eingang zur ehemaligen Erzgrube, wo früher nach erzhaltigem Gestein gegraben wurde, also wieder ein Anzeichen einer sehr frühen Besiedlung.
Wenn ihr euch dann ein wenig erholt habt vom Aufstieg, kann´s weiter gehen zum Final. Einfach von hier aus den weitern Waldweg (gradeaus/weiterer kleiner Anstieg) nehmen. Auf der Anhöhe angekommen, noch ein kleines Stück. Zur weiteren Erholung steht eine Bank mit Tisch und Ausblick bereit.
Viel Spaß beim suchen... Tala@

Additional Hints (Decrypt)

Jrypu "fpuöar" Uvagreynffrafpunsgra ..............

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)