Kleiner Münsterländer – der kleinste deutsche Vorstehhund
Allgemeines
Der Kleine Münsterländer unterscheidet sich von seinem „großen Bruder“ – den Münsterländer – nicht nur in der Größe sondern auch in der stets braun-weißen Farbe. Er ist der kleinste deutsche Vorstehhund.
Geschichte und Herkunft
Diese Hunderasse hat keine spektakuläre oder große Vergangenheit. Sie hat sich zwischen 1925 und 1935 als Rasse etabliert; 1936 wurde der FCI-Standard festgelegt. Verschiedene Quellen belegen, dass der Kleine Münsterländer bereits Mitte des 19. Jahrhunderts bekannt war. Seinen Namen erhielt er aus der Region, aus der er stammt.
Erscheinungsbild
Das glänzende, dichte, mittellange Haar ist glatt oder geringfügig gewellt. Es liegt fest an und ist wasserabweisend. Hunde dieser Rasse sind immer weiß oder Schimmel mit braunen Platten, Tupfen oder einem braunen Mantel. Die Bewegungen des mittelgroßen Hundes sind stets harmonisch. Überhaupt weist er einen eleganten, beinahe adlig zu nennenden Körperbau auf.
Wesen/Charakter des Kleinen Münsterländers
Durch gezielte Zuchten hat man es geschafft, den Kleinen Münsterländer zu einem fröhlichen, unbekümmerten Arbeits- und Spielhund werden zu lassen, der gut abzurichten ist, eine große Apportierlust vorweist und als einer der wenigen Jagdgebrauchshunde auch als Familienhund zu halten ist. Die Erfahrung hat gelehrt, dass er erstaunlich tolerant gegenüber anderen Haustieren ist und hierbei scheinbar weiß, seinen Jagdtrieb zu verbergen. Von einer reinen Zwingerhaltung ist dringend abzuraten. Der Kleine Münsterländer ist sehr ausgeglichen und nervenstark. Zudem ist er temperamentvoll, intelligent sowie ein leichtführiger Hund, der sehr aufmerksam und menschenfreundlich ist. Zu seinem Rudelführer hegt er eine gute soziale Bindung.
Der Münsterländer 1
....ist die erste Dose aus der Reihe " Der Münsterländer".
Sie besteht aus 7 Dosen und einem Bonus.
!! Die Dosen 2 bis 7 enthalten jeweils einen Hint für den Bonus !!
Viel Spass und Happy Caching!