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Geklaut,gemopst,gemaust,gefilzt Traditional Cache

This cache has been archived.

Clean-Air: English version below:

Hallo Cacheowner

Dieser Cache wird archiviert, weil er schon lange deaktiviert ist und keine Wartung durchgeführt wurde.

Gruss
Clean-Air / Cache Reaper

ACHTUNG: Bei Rückfragen wende dich nicht an Clean-Air, sondern an den Reviewer, der den Cache publiziert hat.

Hi cacheowner

This cache is archived because it has been deactivated for a long time and no maintenance has been done.

Best
Clean-Air / Cache Reaper

Note: If you have any question, don’t contact Clean-Air but the Reviewer who has published your cache.

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Hidden : 9/30/2012
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   other (other)

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Geocache Description:

Es soll kein Privatgrundstück betreten werden.

An diesem Cache ist alles ge... .
geklaut: der Ort
gemopst: die Idee
gefilzt: die Büx

Mit einem gemausten Filzstift lässt es sich besser loggen.

Wer noch weitere Ausdrücke kennst, soll sie doch in den Logg schreiben.

Koordinaten/Schwierigkeit/Gelände
Wer hier anderer Meinung ist, soll`s bitte angeben, dann kann ich allenfalls noch Korrekturen anbringen.

Das Zwinglihaus ist eine evangelisch-reformierte Kirche in der Stadt Basel.
Das nach dem Reformator Ulrich Zwingli benannte Gotteshaus befindet sich im Stadtteil Gundeldingen an der Gundeldingerstrasse 370 und gehört zur «Quartiergemeinde» Zwingli-Lukas der Kirchgemeinde St. Elisabethen.
Das Gebäude wurde 1931/32 vom Architekten Willi Kehlstadt (Architekt BSA, Basel) im Bauhausstil errichtet und am 2. Oktober 1932 eingeweiht. Das ursprüngliche Bauprogramm sah den Bau einer Kirche und eines Gemeindehauses, des jetzigen Zwinglihauses, sowie eines Pfarrhauses vor.
Aufgrund des Verzichts auf den Bau der Kirche wurde das ursprünglich als nicht-sakraler Raum konzipierte Haus liturgisch aufgewertet. Im Jahre 1985 wurde ein fünfteiliger, grossformatiger Glasmalereizyklus mit biblischen Motiven eingebaut.
Er wurde vom Basler Künstler Hanns Studer gestaltet Das Gebäude wurde im Jahr 1994 renoviert und 1996 in das kantonale Denkmalverzeichnis aufgenommen.
Ein naturnaher Garten lädt zum Verweilen ein. 2004 wurde im Garten ein Brunnen errichtet, der mit Quellwasser gespeist wird.
Der Text ist natürlich von Wiki geraubt.

Additional Hints (No hints available.)