Schotterwerk Multi-Cache
guteshaus: Der liegt zu weit abseits. Lohnt sich nicht zu erhalten.
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (small)
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Feldsteine sollen zum Schotterwerk. Beides muß gefunden und die Steine sortiert werden. Dabei bekommen Cacher einen Eindruck, das hier - weit ab vom Schuss - vor einhundert Jahren richtig was los gewesen sein muß.
Die Uckermark ist steinreich, heisst es. Die Steine wachsen aus dem Boden. Weil es in der Umgebung besonders viele davon gab, hat es zwischen Friedrichsfelde und Neuhaus ein Schotterwerk gegeben, um mit den Erzeugnissen Wege zwischen den Dörfern zu befestigen. Etwa 100 Jahre ist das nun her. In dem Bereich von Station 1 haben Arbeiter noch Gräben gezogen, um mehr Steine ernten zu können. Sogar eine Bahn wurde gebaut, die den Schotter bis zum Bahnhof nach Greiffenberg brachte.
Eine extremer Arbeitsplatz! Ohrenbetäubender Lärm herrscht, während die Steine zertrümmert werden. Weil die Kräfte im Laufe des Tages nachlassen, gibt der Vorarbeiter die Devise für den Transport der Steine vor: Zuerst den Größten, dann immer kleiner werden. Die Devise gilt auch für euch. Die Steine, die zum Schotterwerk geschafft werden sollen, sind mit Zahlen markiert worden (5x Schwarz = Nordkoordinate N 53° ...; 5x Grün= Osten E 013° ...). Damit Ihr euch nicht überarbeitet, ist eure Aufgabe nur, diese zehn Steine zu finden und sie nach Größe zu sortieren. Ihr könnt sie dort liegen lassen, wo sie liegen, denn - ehrlich gesagt - das Schotterwerk schlottert eher als dass es noch schottert! Wenn es euch hilft, könnt ihr die Findlinge oder Feldsteine auch mit Maßband vermessen (Mitbringen!) und vergleichen, aber vielleicht schafft euer geschultes Auge das auch so. Wenn ihr das erledigt habt, wisst Ihr, wo Ihr das Schotterwerk finden und euch im Werkbuch eintragen könnt. Der Vorabeiter ist nicht immer da - macht öfters mal Pause -, aber er hat einen Hinweis am Sockel hinterlassen, wo sein Heftchen liegt. Meldet euch also nach getaner Arbeit dort selbständig von der Arbeit ab und notiert kurz, wie euer Arbeitstag verlaufen ist! Wer umsichtig ist, lebt auch an diesem Ort nicht gefährlich! Glück auf! Ach ja, die meisten Feldsteinarbeiter kommen über Steinhöfel und Friedrichsfelde zur Arbeit. Hinweis Juni 2017: Die Zahlen auf den Steinen sind offen sichtbar und deutlich leserlich. Sollte dies nicht mehr der Fall sein, bitte ich um eine kurze Meldung, damit keiner der künftigen Cacher umsonst suchen muss! Um besser zu finden: Die Feldsteine liegen an der äußersten Stelle weniger als 50m auseinander entlang einer Bodenrinne, an beiden Enden liegen übrigens "grüne"; in der Breite liegen sie weniger als 25m auseinander, hier sind die äußersten Steine "schwarze".
Additional Hints
(Decrypt)
Vue oenhpug avpug anpu bora mh xyrggrea!
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