Der afrikanische Strauß ist der größte lebende Vogel. Sein natürliches Vorkommen beschränkt sich auf Afrika, wo er in verschiedenen Gebieten noch frei lebt. Fast wäre er ausgerottet worden, da der Wunsch nach seinen Federn zu unkontrolliertem Bejagen geführt hat. Erst im 19. Jahrhundert begann man, Strauße auf Farmen zu züchten und so deren Population wieder nach oben schnellen zu lassen.
Wie bei Vögeln üblich vermehren sich die Strauße durch Ablage und Ausbrüten von Eiern. Diese haben eine beachtliche Größe. Bis zu 1900 Gramm kann so ein Ei auf die Waage bringen und entspricht dem Volumen von 24 Hühnereiern. sind die Eier befruchtet schlüpfen bereits nach 6 Wochen die Küken. Etwa ein Jahr benötigen sie um ihre volle Körpergröße zu erreichen. Diese kann bei den Hähnen 2,5 Meter sein, Hennen sind mit bis zu 1,90 Meter deutlich kleiner.
Im europäischen Umfeld ist der Strauß nur auf Farmen und in zoologischen Gärten zu sehen. Eine Farm ist vom Cache aus zu sehen. Auf der angrenzenden Weide treiben sich bei gutem Wetter eine größere Anzahl rum.