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Die letzte Anschrift Mystery Cache

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Cacher_Stgt: Wie mir zugetragen wurde, fehlen wohl mindestens zwei der gesuchten Grabsteine - die Anschrift der Dose wäre so natürlich nicht vervollständigbar. Bis ich dies gegenprüfen kann, ist hier Pause.

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Hidden : 9/27/2012
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Wie bei Mysterys üblich, ist an den oben genannten Koordinaten nichts zu finden. Zudem liegen weder sie noch das Final auf irgendeinem der angrenzenden Friedhöfe (was sich ja eigentlich auch von selbst versteht ). Die obigen Koordinaten kennzeichnen lediglich den Beginn der Möglichkeiten, das Cachemobil abstellen zu können.


Edit 03.04.2026:
Oh welche Freude: Rund 10 Jahre nach seinem Tod ist "Cleverle" Lothar Späth (Ministerpräsident Baden-Württembergs von 1978 bis 1991) vom Möhringer Friedhof kommend auf dem Waldfriedhof "eingezogen" und hat seine letzte Adresse direkt rechts neben einem zu suchenden und einzumessenden Grab gefunden. Ich tausche daher einen eher weniger bekannten Oberbürgermeister Stuttgarts gegen einen eher bekannteren ehemaligen Ministerpräsidenten Baden-Württembergs aus. Damit ändern sich logischerweise die Werte für C und D sowie im Detail auch die Berechnung des Finals.


Vorgeschichte:
Ich wurde beim Cachen ja schon über mehrere Friedhöfe gescheucht - über den Hoppenlaufriedhof, der Multi Auf den Spuren von Thaddäus Troll führte mich auf einen Friedhof in Bad Cannstatt, den zu nennen hier gespoilert wäre. Der Multi Uff-Kirchhoff ließ mich den gleichnamigen Friedhof besuchen und der Multi Ja was liegt denn da drunter?!? brachte mir den Pragfriedhof näher.

Ein Grund mehr für mich, Euch einen weiteren Friedhof näher zu bringen: den Waldfriedhof. Das VVS-Prospekt "Mit Stuttgarts Seilbahn zum Joseflesweg" weiß zum Waldfriedhof folgendes zu erzählen:

"Wer etwas auf sich hält, der siedelt sich in Degerloch an – zumindest für die letzte Anschrift: die auf dem Waldfriedhof. So witzelt der Volksmund. Denn Stuttgarts Waldfriedhof, auf einer Halbhöhenlage zwischen Heslach und Degerloch gelegen, birgt nicht nur die Gräber einst wichtiger Personen und Persönlichkeiten aus Stadt und Land, er bildet auch eine Sehenswürdigkeit für sich.

Das Besondere am Waldfriedhof ist sein natürlicher Waldcharakter mit sich kurvig schlängelnden Wegen und ohne Grabeinfassungen. Neuerdings gibt es auch Baumgräber."


Zum Cache:
Natürlich hat so ein Friedhof auch Öffnungszeiten:
März bis November um 07:15 Uhr
Dezember bis Februar um 08:00 Uhr
Sonntags und an Feiertagen ganzjährig um 08:00 Uhr

Er wird geschlossen:
1. Januar bis 15. Februar um 17:00 Uhr
16. Februar bis 15. März um 18:00 Uhr
16. März bis 15. April um 19:00 Uhr
16. April bis 31. August um 20:00 Uhr
1. September bis 31. Oktober um 19:00 Uhr
1. November bis 31. Dezember um 17:00 Uhr


Was wird zum Lösen des Mysterys empfohlen?

  • einen Lageplan des Waldfriedhofs (s. weiter unten unter Pkt. 2),
  • mobile Daten sowie
  • Zeit.


Um nun diesen - zugegeben etwas komplexeren - Mystery erfolgreich lösen zu können, bitte ich folgendes zu beachten:

  1. Lest die Beschreibung erst genau und vollständig durch, damit durch unnötig längere Wegstrecken kein Frust entsteht.mit dem
  2. Geht zunächst zum Schaukasten am Haupteingang bei N48° 45.052' E009° 08.735'; dort findet Ihr einen Lageplan des Waldfriedhofes. Alternativ könnt Ihr auch versuchen, Euch an der Tal- oder der Bergstation des sog. Erbschleicherexpress' (sprich: der Seilbahn) das SSB-Prospekt "Lebenslinien -- Mit der Stuttgarter Seilbahn in die 1920er Jahre - auf dem Waldfriedhof durch die Jahrzehnte" zu organisieren - in diesem findet sich ein Lageplan des Waldfriedhofes. Last not least erhaltet Ihr hier bei Wikipedia diesen Lageplan des Waldfriedhofs mit einer groben Angabe der Lage der Grabfelder; dieser Lageplan sollte Euch die Orientierung zumindest etwas erleichtern.
  3. Ihr besucht insgesamt 10 Gräber von mehr oder weniger bekannten Persönlichkeiten aus Stadt und Land (eine Kurzbeschreibung über ihr Wirken findet Ihr ganz am Ende der Beschreibung). Von folgenden sieben Gräbern sind dabei die Koordinaten möglichst genau zu ermitteln (je genauer desto besser):
    • Paul von Maur (Grabfeld Nr. 6d),
    • Prof. Paul Bonatz (Grabfeld Nr. 24h),
    • Dr. Arnulf Klett (Grabfeld Nr. 1a),
    • Prof. Dr. Fritz Leonhardt (Grabfeld Nr. 14 f2),
    • Erwin Schoettle (Grabfeld Nr. 20b),
    • Eduard Breuninger (Grabfeld Nr. 1c) und
    • Robert Bosch (Grabfeld Nr. 1c).
    Die Reihenfolge ist natürlich willkürlich gewählt; in welcher Reihenfolge Ihr die Gräber angeht, überlasse ich dabei Euch. Da jedoch nicht alle Angaben zum jeweiligen Grabfeld im Schaukasten von Punkt 2 zu finden sind, habe ich sie direkt mit angegeben (so gemein bin ich ja dann schließlich doch nicht ) - vor Ort findet Ihr sie in römischen Ziffern wieder. Zur Erleichterung bei der Identifizierung habe ich Bilder der Gräber in der Gallerie eingestellt.
  4. Dabei stellt Ihr Euch am Besten direkt vor den (Haupt-)Grabstein; Wege müssen und sollen dabei nicht verlassen werden. Wahrt bitte den Respekt: Ihr befindet Euch immerhin auf einem Friedhof.
  5. Jeweils rechts der Gräber von Dr. Arnulf Klett, Erwin Schoettle und Robert Bosch findet Ihr das Grab von Lothar Späth, das Grab von Prof. Dr. Theodor Heuss sowie das Grab von Prof. Dr. Gebhard Müller. Die drei Letztgenannten haben ihre letzte Ruhe jeweils mit ihren Ehepartnern gefunden; dementsprechend ist jeweils die Anzahl der Buchstaben beider Vor- und Nachnamen (ohne evtl. Ortsnamen, akademische Titel, Zusätze wie "geb. ..." oder sonstigem Text) zu ermitteln sowie die Summe der Ziffern der Lebensdaten beider Personen (also Tag, Monat und vollständiges Jahr der Geburts- wie der Sterbedaten; Daten, die hierbei evtl. als Text formuliert sind, sind als Zahl zu werten) zu bilden. Sollten die vollständigen Lebensdaten einmal fehlen, gelten die unter Wikipedia genannten. Die so erhaltenen sechs Werte bilden später den Offset; ihre Zuordnung zu den entsprechenden Variablen findet Ihr ebenfalls bei den Additional Waypoints.
  6. Habt Ihr die Koordinaten der unter Punkt 3 genannten Gräber ermittelt, ist sowohl aus den Nord- wie auch aus den Ostkoordinaten jeweils das arithmetische Mittel zu bilden und als entsprechendes Zwischenergebnis zu nehmen. Für Nord wird der vollständige Minutenanteil dabei der Variable NN zugeordnet, bei Ost der Variable EE; die Gradanteile bleiben dabei die gleichen wie bei allen anderen Koordinaten dieses Mysterys.
  7. Da das in Punkt 6 erhaltene Zwischenergebnis auf dem Friedhof liegt, ist es ein No-Go für eine Dose - aus diesem Grund ist hier auch keine Dose versteckt. Ihr braucht also noch den Offset, der Euch aus dem Friedhof heraus zum Final führt. Dieser Offset berechnet sich wie folgt: nn=((A+D+E)-35)/1000 und ee=((B+C+F)-188)/1000
  8. Das Final, das ich im Übrigen bewusst außerhalb des Friedhofes gelegt habe, findet Ihr, wenn Ihr den Offset folgendermaßen über das bei Punkt 6 erhaltene Zwischenergebnis legt: Final Nord = NN-nn, Final Ost = EE+ee.
  9. Am Final selbst findet Ihr eine Lock&Lock-Dose mit einem Inhalt von 100ml; also der kleinsten Small-Größe. Außer einem Logbuch enthält sie nichts; sie hat daher Platz für kleine Trackables. Entsprechende Spoilerbilder sind auch eingestellt. Auch wenn der nahe gelegene Weg nicht gerade eine Hauptverkehrsader ist, kommt doch immer mal wieder jemand vorbei - also bitte etwas Vorsicht walten lassen.
  10. Über freiwillig hochgeladene Impressionen, die nicht spoilern, freue ich mich natürlich.

Wer möchte, kann danach seinen Erfolg im Heimgarten St. Josef (N48° 44.913' E009° 08.897' - OSM-Daten; Öffnungszeiten Dienstag bis Sonntag durchgehend von 09:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Montags Ruhetag) feiern oder den DNF entsprechend ertränken.

Und damit wünsche ich viel Spaß und Erfolg beim Suchen und Finden.

Happy Caching,
Cacher_Stgt


Hier noch eine kurze Vorstellung der Persönlichkeiten, deren Gräber es bei diesem Mystery zu finden gilt. Den Text hierzu habe ich dem in Punkt 2 genannten SSB-Prospekt "Lebenslinien" entnommen; das Urheberrecht liegt dementsprechend auch dort:

Paul von Maur junior (*1864, +1915): Das Königswappen auf dem Möbelwagen: Vom Hofgut Mauer im Strohgäu stammte vor 700 Jahren die Sippe. Johannes von Maur gründete 1769 ein Fuhrgeschäft und 1863 Paul von Maur senior seine Spedition. Selbst Württembergs Herrscher Wilhelm II. Vertraute seine Mobilien zweimal pro Jahr dem königlichen Hof- und Bahnspediteur an, wenn es nach Bebenhausen ging. Paul von Maur junior besaß 300 Zugpferde und ein eigenes Gestüt in Weilimdorf, Sohn Eitel folgte ihm als Teilhaber. Heute gehört die Firma dem Land (über die Reederei Schwaben) – und ist mit dabei, wenn das Stuttgarter Ballett oder wertvollste Kunst ihren Auftritt in Übersee haben.

Prof. Paul Bonatz (*1877, +1956): "Deutschlands schönster Bahnhof" priesen die Besucher. Paul Bonatz selbst bezeichnete seinen Stuttgarter Hauptbahnhof von 1912/1928 als "mein wichtigstes Kapitel als Baumeister". Stadthallen, Büchereien, Schulen, Flussbrücken und komplette Fabriken bis zur Direktorenvilla gehörten zu seinem Programm im Monumentalstil, Typ "Stuttgarter Schule". Alleine sechs Bonatz-Bauten finden sich in Stuttgart-Feuerbach und am Killesberg. Sieben Staustufen, Wehre oder Flusskraftwerke am Neckar sind ein Werk des Lothringers. Der Türkei diente er gegen Lebensende als geschätzter Berater. Sein zweiter Bahnhof steht in Esslingen-Mettingen.

Dr. Arnulf Klett (*1877, +1974): Bürgermeister wollte er nie werden, aber über fast drei Jahrzehnte amtierte Arnulf Klett als populäres Stuttgarter Stadtoberhaupt- "Er packte an", heißt es über ihn, und das war nötig. Wiederaufbau, neue Stadtteile, Flughafen, Neckarhafen, moderner Nahverkehr und breite Straßen wandelten das Stadtbild so nachhaltig wie nie zuvor. Und Klett war so lange im Amt wie bisher kein OB vor und nach ihm. Kleine Eigenwilligkeiten des witzigen und volkstümlichen Mannes, der nie ohne 'Fliege' auftrat, übersahen die strengen Stuttgarter geflissentlich: Ein bisschen Klett wäre jeder gern gewesen.

Prof. Dr. Fritz Leonhardt (*1909, +1999): Stahlseile waren sozusagen sein Leben. Fritz Leonhardt, der Bauingenieur aus Stuttgart, schuf, was sich aus dem zähen Metall spannen ließ: In Beton oder freiliegend waagerecht oder senkrecht nach oben, Stege oder Türme, als seien Stahl und Zement schwerelos und für ästhetische, filigrane Bauten bestimmt. Ob Autobahnviadukte, riesige Zeltdächer, Hänge- oder Seilbrücken, sein internationales Lebenswerk mit vielen Patenten – oft seiner Zeit voraus – "spannt" sich buchstäblich geradlinig über fünf Jahrzehnte. Sein bekanntestes Bauwerk kennt jedes Kind: den Stuttgarter Fernsehturm von 1956, der Prototyp dieser Türme auf aller Welt.

Erwin Schoettle (*1899, +1976): Am Hauptverkehrsknotenpunkt des "roten" Stadtteils Heslach, dem Erwin-Schoettle-Platz, liegt die gleichnamige Haltestelle der SSB. Der Namensgeber Sozialdemokrat aus Berufung, musste 1933 aus Deutschland flüchten. 1946 war er als Mitherausgeber der Stuttgarter Nachrichten zur Stelle. In Finanzfragen machte ihm niemand etwas vor: ob im Wirtschaftsrat der Bi-Zone oder als Chef des Haushaltsausschusses der Regierung und weiterer Etatgremien. Auch Schoettles Frau Helene ist für ihr soziales Engagement ist unvergessen. Sie gründete die Lebenshilfe für geistig Behinderte.

Eduard Breuninger (*1854, +1932): "Zum Breuninger" gehen, das braucht man bis heute niemand zu erklären: Ein Name als Institution. Einkaufen in einem großräumigen Zweckbau aus Beton und Glas? Rolltreppen und Aufzüge für die Kunden? Das war am behäbigen Marktplatz zu Stuttgart 1931 eine Sensation. Der Schöpfer: Eduard Breuninger. Über Jahrzehnte besaß der Kaufmann aus Backnang das größte Einzelhandelsunternehmen des Kontinents. Sein soziales Handeln lebt in der Breuninger-Stiftung weiter, und sein Name auch in einem "Land", das wohl zumindest jeder in Stuttgart und der weiten Umgebung kennt: dem Einkaufszentrum Breuningerland.

Robert Bosch (*1861, +1942): Möglich, dass das Automobil ohne Robert Bosch eine Episode geblieben wäre: Die Zündkerze für den Verbrennungsmotor war eine der zündenden Erfindungen aus dem Haus des Tüftlers von der Alb und legte den Grundstock für sein Großunternehmen. "Lieber möchte ich Geld verlieren als das Vertrauen meiner Kunden", so charakterisierte er sein Verständnis für Qualität. Die Fürsorge für seine Mitarbeiter – Achtstundentag, Betriebskrankenkasse – war so früh vorbildlich, dass seine Konkurrenten ihn den "roten Bosch" scholten. Den Bescheidenen focht das nicht an: Er hinterließ Stuttgart die Robert-Bosch-Klinik und die Völker verbindende Robert-Bosch-Stiftung.

Lothar Späth (*1937, +2016): noch keine Infos aus dem SSB-Prospekt "Lebenslinien" verfügbar

Prof. Dr. Theodor Heuss (*1884, +1963): Er war Redakteur liberaler Zeitschriften und ab 1924 Reichstagsmitglied. 1932 kritisierte er in einer analytischen Schrift Hitler, und so musste er sich ab 1933 als Journalist unter falschem Namen durchschlagen. 1946 wurde er Kultminister in Württemberg; 1949 kam seine große Stunde: Wahl zum ersten Präsidenten der jungen Bundesrepublik. Staatsmännische Eleganz verband der promovierte Weinbaugeschichtler mit der gewinnenden Ausstrahlung gemütlicher südwestdeutscher Lebensart: Der Herr Bundespräsident geht jetzt heim, aber der Heuss bleibt sitzen, so war seine treffende Rede bei einem Glas (natürlich schwäbischem) Wein.
Elly Heuss-Knapp (*1998, +1952): Eine Frau mit Berufserfahrung, das war 1908, als die Lehrerin Elly Knapp einen gewissen Theodor Heuss ehelichte, noch fast unerhört. Die couragierte Studentin der Volkswirtschaft machte buchstäblich von sich Reden: Als Gründerin einer Fortbildungsschule für Frauen wirkte sie mit Vorträgen und Reportagen gegen Frauenelend und Kinderarbeit. Ab 1933 hielt die Gewandte ihre Familie allein über Wasser: durch Produktwerbung im Radio, die sie erst richtig "erfand". Nach 1945 war sie Abgeordnete in Stuttgart und rief ihre eigene Stiftung ins Leben, das Müttergenesungswerk. Zum Dank heißen viele Schulen nach ihr: Die Jugend geht "ins Elly".

Prof. Dr. Gebhard Müller (*1900, +1990): Als 1938 die Göppinger Synagoge von der Gestapo angezündet wurde, erstattete er Anzeige; als 1948 die Franzosen Württembergs Wälder und Fabriken schleiften, trotzte er ihnen als Staatspräsident Entschädigungen ab: Machtloses Recht muss über rechtlose Macht siegen, war sein Credo. Ab 1952 zweiter Ministerpräsident von Baden-Württemberg, verhalf er ab 1959 dem Bundesverfassungsgericht als oberster Richter zu hoher Anerkennung und dauerhaftem Bestand. Witz, Fleiß, Bescheidenheit und die sprichwörtliche Sparsamkeit des hartnäckigen Gerechten schätzten und fürchteten Freund und Feind gleichermaßen.



Additional Hints (Decrypt)

Namnuy nyyre Ohpufgnora tyrvpu shrashaqfvromvt, Fhzzr nyyre Mvssrea tyrvpu mjrvuhaqregarhahaqarhamvt; Svany: Onhzfghzcs

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)