Der Cache befindet sich im schönen Stadtteil Linden-Süd.
Linden-Süd wird begrenzt im Norden durch die Straßen Am Lindener Berge, Westschnellweg, Von-Alten-Allee und Deisterstraße (bis Schwarzer Bär), im Osten durch die Ihme, im Süden durch die Bahnstrecke Hannover-Altenbeken und im Westen durch die Straße Am Ihlpohl, einer früheren Bahntrasse zum ehemaligen Güterbahnhof Küchengarten.
Das Ahbergviertel in der Nähe des Allerweges und Deisterplatzes ist der kulturelle Mittelpunkt der spanischstämmigen Bewohner in der Region Hannover. Dies spiegelt sich in der offiziellen Straßenbenennung wider („Plaza de Rosalia“). Benannt wurde das Viertel nach der früheren Wurstfabrik Fritz Ahberg.
Die Erlöserkirche am Allerweg bietet regelmäßig Gospel-Gottesdienste an. Die katholische Pfarrkirche ist St.Godehard.
Im Norden des Stadtteils liegt das frühereHanomag-Gelände. Heute wird das lange Zeit brach liegende Gelände durch Einzelhandel und Bürogebäude bestimmt. Mehrere Gebäude (darunter die „U-Boot-Halle“) stehen unter Denkmalschutz. Von der Firma Komatsu werden auf einem kleinen Teil des ehemals großen Firmengeländes weiterhin Baumaschinen produziert.
Die Humboldtschul , 1899 gegründet und seit 1962 in Linden-Süd an der Ricklinger Straße ansässig, ist mit circa 1.000 Schülern eines der größten und traditionsreichsten Gymnasien Hannovers. Das zum Klinikum Region Hannover gehörende Klinikum Siloah wird durch einen Neubau ersetzt und nach dessen Fertigstellung mit dem Klinikum Oststadt-Heidehaus zum Klinikum Mitte zusammengelegt. Die seit April 2011 zur MHH gehörende Hautklinik Linden soll auf deren Gelände verlegt werden.
Linden-Süd hat mit dem Bahnhof Hannover-Linden/Fischerhof an der Grenze zum Nachbarstadtteil Ricklingen Anschluss an die S-Bahn Hannover. Hier steht ein Sportcenter mit dem umgenutzten Gebäude der ehemaligen Kaiser-Brauerei.
Der Cache hat sich vor einer künstlerischen Hausfassade neben dem alten Luftschutzbunker versteckt.
Der Luftschutzbunker bildet den Abschluss eines Wohnblocks. Ob hier vorher schon ein Haus stand, das evtl. durch einen Luftangriff zerstört wurde, ist unklar. Erbaut 1943. Seine Maße (lxbxh): 35,75 m x 19,74 m (bzw. 22,00 m) x 11,86 m. Die Stärke der Außenwand beträgt: 1,60 m, und die der Decke: 1,40 m. Der Luftschutzbunker befand sich bis zur Aufgabe des sogenannten „Schutzraum-Konzepts“ im Mai 2007 in sogenannter Zivilschutz-Bindung.
Bitte KEINE Gewalt anwenden.
Durch Geschäfte und Schule erhöhte Muggelgefahr.
Viel Spaß beim suchen.