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Nikx Gebell im Wald Traditional Cache

This cache has been archived.

Susi Sonnenschein: Hallo ms5lpz,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Bitte denke daran, eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.

Mit (trotzdem) sonnigen Grüßen

Susi Sonnenschein
('Official Geocaching.com Volunteer Reviewer ™')

Respect the Game!

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Hidden : 10/12/2012
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

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Der eigentliche Grund warum wir diesen Ort für unseren 1. Cache gewählt haben, ist der nahe liegende Hundesportverein und natürlich der See.
Wir gehen oft nach dem Hundetraining an diesem Plätzchen spazieren.
Wenn wir uns mal auf keiner Suche nach verborgenen Caches befinden, suchen wir dort Pilze oder fotografieren die Gegend.

An Niks 8. Ehrentag haben wir ihn zusammen versteckt und hoffen auf viele Finder und eine schöne Galerie vielleicht mit eurem 4 Beiner.
Wer mag findet bestimmt auch was zum Tauschen.


Was wäre noch zu erwähnen......ach ja...um die Dose zu finden braucht ihr eigentlich nur den großen Schornstein im Auge zu behalten.
Ihr solltet festes Schuhwerk tragen, beachten das das Gelände im Sommer überwuchern könnte, einen kleinen Abstieg solltest du auch wagen. Wir mussten aufgrund des Veränderten Wasserspiegels den Cache höher verstecken, somit ist die Wertung des Geländes gestiegen und nicht mehr unbedingt für kleine Kinder geeignet. Der Hund kann sich bei wärmeren Tagen gern abkühlen.

Jeder handelt auf eigene Gefahr.
Zur Geschichte des Braunkohleabbau am Kulkwitzer See

Die Geschichte des Kulkwitzer Sees begann Anfang der sechziger Jahre des 19. Jahrhunderts, als der Landwirt Traugott Schröder Bohrungen durchführen ließ, wobei in etwa 20 m Tiefe 3-9 m mächtige Braunkohlenschichten festgestellt wurden. Kurze Zeit später begann der Kohleabbau in der Albersdorfer Flur zuerst unter Tage.

Im Jahre 1937 wurde die unrentable Untertageförderung aufgegeben.Den geförderten Abraum transportierte man anfangs auf die sich durch den vorherigen Tiefbau gebildeten,sogenannten Bruchfelder zwischen Kulkwitz und Markranstädt, später an das Restloch an der Zwenkauer Straße, so dass hier eine Hochkippe entstand,auf der teils Wald angepflanzt,teils Klärgärten angelegt wurden.Die Auskohlung des Tagebaues im Bereich Miltitz war 1963 beendet. Bereits 5 Jahre vorher wurde entschieden dieses letzte Restloch, das sich von Göhrenz bis Miltitz erstreckt, als Naherholungsgebiet zu gestalten.
Am alten Cacheversteck (mitten im Abraum des Kulkwitzer See´s) kann man noch alte Pumpenfundamente sehen und die Rohrleitungen sind auch noch erhalten.


Additional Hints (Decrypt)

Unfratevyy ;) rigy. Züpxrafcenl avpug iretrffra !

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)