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Die 3 Geozeichen: Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei!
Und so ist auch die Zeit für diesen Cache gekommen, in den ewigen Cache-Archiven zu verschwinden.
Wir bedanken uns ganz herzlich für die 248 Funde, die 70 blauen Schleifen (nun sind es ja Herzen, aber ob man sich noch daran gewöhnt) und vor allem für die tollen, tollen Logs und Fotos!
Danke, dass ihr den Spaß mitgemacht habt, wir haben an vielen Stellen gelacht und gestaunt, was ihr so veranstaltet habt!
Wir hoffen, ihr hattet alle genauso viel Freude wie wir!

Die 3 Geozeichen

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YAFC

A cache by den 3 Geozeichen Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 10/19/2012
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size: small (small)

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Geocache Description:

YAFC - Yet Another ***PIEPS*** Cache

Nachdem ein Bonus-Cache in der von uns gewünschten Form nicht möglich war, suchten wir nach einer Möglichkeit, die Cachergemeinde mit einem Hammer-Cache zu beglücken!
Nach kurzem Brainstorming war klar: bringen wir euch eben an den Rand eurer psychischen und physischen Belastbarkeit. Diesen Cache werdet ihr allein kaum bewältigen, ein TJ ist eigentlich Pflicht, sonst kommt ihr nicht weit! Es handelt sich um einen Multi-Cache mit sehr vielen Stages - naja, jedenfalls mehr als eine....
Dieser Cache verlangt vom Cacher mehrere Wochen Vorbereitung, geistig sowie körperlich. Neben einer gesunden Ernährung ist auch die körperliche Ertüchtigung für mindestens 5 Wochen vor dem Besuch des Caches zwingend erforderlich!
Bei diesem Cache handelt es sich um einen One-Way-Cache. Bedenkt bei der zeitlichen Planung, dass ihr den zurückgelegten Weg auch wieder zum Cachermobil zurück gehen müsst und versorgt euch auch mit entsprechendem Proviant. Feste und flüssige Nahrung sollte keinesfalls vergessen werden. Hinterlasst bei euren Angehörigen, zu welchem Cache ihr unterwegs seid und geht niemals bei Nacht - da es keinerlei Reflektoren vor Ort gibt, besteht die Gefahr, weder den Cache noch den Rückweg zu finden.

Neben der Standard-Cacher-Ausrüstung kann auch die EGCA - die erweiterte GeoCacher-Ausrüstung - sehr hilfreich sein. Neben einem Taschenrechner mit UPN, dem Listing-Ausdruck, einem Geodreieck, einer Wathose, einem Kescher, einer 25000m langen Angel-Schnur, einem Laserschwert, drei Kopfschmerztabletten Ibuprofen 400mg, einem DDR-Reisepass (gültig bis 12/2016), einem Sitzgurt XXL, Spiegel 60x80cm, einer Steppdecke (zum Tanzen), fünf Teebeuteln (Darjeeling, First Flush), einem NVA-Schutzanzug, Hustensaft, Schwimmflossen, Schutzhandschuhen und einer IR-Schutzbrille sowie einem Leiterwagen und einer Sauerstoffflasche sind auch eine Portion Glück, Mut und Geschick von Nöten, um den Cache zu meistern.
Grundsätzlich gilt bei diesem Cache: Nehmt mit, soviel ihr tragen könnt!

Einmal auf dem Weg seid ihr komplett auf euch allein gestellt. Euer TJ kann euch unterwegs nicht mehr helfen, da alle Mobilfunkbetreiber genau in diesem Gebiet ein Funkloch haben ("Schwarzes Loch"). Tragt den NVA-Schutzanzug (oder einen Neopren-Taucheranzug) sowie die Schwimmflossen von Anfang an, ihr werdet uns für diesen Tipp dankbar sein.
Postet auch gerne ein Bild von euch in eurer Ausrüstung (keine Logbedingung).


Zur ersten groben Orientierung zeigen wir euch eine Aufnahme aus einem Flugzeug (vom Flugzeug könnt ihr gerade noch die Fensterscheibe erkennen).

Bild1

Parkplatz ist der Platz an dem ihr euer Cachermobil parken könnt. Fahrt auf keinen Fall bis zum Cache. Dies könnte euch euren Führerschein, die Stoßdämpfer, den Frontschweller und die Ölwanne kosten.

Startpunkt bezeichnet den Punkt, an dem ihr startet (auch Stage 1 genannt). Versucht diesen Punkt vor Ort zu finden - evtl. ist der gelbe Orientierungspunkt nicht mehr vorhanden. Dann müsst ihr improvisieren. Den Startpunkt (Stage 1) solltet ihr auch in euer GPS-Gerät eingeben. Benutzt ein echtes Navigationsgerät. Den Startpunkt könnt ihr direkt in euer Gerät eingeben. Profi-Cacher verwalten den Startpunkt im Computer und laden den Startpunkt anschließend auf ihr GPS-Gerät.

Cache bezeichnet den Punkt, an dem die Dose liegt. In der Fachliteratur wird dieser Punkt oft auch Final, Finale oder auch das Ding, um das sich alles dreht genannt und bezeichnet eine Dose, einen PETling oder ein anderes Behältnis, welches das Logbuch, manchmal einen Stift und manchmal noch anderen Nippes und Tinnef beinhaltet.

In unserem Fall findet ihr an einem Baum - diesen müsst ihr nicht fällen oder entfernen! - einen getarnten PETling!

Bild1

ACHTUNG!
Vor Ort werdet ihr die schönen bunten Pfeile nicht finden! Sie wurden vor den Fotoaufnahmen an Angelschnur aufgehängt und nach den Aufnahmen wieder entfernt!

Ausserdem könnte vor Ort die Perspektive etwas anders aussehen - dann seid ihr aus der anderen Richtung gekommen! Hier müsst ihr ebenfalls improvisieren.
Sieht vor Ort die Gegend ähnlich aus, nur mit Schnee, grüner oder dunkler, seid ihr zu einer anderen Tages- oder Jahreszeit hier. Dann erhöht sich die D-Wertung, ihr müsst die Abbildungen auf eure Situation gedanklich anpassen (mindestens D4.5)

Vom Startpunkt aus müsst ihr nun eure Mission in Richtung Stage 2 starten. Eine Stage (auch Station genannt) ist ein Zwischenziel, welches es zu erreichen gilt. An manchen Stationen sind weitere Hinweise versteckt, die man finden muss.
Bei diesem Cache ist Stage 2 ein markantes Objekt (Bank), an dem man nichts suchen muss und damit auch nichts finden kann (obwohl, ein paar Steine werdet ihr finden, diese haben allerdings nichts mit dem Cache zu tun).

Wie kommt ihr nun zu Stage 2? Das wird gar nicht so einfach, ihr werdet keine Koordinaten bekommen (wir erwähnten ja bereits, dass wir euch an eure Grenzen bringen wollen). Ihr müsst auf die freie Suche gehen, grob in Richtung Süden auf dem Schotterweg entlang, bis ihr die gesuchte Bank findet (auf der Abbildung unten könnt ihr sehen, wie die Bank aussehen sollte. Sieht eure Bank anders aus, seid ihr zu weit gelaufen und ihr müsst wieder zurück). Da hier die Gefahr besteht, sich zu verlaufen und zu verirren, haben wir die Difficulty, also den D-Wert auch entsprechend angehoben.

Bild1

An Stage 2 (Bank) angekommen, habt ihr erstmal die Möglichkeit, euch auszuruhen. Setzt euch auf die Bank, genießt die Aussicht und sammelt nocheinmal Kraft, bevor ihr den schwierigsten Teil eurer Mission angeht. Achtung!
Die Bank an Stage 2 muss nicht auseinandergenommen oder zerlegt werden. Sie dient nur als Referenzpunkt und Ort der Ruhe vor der großen Aufgabe.

Bank

Beim Ausruhen auf der Bank könnt ihr den Ausblick wie unten abgebildet geniessen. Sieht euer Ausblick anders aus, gibt es zwei Möglichkeiten:
1) Ihr seid zu einer anderen Jahres- oder Tageszeit hier - nicht so schlimm, es besteht weiterhin Hoffnung, dass ihr das Finale findet. Doch die D-Wertung wird sich für euch damit erhöhen, weil auch alle Folgebilder anders aussehen werden.
2) Ihr sitzt auf einer anderen Bank - dann ist für euch hier Schluß. Ihr werdet den Cache nicht findet - niemals, nie - auf keinen Fall!

Bild1

Jetzt kommt also der schwierigste Teil der Mission: das Peilen, im Fachjargon auch Wegprojektion genannt. Wenn ihr keinen Kompass dabei haben solltet, nutzt euer GPS-Gerät mit dem elektronischen Kompass. Hat euer GPS-Gerät keinen Kompass, ist eure Reise hier zu Ende!
Peilt nun von Stage 2 (Bank) aus 5,43m in 141º (wahr). Näheres zur Funktionsweise und wie man peilt, erklärt euch das Handbuch eures GPS-Gerätes, welches ihr sicherlich immer dabei habt. Leider wird das irdische Magnetfeld durch die in der Bank eingelassenen Schrauben deutlich gestört. Berücksichtigt diesen Umstand bitte bei der Berechnung des finalen Wegpunktes. Profi-Cacher können den Wert mit dem "Final"-Punkt bei den zusätzlichen Wegpunkten abgleichen. Für Anfänger gibt es hier die Möglichkeit, die errechneten Final-Koordinaten mit einem GeoChecker zu überprüfen.

Peilen

Bei richtiger Peilung seid ihr nun der finalen Dose schon sehr nah. Eine Schwierigkeit haben wir noch eingebaut. Ihr müsst um den Baum herumgehen, um dem Dosenversteck näher zu kommen.

kurz vor der Dose

Wenn ihr bis hierher unseren Anweisungen genauestens gefolgt seid, seid ihr dem Ding, um das sich alles dreht, also der Finaldose schon recht nah. Ihr müsst jetzt Ruhe bewahren und nicht in Hektik verfallen. Hektik ist beim Cachen überhaupt nicht gut! Kontrolliert zunächst euren Puls und anschließend eure Aussicht. Sieht diese wie folgt aus, seid ihr auf einem guten Weg. Falls nicht, geht zur Bank (Stage 2) zurück und versucht euch noch einmal im Peilen.

Bild1

Noch ist der Cache sehr gut getarnt! Die angebrachte Tarnung dient dazu, den Cache vor neugierigen Muggels, die plötzlich aus dem Unterholz erscheinen können, zu schützen!
Drückt ganz vorsichtig die bewegliche Tarnung zur Seite. Die Tarnung muss nicht entfernt werden. Sie gehört dort hin. Es handelt sich um eine aus natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen bestehende Tarnung, der Cache ist also aus ökologischer Sicht vertretbar. Nach diesem Arbeitsschritt stellt sich die Situation für euch wie folgt dar (Jahreszeiten- und witterungsabhängig):

Bild1

Der Cache ist noch immer getarnt, wenn auch nicht mehr so gut. Die zweite Tarnschicht muss nun entfernt werden. Diesmal muss (möglichst mit beiden Händen) die massive Tarnung angehoben und ein Stück zur Seite gelegt werden. Den Ablagepunkt für die Tarnung zeigen wir euch nicht, da seid ihr selbst gefragt. Ihr bekommt das schon hin!

Hinweis!
Da es sich um ein massives Ding handelt, übernehmen wir für Verletzungen jeder Art, die bei sachgemäßer und/oder unsachgemäßer Handhabung mit dem Ding entstehen, keinerlei Verantwortung!

Nun habt ihr es geschafft! Der Cache liegt nun ungetarnt vor euch!

Bild1

Die Anweisung zum Öffnen des PETlings ist wie folgt:

Da jedes Behältnis seine Eigenarten beim Öffnen hat (eine Lock&Lock-Dose erfordert andere Handfertigkeiten, als ein Urinprobenbehälter oder ein PETling), geht ihr am besten wie folgt vor:

Öffnen für Linkshänder

Die obige Darstellung zeigt die Vorgehensweise für die meisten Linkshänder unter uns. Eine Darstellung für Rechtshänder wird in Kürze nachgeliefert.

Nehmt also die Dose in eure rechte Hand (siehe Bild) und greift mit Daumen und Zeigefinger der linken Hand den Deckel.
Dreht nun vorsichtig den Deckel gegen den Uhrzeigersinn, bis er sich vom Rest der Dose lösen läßt. Vermeidet die Anwendung jeglicher Gewalt. Ein mehrmaliges Umfassen von Daumen und Zeigefinger kann durchaus notwendig sein.

Alternativ könnt ihr auch den Deckel festhalten und die Dose drehen.

ACHTUNG!
Das Öffnen des Caches mit den unten abgebildeten Werkzeugen (oder ähnlichen, auch maschinell angetrieben) wird AUF KEINEN FALL geduldet!

SO NICHT!

Nachdem ihr den PETling ordnungsgemäß geöffnet habt, solltet ihr nach dem Entleeren die unten abgebildeten Einzelteile sehen. Ein Stift gehört nicht zum Umfang des Caches. Den müsst ihr selbst mitbringen. Habt ihr keinen bei euch, ist hier für euch der Cache zu Ende. Überspringt das Loggen des Caches und versteckt den Cache wieder.

Bild1

Stift parat? Prima, dann könnt ihr Loggen.
Tragt dazu folgende Informationen (Reihenfolge nicht zwingend) in ein freies Feld ein:

Datum:
Ihr habt alle Dinge dabei, die oben beschrieben sind? War in dieser Beschreibung ein Taschenkalender dabei? Nein? Ups, naja, also geht nochmal schnell nach Hause und schaut auf eurem Kalender nach... (Sorry!)

Uhrzeit:
Tragt die richtige Uhrzeit (beachtet auch die Zeitzone) ein. Nutzt dazu die mitgebrachte Wanduhr, Atomuhr oder Standuhr. Ihr habt das auch nicht dabei? Solltet ihr nicht mitnehmen, was ihr tragen könnt?

Name:
Nutzt den Namen, den Ihr Euch bei Groundspeak selbst gegeben habt. Wenn dieser nicht in der Länge in das freie Kästchen passt, dann habt ihr an dieser Stelle Pech gehabt. Schade...
Profi-Cacher nutzen ihren extra angefertigten Stempel, der meist so groß ist, dass er über alle Felder des Logstreifens geht. Das reduziert die Anzahl der Cacher, die diesen Cache loggen können. Ist kein Platz mehr für Euch, habt ihr ebenfalls Pech gehabt. Versteckt den Cache wieder.

Nach dem Loggen
Nachdem ihr euch ins Logbuch des Caches eingetragen habt, versteckt den Cache bitte wieder am ursprünglichen Ort. Zuvor müsst Ihr natürlich wieder alles in den PETling stecken, was vorher bereits drinnen war. Der Deckel wird dann im Uhrzeigersinn gedreht (vorher bitte auf das Gewinde setzen).
Auf Bilder für das Zusammensetzen verzichten wir an dieser Stelle - ihr schafft das inzwischen auch ohne!

Legt den Cache wieder an seinen Platz und bringt die verschiedenen Tarnungsschichten (jetzt in umgekehrter Reihenfolge) wieder an. Versucht auch, die bewegliche Grastarnung so gut wie möglich zu nutzen.

Nun ist es also soweit - worauf wartet Ihr noch? Los, auf, auf, Dose suchen!
Und Viel Glück!



Für alle Nachtcacher haben wir das ultimative Spoiler-Foto ans Ende des Listings angefügt. Mit diesem Spoiler findet ihr den Cache ganz sicher! Versprochen!

Disclaimer:
Ähnlichkeiten mit anderen Caches dieser Art sind beabsichtigt und durchaus gewollt!
Vielen Dank an das Eichhörnchen für das Original und an JCUT für die tollen Ideen!

Additional Hints (No hints available.)



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