Die 1896 erbaute Ausflugsgaststätte war bis 1991 ein bekannter Anziehungspunkt für Einwohner und Touristen der Region Oberlausitz. Nach der Schließung ließ die Stadt Löbau umfangreiche Maßnahmen zur Aufwertung des Objektes durchführen. So wurden z.B. eine Zufahrt mit asphaltierter Straße und Beleuchtung - sowie der Anschluss sämtlicher Medien geschaffen.
Das Gebäude wurde jedoch mangels Investoren dem Verfall preisgegeben und durch einen Brand in der Silvesternacht 1999 zur Ruine.
Nach zahlreichen erfolglosen Versuchen, einen Investor mit einem adäquaten Nutzungskonzept zu finden, wurde der .................. im März 2003 an den heutigen Eigentümer verkauft.
Von Anfang an versuchten wir für die Wiederbelebung des Traditionshauses starke Partner zu finden und den ...................... als einmaliges Gemeinschaftsprojekt für die Tourismusregion Oberlausitz vorzustellen.
Mit der Gründung des Vereins "Kulturlichtung e.V." im April 2004 wurden die ersten Mitstreiter gewonnen und es begannen erste Aktivitäten zur Erhaltung und Restaurierung. Die Außenanlagen wurden zum Teil gereinigt, das Gebäude gesichert und die Freifläche mit der "Konzertmuschel" wieder nutzbar gemacht. So konnten erste Freiveranstaltungen, wie z.B. der Männertag 2003 organisiert werden. Der enorme Besuch der Veranstaltung verdeutlichte einmal mehr den überragenden Stellenwert des ............................. für die Gastronomie und den Tourismus der Region. An diese lange und erfolgreiche Tradition möchten wir mit der Wiedereröffnung als "Berg-Gasthof ..................................." anknüpfen.
Quelle: http://www.honigbrunnen.de/historie.htm
Achtet nicht nur auf den süßen Blick, sondern auch auf den süßen Weg.
Meine Empfehlung: der Weg über die Panzerhallen ist der günstigere!