Da Wichtringhausen kaum jemand kennt mit seinen schönen oder interessanten Ecken. Oft fällt dieser Ort politisch zwischen die Stühle, dass merkt ihr auch am Zustand der „Hauptstraße“. Um die Bekanntheit meines Heimatorts zu vergrößern, starte ich mal mit einer Cache-Reihe.
Sie wird mehr zum Schauen und Denken anregen, als zu gefährlichen körperlichen Aktivitäten. Also immer erst Köpfchen anschalten.
Erste urkundliche Erwähnung fand der Ort 1188 als „Wicmeringehusen“ in einem Lehnsregister des Mindener Bischofs. Wichtringhausen lag dicht an der mittelalterlichen Handelsstraße, die Hildesheim und Braunschweig mit den Städten Westfalens verband und dessen Verlauf weitgehend dem der heutigen B65 entspricht.
Nach einem sehr netten Gespräch mit dem Verwalter des Rittergutes und Weinlokales eine wichtige Ergänzung:
Das Gelände ist Privatgelände, aber öffentlich zugängig. Der Hauptweg Richtung Weinlokal darf befahren werden. Dort sind auch öfters größere Veranstaltungen.
Die Nebenwege sind aus Sicherheitsgründen nur zu Fuß zu betreten und nur in unmittelbare Nähe des Caches zu verlassen. Es befinden sich nicht 100% gesicherte Brunnen im Eichholz.
Der Weg zum Cache ist der 2.!
Es sind keine Steine oder Metallplatten zu bewegen!!!
Die Genehmigung des Verwalters gilt b.a.w.
Zum Cache: Hier ist niemand gestorben. Nur eine Gedenkstätte, die vergessen ist.