Die oben angegebenen Koordinaten zeigen die Reste der Wächterburg, sie haben nichts mit dem Versteck zu tun.
Ein Spion wollte sich seinerzeit in Kirschau einschleichen und versteckte sich im Wald nahe der Burg. Die Burg wurde durch ihren Wächter gut bewacht und niemand konnte ohne das richtige Geheimwort passieren.
Als erstes kam der Müller in die Burg, um den Herren frisches wohl duftendes Brot zu bringen. Der Wächter rief von seinem Turme „ACHT“ und der Müller antwortete, ohne zu zögern mit „VIER“ und wurde herein gelassen.
Ein wenig später kam der Jäger, natürlich mit leckeren Rebhühnern im Sack und wollte ebenfalls Einlass in die Burg. Wieder rief der Wächter von seinem Bollwerk „ACHTUNDZWANZIG“ und der Jäger antwortete „VIERZEHN“ und durfte augenblicklich eintreten.
Dann kam der Musikus, um den Edlen aufzuspielen. Der Wächter rief "SECHZEHN", und der Musikus antwortete mit "ACHT" und wurde eingelassen.
Der hinterlistige Spitzel glaubte nun das Geheimwort zu kennen und lief zum Tor.
Der Körsewächter rief "ZEHN" und der Spitzbube antwortete siegessicher "FÜNF". Doch Augenblicklich erkannte unser Wächter den Schwindel und ergriff den Spitzel…
Doch ihr kennt doch das richtige Geheimwort? Welche Zahl hätte er dem Körsewächter nennen müssen?
Erraten? Prima gemacht, dann nehmt das Geheimwort für A. Jetzt nur noch das Geheimwort für „ZWEIUNDZWANZIG“ finden (B), für „DREIZEHN“ (C) und ZWANZIG (D) und schon haltet ihr den Schatz fast in den Händen.
N51°[(C+D)/(B-C-D+A)].[B-D-A][C][B-D-A]
E014°[2*C+2*D-A].[D*A-B*2][B-D-A][C+D-B+C]
Für die ersten 3 pfiffigen Geocacher liegt eine Urkunde im Cache, die von diesem Tage an den Finder als offiziellen Körsewächter ausweist.