Als Letterbox-Hybrid ist der Cache mit einem Stempel versehen - lasst ihn drin, er ist kein Tauschgegenstand (ein Stempelkissen müsstet ihr selbst mitbringen). Der Letterbox-Hybrid beginnt wie ein Mystery. Vorgegeben sind nur die Gradzahlen 50° Nord und 7° Ost. Das Rätsel führt euch zwar nicht zu einem lost aber zu einem forgotten place. Ihr bekommt dort nicht immer Einlass, sondern von März bis Oktober von 9 bis 18 Uhr und von November bis Februar von 10 bis 16 Uhr, Samstags nicht. (Falls ihr vor dem verschlossenen Tor steht, nehmt die Formel ganz unten!) Von dort geht’s über eine Zwischenstation zu einer (für das Letterboxing typischen) Wegbeschreibung ohne Koordinaten. Auf der knapp drei Kilometer langen Strecke müsst ihr dennoch ein paar Zahlen einsammeln, denn kurz vor dem Final gilt es noch eine Peilungsaufgabe zu bewältigen. Das Eingangsrätsel löst ihr mit dem Buch der Zahlen – und mit der nachfolgenden Geschichte bei der wir Davids Anweisungen zum Auffinden seines Vermächtnisses durch Fettdruck hervorgehoben haben:
Endlich waren die Trauergäste gegangen. Ich zog Jackett und Krawatte aus und lies mich in den nächsten Sessel sinken. Meine Mutter kam ins Zimmer, stellte sich vor mich und stemmte die Hände in die Hüften.
„Tom!“
Ich nickte. Mir war klar: Es würde noch etwas zu tun geben. Meine Mutter wartete, bis Amy und Tante Lea hereingekommen waren und sich gesetzt hatten.
„Mein Bruder hat ein Vermächtnis aufgesetzt“, erklärte sie dann. Das hörte sich gut an, fand ich. Wenn Mutter es schon so feierlich machte würde Onkel David mir bestimmt etwas hinterlassen haben.
„Was steht denn drin?“, fragte ich.
„Das wissen wir nicht.“
Ich muss wohl im ersten Moment sehr irritiert geguckt haben, denn Tante Lea räusperte sich und erklärte: „David hat sein Vermächtnis versteckt.“
„Dann müssen wir wohl seine Unterlagen durchsehen“, meinte ich. „Aber bitte morgen – ich bin ziemlich geschafft.“
Meine Tante schüttelte den Kopf. „Nein, das Vermächtnis ist nicht bei den Unterlagen. Es ist irgendwo in Bonn. Mein Mann hat einen Zettel hinterlassen, auf dem steht, wie man es findet.“ Sie öffnet ihre Handtasche, kramte einen Umschlag hervor und reichte ihn mir. Ich zog ein Papier heraus, las den Text und legte die Stirn in Falten. Amy – meine Verlobte aus Florida, die das erste Mal in Europa war - wurde neugierig, setzte sich neben mich und las mit.
„Wir müssen wohl zuerst Zahlen herausfinden“, sagte Lea. „Vermutlich brauchen wir dann dieses kleine Ding.“ Sie zog ein Gerät aus ihrer Handtasche. „Das hatte mein Mann seit einiger Zeit und hat es des öfteren benutzt.“
„Das ist ein GPS!“, erkannte Amy und hielt die Hand auf, damit meine Tante es ihr reichen konnte. Als sie unsere fragenden Blicke bemerkte, erklärte sie uns das Gerät und gab den beiden älteren Damen eine Einführung ins Geocaching. Sie war mit ihrem Verflossenen öfters Cachen gegangen, seit sie mit mir zusammen war, aber nur noch selten. Immerhin hatte sie ihr Gerät mitgebracht um in Europa auch ein paar founds zu machen.
„Okay“, meinte sie schließlich. „Die erste Koordinate ist die Gradzahl Nord. Die wird feststehen, denn Bonn ist nicht so groß. Dann kommt die Minutenzahl der Nordkoordinate….“ Sie sah auf den Zettel und las: „Nehmt die Zahl des Kapitels, in dem Kundschafter ausgeschickt werden, die bei ihrer Rückkehr von riesigen, übermächtig wirkenden Feinden berichten und addiert die Zahl desjenigen Kapitels hinzu, in dem der Oberbefehlshaber einen Völkermord anordnet, von dem nur die Jungfrauen verschont werden, weil die dann den eigenen Zwecken dienen sollen.“ Sie rümpfte die Nase. „Ein echter Warlord“, befand sie. Dann schaute sie in die Runde. „Was für ein Buch kann das sein?“
Tante Lea sah zu mir. „Er war doch meschugge“, erinnerte sie.
Ich nickte. „Ja, Onkel David war ein wahrer Zahlenfetischist“, erläuterte ich meiner Verlobten. „Er wird das Buch der Zahlen benutzt haben.“
„Das Buch der Zahlen?“
„Ja.“ Ich erklärte es ihr.
„Gut“, meinte Amy. Sie hielt uns Onkel Davids GPS entgegen, das sie angeschaltet hatte. „Holt das Buch und sucht nach diesen beiden Kapiteln. Wenn ich richtig liege, müsste die Summe der beiden Kapitelzahlen 40 bis 45 betragen, denn Bonn liegt bei 50° und 40 bis 45 Minuten Nord.
Tante Lea hatte sich bereits ein Buch aus dem Regal geholt und mit der Suche begonnen. Ein paar Minuten später lächelte Amy stolz: Das Ergebnis der Addition schien ihre Vermutung zu bestätigen.
„Okay“, sagte sie „Nun müssen wir eine bis zu dreistellige Zahl ermitteln.“ Sie sah auf den Zettel und las laut: „Es folgen die 35.400 wehrfähigen Männer und setzt die 74.600 hinzu.“ Sie wirkte ein wenig ratlos. „Das sind 110.000 – also viel zu viel.“
„Solche Mannzahlen werden im Buch der Zahlen für bestimmte Gruppen angegeben – und die tragen Namen“, erklärte ich, griff mir das Buch, blätterte und begann die Suche. „Die 35.400 hab ich“, triumphierte ich rasch (Achtung: Es gibt zwei Schreibweisen; nehmt die, bei der jeder Buchstabe nur einmal vorkommt!). Doch nach den 74.600 suchte ich vergeblich.
„Gib mal her!“ forderte meine Mutter und begann zu lesen. „Hier ist es!“ Sie hielt mir den Text unter die Nase. „Ich gebe zu: Das mit diesen 20.000er-Einheiten ist eine sehr altertümliche Weise, die Zahl anzugeben.“ *. Unterdessen notierte Amy sich die Namen der beiden Gruppen und begann zu rechnen. „Geocacher übersetzen Buchstaben meist nach deren Reihenfolge im Alphabet in Zahlen“, erläuterte sie.
„Wir haben eine ganz andere Gleichsetzung von Buchstaben und Zahlen“, meldete sich Tante Lea. „Sicherlich wird mein Mann die benutzt haben.“
Ich übernahm diese Art Umrechnung – ein Job, der sich als schwieriger erwies als ich erwartet hatte: Seit meiner Kindheit hatte ich mich kaum noch mit unserer Schrift befasst, viele der Buchstaben musste ich erst recht mühsam auseinander tüfteln und dann unterlief mir auch noch ein Fehler: Ich hatte nicht bedacht, dass einige Buchstaben anders geschrieben werden wenn sie am Wortende stehen und dann auch einen anderen Zahlenwert innehaben und deshalb einen Endbuchstaben mit einem ähnlich aussehenden „normalen“ verwechselt. Zum Glück hatte Tante Lea mehr Übung und korrigierte meine Rechnung.
„Die Zahl ist dreistellig“, stellte Amy fest. „Könnte also richtig sein.“ Sie sah auf das Papier. „Kommen wir zu den Westkoordinaten...Nein“, bemerkte sie nach einem Blick auf das GPS. „Bonn liegt ja auf einer Ostkoordinate, 7° Ost.“ Für sie als Amerikanerin war das ungewohnt.
„Nun folgt die Anzahl der Bücher dieser Reihe, also diejenigen die von demselben Autoren stammen“, las sie vor. Sie kannte offenbar diese Zahl, denn sie schaute zu dem GPS und stellte zufrieden fest: „Die Bücheranzahl könnte durchaus die Minutenzahl der Ostkoordinaten sein.“
Wir drei schauten auch auf das Display und nickten zustimmend.
„Gut, dann fehlen uns noch die Endkoordinaten Ost. Und hier gibt es auch nur noch eine Aufgabe“, stellte Amy fest und las: „Auf direkte Anweisung des Oberbefehlshabers wurde aus den 46.500 Männern ein Hauptmann ernannt. Nehmt ihn und setzt seinen Vater hinzu.“
Wir suchten die beiden heraus und rechneten sie um. Auch hier war die Summe dreistellig und konnte passen.
Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg. Während der Hinfahrt las Tante Lea die nächste Anweisung vor: „An dem so ermittelten Ort findet ihr drei Jahreszahlen. Zieht die beiden kleineren von der größten ab. Subtrahiert dann von dem Zwischenergebnis eine weitere Zahl: Die ersten beiden Stellen entsprechen dem Monat der mittleren Jahreszahl, die dritte Stelle ist die Quersumme der Tageszahl der kleinsten Jahreszahl, die vierte Stelle ist deren Monatszahl.“
„Die beiden kleineren Jahreszahlen müssen verdammt alt sein“, meinte Amy verdutzt. „Sonst landet man doch tief im Minus.“
„Wir haben halt eine ältere und erfahrenere Kultur als ihr“, zischte meine Mutter.
Meine Verlobte sah mich beleidigt an: Die Spannungen zwischen den beiden Frauen waren nicht zu übersehen. Offenbar war meine Mutter nicht sehr angetan von der Frau aus der Fremde, die sich ihren einzigen Sohn geangelt hatte. „Eure Kultur ist einfach nur exotisch“, entgegnete Amy schließlich und das klang ziemlich abfällig. Nun sah Mutter zu mir, als erwarte sie, dass ich meine Liebste zurechtweisen werde.
„Wir sind doch alle nette Leute“, appellierte ich hilflos.
Vor Ort angelangt mussten wir ein wenig suchen, bis sich die drei Jahreszahlen zeigten. Amy verkniff sich ein triumphierendes Grinsen und konzentrierte sich auf das GPS-Gerät. Ich errechnete mit Tante Leas Hilfe das Zwischenergebnis und Endergebnis.
„Dein Onkel hat sich vertan“, stellte Amy nach mehrmaligem Messen fest. „Die Ostkoordinate ist zwar richtig, aber die Nordkoordinate liegt um vier zu niedrig. Das entspricht etwa sieben bis acht Metern.“
(Achtung: setzt also bei der Nordkoordinate, auch schon beim Geochecker, 4 hinzu)
Ich las weiter: „Für die andere Zahl, die ihr braucht, nehmt jeweils die zweiten Ziffern der Jahreszahlen – erst die der höchsten, dann der mittleren, zuletzt der niedrigsten.“
Da es nur zwei dreistellige Zahlen gab vermutete Amy, dass wir innerhalb des Grad- und Minutenbereichs blieben und gab die Zahlen entsprechend ein. Dann führte das GPS uns zu den neuen Koordinaten.
„Blickt dort nach Westen. Die Zahl auf der rechten Seite der Mauer sei A.“
Tatsächlich stand da eine Giebelwand mit zwei Rosetten und rechts war eine Zahl zu lesen, die ich mir notierte. „Okay das hätten wir“, meinte ich und las weiter: „Geht nun in Richtung knapp A° und biegt bei der nächsten Möglichkeit, also sehr bald nach rechts ab. Wendet euch nach knapp 1,5 x A Metern erneut nach rechts und nach weiteren A Metern zum dritten Mal nach rechts. Noch ziemlich am Anfang des Weges, über den ihr jetzt geht, balgen sich Kinder zu Füßen vermutlich ihrer Mutter. Ihre Anzahl sei B.
Folgt diesem Weg weitere A:B Meter, biegt dann links ab und stoppt 60 Meter weiter vor dem/den Schuppen. Schaut bevor ihr nach rechts abbiegt nach links. Die Zahl, die dort blau auf gelb steht, sei C.“
Ich notierte mir C und wir gingen weiter.
„Nach A:B Metern stoßt ihr auf einen Platz. Nehmt den Weg schräg gegenüber (er verläuft etwa in Richtung 3 x (A+BxC)°). Wendet euch am Ende des Wegs nach links und schaut euch die Fenster der Häuser an, an denen ihr vorbeigeht: Ein Haus hat mindestens zwei runde, mit einem rosettenförmigen Schutzgitter versehene Fenster, eines davon geht zur Straßenseite. D sei die Nummer dieses Hauses. Wenn ihr weitergeht, sucht die blauen Gesichter. Ihre Anzahl sei E.“
Das Fenster war leicht gefunden, doch die blauen Gesichter übersahen wir zunächst. Irgendwann realisierten wir, dass wir wohl viel zu weit gelaufen waren und kehrten um. Endlich entdeckte ich die Blauen. Allerdings konnte man nur mit einiger Phantasie Gesichter erkennen – eckige Mondgesichter mit Augen und Mund. Amy notierte die Gesichteranzahl, die wir sahen, doch sie strich sie bald wieder durch, denn die richtige Zahl fand Tante Lea heraus – sie ging ein Stück weiter und sah sich die Sache auch mal von der anderen Seite an.
„Geht von den Gesichtern aus noch A - D Meter weiter und an der Kreuzung dann rechts. Biegt nach weniger als A Metern bei der Litfaßsäule erneut rechts ab und folgt dem Weg etwa D x B + A Meter. Wenn ihr bei der Wegkreuzung kurz vor dem Ende wirklich geradeaus gegangen seid, müssten zu eurer rechten acht Parkplätze liegen, die für bestimmte, ganz unterschiedliche Personen reserviert sind. Geht bis zu dem letzten Parkplatz und von ihm aus etwa 30 Meter - und erst an der (sofern geschlossenen) Schranke und 6 Pollern entlang, später an 6 Sitzgelegenheiten vorbei - in Richtung 290°. (Achtung: Wer die 30 Meter nicht gehen kann oder will, der biegt schon "vorher" links ab und muss sich sich die nächste Aufgabe von seiner Parallelwelt aus zusammenreimen, stößt dann aber schnell wieder auf den richtigen Weg) Hier folgt ihr dem Weg der nach links führt. Ein kurzes Stück ermöglicht er euch keine sehr weiten Blicke, doch schon bald könnt ihr mehr sehen und auf einer Seite eine Aufnahme erkennen, die ihr nicht selbst gemacht habt.
Die Zahl der schwarzen Vögel auf dieser Seite des Wegs sei F. Folgt dem Weg, geht so bald wie möglich nach links, dort zwei Treppen hinab und dann geradeaus. Hier hättet ihr die Möglichkeit, zu der eben erwähnten Aufnahme zu laufen. Schlagt aber die Gegenrichtung ein. Folgt dem Weg, auch wenn er die Richtung ändert. Ein schmaler Seitenpfad führt bald zu einer Außenwendeltreppe auf ein Hausdach. Diese Wendeltreppe ist hell. Der Weg zu ihr hin ist dunkel und verfügt auch schon über Stufen. Deren Anzahl sei G.“
„Ja, mein Bruder war wirklich meschugge“, meinte Mutter als wir diesen Teil des Wegs zurückgelegt hatten.
„Bald gelangt ihr zu einer Kreuzung von der aus ihr eine zweite Außenwendeltreppe links von euch sehen könnt. Folgt ab der Kreuzung dem Pfeil der nach oben zeigt. Wendet euch bei den Frauenparkplätzen nach rechts und biegt ein Stück weiter mit dem Weg ab. Links des Wegs befindet sich ein Dienstleitungsgewerbe. Die Lampe an der Eingangstür ist rund – genau wie die Lampe schräg gegenüber. Doch das Licht dieser Leuchten ist durch metallene Schutzgitter in unterschiedlich viele Felder geteilt. Die Summe der Felder beider Schutzgitter sei H. Wendet euch sobald wie möglich nach links und folgt diesem Weg bis auf der rechten Seite ähnliche Hinweispfeile wie bei der Kreuzung eben auftauchen. Lasst euch wieder von dem Pfeil weisen, der nach oben zeigt. Biegt am Ende des Weges nach links ab und nach etwa C + D + H Metern nach rechts. Der Weg dem ihr jetzt folgt beschreibt bald eine langgezogene Rechtskurve. Schaut an deren Ende nach links, dort befindet sich etwa E x F Meter entfernt ein rundes Gebilde. Begebt euch genau in seine Mitte und peilt von dort: Ihr müsst A+B+C+D+E+F+G+H Meter in Richtung (C-E) x (B+G+H)°.“
Während sich die beiden alten Damen auf einer Bank in der Nähe ausruhten, übernahmen Amy und ich die Peilung. Bald ging es weiter.
„Wenn ihr dort angekommen seid, stellt euch so, dass die Grünfläche zu eurer Linken liegt. Geht ein Stück weiter, bis auch rechts des Wegs Gras wächst und dort ein kleiner, durch drei Pfähle geschützter Baum auftaucht. Haltet auf ihn zu, rechts an ihm vorbei und schwenkt dann etwa 40° nach links. Geht weiter bis zu einem Zaun und ihn entlang nach links. Offenbar wurde hier ein Baum von zwei Seiten in unterschiedlichen Höhen abgesägt, denn ihr werdet auf einen abgestuften Baumstumpf, zwei Meter vor dem Zaun stoßen. Seine Mitte ist bis zum Boden hohl und beherbergt mein Vermächtnis.“
Das Gelände war nicht ganz so, wie wir es uns vorgestellt hatten, doch der Stumpf rasch gefunden. Amy griff beherzt zu, zog eine Dose heraus und reichte sie Tante Lea. Aufgeregt öffnete die das Kästchen und entfaltete das Schriftstück darin. Während sie und meine Mutter das Vermächtnis lasen, kam Amy zu mir.
„Gut gefunden“, lobte ich. „Hat Spaß gemacht. Man könnte auch andere Leute diese Aufgabe lösen lassen. Meld das doch an.“
„Geht leider nicht. Wir sind in zwei Wochen wieder in Florida“, erinnerte mich Amy. „Man muss aber in der Nähe des Verstecks wohnen um den Cache notfalls zu warten.“
„Macht nix“, befand ich. „Ich kenne auch ein paar Geocacher, marelke – die werden das bestimmt für uns übernehmen...“
*in vielen Auflagen wird die moderne Schreibweise benutzt, wundert euch also nicht wenn die Zahl 74.600 bei euch ganz einfach im Text steht.
Überprüfungsmöglichkeit falls der Geochecker spinnt: Bei Google Earth ist 1-2 m westlich der Lösungskoordinaten ein bis 100 m Sichthöhe gut erkennbarer verwaschener kleiner grauer Fleck auf farblich ganz anderem Hintergrund sichtbar.
Vor dem verschlossenen Tor: Nehmt von der Inschrift auf dem Schild dahinter die Buchstabenwerte (=Reihenfolge des Buchstabens im Alphabet): X = des vorletzten Buchstabens des ersten Worts, Y = des zweiten Buchstabens dieses Worts, Z = des Anfangsuchstabens des am größten gedruckten Worts und geht zu den Endkoordinaten X, Y + Z, X - Z für Nord und X - Y, X + Z, X + Y für Ost)
Hier kannst du deine Lösung (denk dran: Nord +4!) überprüfenGeochecker.com