Skip to content

4. Advent(ure) Traditional Cache

Hidden : 11/21/2012
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
4 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:

Es gibt ihn groß und klein, mit Bildern oder Schokolade, gekauft oder selbstbebastelt oder gar für besondere Mitmenschen als Döschen in der Heide verteilt ;).

Bitte nicht suchen wenn's dunkel wird!
Geht zu mindestens zu zweit und wendet keine Gewalt an! Wer die Dose im Vergleich zu den anderen sieht, weiß was ich meine!/br *Kopfschüttel...
Und bitte wieder schön zubinden, damit nichts rausfällt.

BYOP

Der Adventskalender

Zunächst war der Adventskalender vor allem Zählhilfe und Zeitmesser. Die eigentlichen Ursprünge lassen sich bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen.
Der erste selbstgebastelte Adventskalender stammt vermutlich aus dem Jahr 1851.
Die ersten Formen kamen aus dem protestantischen Umfeld. So hängten religiöse Familien nach und nach 24 Bilder an die Wand.
Einfacher war eine Variante mit 24 an die Wand oder Tür gemalten Kreidestrichen, bei der die Kinder täglich einen Strich wegwischen durften. Oder es wurden Strohhalme in eine Krippe gelegt, für jeden Tag einer, bis zum Heiligen Abend.
Weitere Formen waren die Weihnachtsuhr oder eine Adventskerze, die jeden Tag bis zur nächsten Markierung abgebrannt wurde. Diese Variante war besonders während der Zeit des Nationalsozialismus als Ersatzform des gebräuchlichen Adventskalenders verbreitet. Gleichzeitig stellt das Abbrennen eine skandinavische Tradition dar.
Den ersten gedruckten Adventskalender brachte 1904 der Münchner Verleger Gerhard Lang auf den Markt. Er bestand aus einem Bogen mit 24 Bildern zum Ausschneiden und einem Bogen mit 24 Feldern zum Aufkleben. Jeden Tag in der Adventszeit durften die Kinder ein Bild ausschneiden und in ein Feld kleben.

Die heutige am meisten verbreitete Gestalt des konventionellen Adventskalenders geht vermutlich auf einen evangelischen Pfarrer zurück. Er wandelte die Idee von Lang ab und versteckte hinter 24 Türchen Bilder mit Gestalten aus biblischen Geschichten.

Eine flächendeckende Popularität erhielt der Adventskalender ab den 1950er Jahren, als er zum Massenartikel und dementsprechend preisgünstig angeboten wurde. Als Motive dienten hauptsächlich Szenen aus romantisch verschneiten Städtchen. Hinter dem größer gestalteten Fenster des 24. Dezember verbarg sich meist eine Krippenszene.
Ab 1958 gab es die ersten mit Schokolade gefüllten Kalender. Bedeutung erhielten aber auch handgemalte Adventskalender von verschiedenen Künstlern wie zum Beispiel die Leipziger Adventskalender.
Hinter der Schokolade war immer noch ein Bild mit einem Motiv aus der Weihnachtsgeschichte verborgen, das bewahrte den Bezug zur Weihnachtszeit.
Aktuelle Kalender werden mehr und mehr zu Geschenkverpackungen. Heute stecken hinter den 24 Türchen eines typischen gekauften Produkts neben den Bildchen oftmals Schokoladenstücke in verschiedenen „weihnachtlichen“ Formen und gar Spielzeug.
Immer häufiger findet man selbstgebastelte Kalender mit 24 kleinen Geschenken, die auf verschiedene Weise verpackt sein können.

Seit wenigen Jahren wird ein neues Medium genutzt, um die ursprüngliche Funktion des Adventskalenders, das Abzählen der Tage, mit einer uralten Tradition, dem Erzählen von Geschichten nicht nur für Kinder, zu verbinden. Es werden Hörbücher mit 24 Geschichten publiziert, damit der Zuhörer jeden Tag vom 1. Dezember bis Heiligabend eine Geschichte hören kann.
Auch hier herrschen winterliche oder adventliche Motive und Inhalte vor, an Namenstagen wie St. Nikolaus am 6. Dezember wird eine Legende erzählt oder vorgelesen. Bisweilen sind statt Geschichten auch Lieder zu hören.

Der weltgrößte freistehende Adventskalender mit 857 m² steht in Leipzig im Böttchergässchen. Die Kalendertüren sind drei mal zwei Meter groß und werden täglich geöffnet. (Stand Nov. 2012)

Quelle: www.weihnachten-online.org; wikipedia

Viel Spass nun beim letzten Spaziergang und dem vierten Advent(ure) in der Heide.

Das vierte und letzte Kerzchen braucht natürlich auch sorgsame Fingerchen beim Bergen und körperliche Sportlichkeit!

Achtet auch hier auf das Symbol auf der Außenseite der Behausung und merkt euch auch unbedingt die Farbe des “Kerzchens“, falls ihr den Bonus GC41PZ23 dazu machen wollt !

Bitte geht den Cache zu zweit oder dritt an (nur so geht's ohne ECA; das Kerzchen ist wegen häufigen Herunterreißens ca. 30-40 cm weiter nach oben gewandert) und seid umsichtig mit euch selbst!
Wegen springender Koordinaten ist hier D2 angesagt.

Adventlichter


Vier Kerzen am Adventskranz:
Die Herzen strahlen weit
aus Kinderaugen leuchtet
die hohe Weihnachtszeit.
Josef Albert Stöckl

Additional Hints (No hints available.)