Die Kulisse für diesen Cache bildet der Schlösslesberg und der dazugehörige Osterfelsen.

Wie dieser Fels zu seinem Namen kam, erzählten uns die Älteren unserer Dorfbewohner, die vor ca. 65 Jahren dabei waren:
"Warom der Fels Oschderfelsa hoißt, ka i scho saga: do hom mir, als mer Kendr warad, am Oschdermede hardkochte Oier derbeighed und dia dann ruckwerts ibr osre Schuldra an deam Felsa danna end Haldawiesa gschmissa.
Dia Oier hodt ma dann wiedr gsuacht. Dees Oi von deamjeniga, des do no ganz blieba isch, hodt dann bedeit, dass der danns ganze Johr Glick hodt.
Do warad abr net blos Kendr do, dia des gmacht hom, sondern o dia Alde vom Doraf."
Eine andere Version lautet:
"Friar hodts koi Siasigkeita geba, do hodt ma als Kendr zu Oschdra nur Hennaoir griagdt. Ond des warad dann soviel, dass mas nemma essa kennt hodt.
Dia hodt ma dann ibr dia jonge Fichda, dia domols am Oschderfelsa nor drei bis vier Medr hoach warad, end Wies gschmissa. Do hod ma se gmergt, weam welchs Oi gherd, ond dia dernoach widr gsuacht.
Wenn ma Glick ghedt hodt, senns ned hi gwesa."

Das war Mauramerisch, alles verstanden?
Falls nicht, ist das nicht so schlimm. Der Cache kann auch so geborgen werden.
Die Quelle, die hier früher aus circa einem Meter Höhe aus dem Fels sprudelte, ist heute leider nur noch ein Rinnsal.
Diese heißt offiziell "Am Ursprung", sie wurde früher auch "Oschderbrunna" oder "Wuschtbrunna" genannt.
Woher letzterer Namen kommt, konnten wir auch nicht mehr in Erfahrung bringen.
Mit dem Auto sollte man sich in der Umgebung einen geeigneten Platz suchen.
Die Wege hier sind ideal zum Wandern und Spazierengehen. An wärmeren Tagen kann man hier auch ein schönes Picknick machen.