Eiberger Grenze
Das Gebiet der ehemaligen Gemeinde Eiberg erstreckt sich heute, nach der kommunalen Neuordnung von 1926 und späteren Eingemeindungen, über Randgebiete von Bochum und Essen. Seit 1967 ist auf dem Essener Gebiet der Ortsteil Eiberg kein eigener Stadtteil mehr. Der größte Teil der ehemals selbstständigen Gemeinde Eiberg gehört heute zu Essen-Freisenbruch und zu Essen-Horst, andere Teile gehören zu Bochum-Wattenscheid-Sevinghausen (Stalleicken), Bochum-Wattenscheid-Höntrop und Bochum-Dahlhausen.
Die Bedeutung des Wortes Eiberg geht auf eine altsächsische Bezeichnung zurück. Die Ey bedeutet so viel wie Aue, also Flussniederung. Auch bei den Schreibweisen Oyberge, Oiborch bedeutet Oy oder Oi Aue. Der Eiberg ist der Berg, der sich nördlich der Ruhrauen vom heutigen Bochum-Dahlhausen aus erstreckt. Hier mündet auch der Eybach (früher: die Eybecke) in die Ruhr. Der Siedlungskern der Bauerschaft Eiberg mit drei Höfen wurde erstmals im Jahr 1150 in einem Heberegister der Abtei Werden erwähnt. Die Höfe Otmarius- und Liutbertushof befanden sich am heutigen Hof Hinderfeld, der Hof Verderke ist der Hof Friedrich, heute Spelberghof. In Verbindung mit einem Zehntabgabestreit, den der Kölner Erzbischof Rainald von Dassel schlichtete, wurde mit Datum vom 19. Februar 1166 die Bauernschaft Eiberg erneut genannt.
Der Cache liegt am Rand der Straße, Ihr braucht nicht in der Erde zu wühlen und zu keiner Zeit muß auf der Strasse gesucht werden.
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