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Schatz der Zaren Traditional Cache

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SPECTRE caching: Das wars dann wohl hier...

Ich mach platz für was Neues!

Grüße, SPECTRE caching

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Hidden : 12/7/2012
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Das Zarengold bezeichnet den während des Russischen Bürgerkrieges 1918/21 verschwundenen Staatsschatz des Russischen Reiches.


Beginn des Ersten Weltkrieges hatte Russland mit 1.337,9 t einen der größten Goldvorräte der Welt. Er bestand aus Platin- und Goldbarren sowie Gold- und Silbermünzen und wurde überwiegend in den westrussischen Städten Warschau, Kiew und Riga aufbewahrt. Mit dem Vormarsch der Mittelmächte verlegte man ihn nach Kasan und Nischni Nowgorod. Allein nach Kasan wurde 500 t Goldbarren und Münzen in 28 Eisenbahnwaggons verschickt.

Im Sommer 1918 setzte als Folge der Oktoberrevolution ein Bürgerkrieg ein. Eine Gruppe der in Samara an der Wolga unter Oberst W. Kappel formierten Weißen Armee drang am 6. August 1918 in das Kasaner Depot des Staatsschatzamtes ein und ergriff einen beträchtlichen Teil des Goldvorrats: etwa 657 Mio Rubel sowie Platin, Silber und Banknoten im Wert von 100 Mio. Rubel. Sie unterstellten es einem Komitee der Russischen konstituierenden Versammlung, das es im September 1918 dem Ufa-Direktorium, der weißen Gegenregierung, übertrug.

Beim Rückzug Kappels in den Ural wurde das Gold per Zug nach Omsk verbracht und an den neuen Führer der Weißgardisten, Admiral Koltschak, übergeben. Als die Armee 1919 nach Irkutsk auswich (und dabei 63 Kisten Gold mitnahm), verlor sie dort in der Konfusion nach Koltschaks Ermordung einen Teil an die Rote Armee, transportierte aber mittels der Tschechoslowakischen Legion, die die Transsibirische Eisenbahn kontrollierte, den größeren Teil weiter nach Tschita. Auf dem Weg wurden sie allerdings von der sibirischen Kosaken-Armee Semjonows gestellt, die 30 Kisten konfiszierte.

In Tschita erhielt die japanische Armee gegen das Versprechen, Waffen und Munition zu liefern, im November 20 Tonnen und 466 Kilogramm Gold (22 Kisten; Wert 1919 etwa 26.580.000 Rubel). Die Yokohama Special Bank übergab es später eventuell an die Japanische Staatsbank (Nihon Ginko).

(Quelle: wikipedia)


Ein Teil des Schatzes ist in Peine aufgetaucht und ich hab ihn gesehen! Falls ihr ihn auch besichtigen wollt, schaut doch mal unter den oben genannten Koordinaten nach. Dort gibt es auch eine Liste, um deinen Besuch zu dokumentieren und Platz, um kleine Juwelen mit anderen Suchenden zu tauschen.

Additional Hints (No hints available.)