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Zeche Jupiter Traditional Cache

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Hidden : 12/26/2012
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Der cache ist über einem festen Weg zu erreichen. Bei nassem Wetter könnte es schon sehr matschig sein !

Viel Spaß beim suchen !

Die Zeche Jupiter in Witten (Ortsteil Bommerholz-Muttental) ist ein ehemaliges Steinkohlenbergwerk. Die Zeche war auch unter den NamenZeche JupiterbankZeche Jupiter BankZeche Juppiter und Zeche Jupiter I & II bekannt. Die Zeche befand sich im Bereich der Rauendahlstraße östlich der Bockampstraße.[1] Das Bergwerk gehörte zum Märkischen Bergamtsbezirk und dort zum GeschworenenrevierHardenstein.[2]

Bereits im Jahr 1768 wurde das Bergwerk in den Unterlagen genannt.[1] Im Jahr 1783 wurde die Mutung für den Stollen Jupiter eingelegt.[3] Im Jahr 1787 wurde das Bergwerk in der Niemeyerschen Karte aufgeführt. Am 14. Juni des Jahres 1788 wurde ein Längenfeld für den Abbau imFlöz Mausegatt verliehen. Am 1. Oktober des Jahres 1789 wurde ein Längenfeld östlich vom Muttental als Erweiterung verliehen. Im Anschluss daran waren die Felder Jupiterbänke 1 und Jupiterbänke 2 in Abbau. Im Jahr 1796 war die Zeche außer Betrieb. Am 6. Oktober des Jahres 1845 wurde die Zeche Fortuna wieder in Betrieb genommen. Es wurde ein Querschlag aus dem östlichen Stollen der Zeche Fortuna aufgefahren. Im Jahr 1847 wurde zusammen mit der Zeche Fortuna ins Osten der seigere Schacht Juno abgeteuft.[1] Der Schacht wurde auch Schacht Jonas genannt.[3] Im Jahr 1850 wurde vermutlich im Grubenfeld der Zeche Fortuna abgebaut. Im Jahr 1852 wurde ein Vertrag mit der Zeche Fortuna ins Osten geschlossen, durch diesen Vertrag wurde es möglich, den seigeren Schacht Juno der Zeche Fortuna ins Osten gegen Kostenerstattung mitzubenutzen.[1] Der Schacht Juno hatte eine Teufe von 9,5 Lachtern.[2] Es bestand eine Verbindung mit einem Flügelort des St. Johannes Erbstollen. In den Jahren 1854, 1855 und 1857 war die Zeche Jupiter nachweislich in Betrieb, für das Jahr 1855 gibt es jedoch keine Förder- und Belegschaftsangabe.[1] Es waren drei Flöze mit Mächtigkeiten von 60, 50 und 32 Zoll in Verhieb.[2]

Am 20. Mai des Jahres 1862 konsolidierte die Zeche Jupiter mit anderen Zechen unterhalb der Erbstollensohle zur Zeche Vereinigte Bommerbänker Tiefbau. In den Jahren 1863 und 1865 war die Zeche in Betrieb. Im Jahr 1867 wurde die Zeche Jupiter erneut stillgelegt. Am 28. September des Jahres 1871 wurde für die Zeche Glücksstern ein Betriebsplan eingereicht. Dieser Betriebsplan galt gemeinsam für die Zechen Glücksstern, Saturn und Jupiter, kurz darauf erfolgte die Wiederinbetriebnahme. Im Jahr 1875 war die Zeche Jupiter zunächst noch in Betrieb, im Laufe des Jahres wurde das Bergwerk in Fristen gelegt. Im Jahr 1880 wurde das Bergwerk wieder in Betrieb genommen, die Lösung erfolgte aus dem Feld Glücksstern. Ab dem Dezember des Jahres 1883 wurde die Zeche Jupiter erneut in Fristen gelegt und im Frühjahr des darauffolgenden Jahres wieder in Betrieb genommen. Am 31. Dezember des Jahres 1887 wurde die Zeche Jupiter erneut stillgelegt.

Am 26 Mai des Jahres 1934 wurde die Zeche Jupiter wieder in Betrieb genommen. Zunächst wurde Stollenbau in der ehemaligen Berechtsamevon Fortuna ins Osten betrieben.[1] Der Stollen wurde im Flöz Geitling aufgefahren.[3] Der Abbaubereich befand sich weiter südlich des früheren Abbaugebietes. Zunächst wurde ein alter Stollen aufgewältigt, anschließend wurde ein Schacht abgeteuft. Zusätzlich nahm man den Schacht Juno wieder in Betrieb. In der nachfolgenden Zeit kam es zur Konsolidation der beiden Längenfelder Jupiter I, Jupiter II und Upsala I + II zur Zeche Jupiter. Die Berechtsame umfasste zu diesem Zeitpunkt eine Fläche von sechs Quadratkilometern. Es wurde eine Ladebühne an der Jupiterstraße errichtet. Im Jahr 1945 war das Bergwerk vom April bis Mitte Juli stillgelegt. Im Jahr 1946 wurde begonnen, einen tonnlägigenSchacht bis ins Flöz Finnefrau abzuteufen. Der Schachtansatzpunkt befand sich im Muttental unterhalb der Rauentalstraße. Im Jahr 1948 wurde bei einer Teufe von 120 Metern die Fördersohle angesetzt. Im selben Jahr wurde am 9. November ein weiteres Grubenfeld verliehen.[1] Im Jahr 1950 ereignete sich auf der Zeche Jupiter ein Grubenunglück, am 21. Juni war es zu einem Schachteinsturz gekommen, dabei verloren dreiBergleute ihr Leben.[3] Am 31. Oktober des Jahres 1950 wurde die Zeche Jupiter erneut stillgelegt und am 27. November des selben Jahres umbenannt in Zeche Muttental.[1]

Additional Hints (Decrypt)

Avpug nz treäg! Mjvyyvatr

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)