Schotter ohne Ende Traditional Cache
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (micro)
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Seit meiner Schulzeit kenne ich nun diesen Weg hier, und da musste jetzt denn auch mal eine kleiner Tradi her, direkt an den Gleisen der Bahnlinie Osnabrück - Münster.
Gleis und Geleis (Plural: Gleise und Geleise) haben ihre Wortherkunft im 14. Jahrhundert im spätmittelhochdeutschen geleis, eine Radspur oder ein getretener Pfad. Es ist eine Kollektivbildung des mittelhochdeutschen leis bzw. leise für Spur. Dies geht wiederum auf das althochdeutsche leisa zurück, in Verbindung mit Wagen als waganleisa, also Wagenspur. Ursprünglich waren damit die von einachsigen Karren (u. a. Ochsenkarren) oder zweiachsigen Wagen (Pferdefuhrwerke) in den Boden eingedrückten, parallelen Spurrillen bezeichnet. Im römischen Strßenbau – und dann wieder ab demMittelalter – kannte man die in den Fels eingehauenen Spuren, die den Fahrzeugen besonders im Gebirge eine sichere Fahrt auf dem exponierten Weg ermöglichten. Diese Karrengeleise bedingten eine wenigstens regional normierte Spurweite der Fuhrwerke.
Das Gleis besteht in der Regel aus hintereinanderliegenden Schwellen, auf denen zwei parallel liegende, stählerne Schienen befestigt sind.
Die Schwellen aus Holz, Stahl oder Beton halten die Schienen im vorgesehenen Abstand – der so genannten Spurweite - zueinander. Die Schwellen liegen in einem Gleisbett, das meist aus Schotter besteht. Diese Bauform wird als „Schotteroberbau“ bezeichnet. (Quelle: Wikipedia)
Jenseits der großen Wand liegt somit sicherlich der meiste Schotter, aber etwas findet sich auch diesseits, so daß niemand in die direkte Nähe der Gleise muss. Achtet auf die Muggel gegenüber.
Additional Hints
(Decrypt)
zntargvfpu; bora, nore hagra; uvagra, jnyy
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