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Sandgrube Welle Multi-Cache

This cache has been archived.

Team Welle: Leider lohnt es sich nicht mehr, den Cache wieder zu aktivieren. Hier muss etwas Neues her. Geomüll ist eingesammelt und wir verabschieden uns von der Sandgrube. Vielen Dank für die vielen tollen Logs.
Team Welle

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Hidden : 1/1/2013
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Ein Spaziergang um die Sandgrube Welle.


Damals war es für die Menschen eine schwierige Aufgabe in feuchten und grundlosen Moorwiesen und zwischen vielen Bächen Dämme anzulegen um in die umliegenden Orte zu gelangen.

Immer wieder versanken die angelegten Wege und ständig musste neuer Sand aufgefahren werden. So dauerte es vermutlich Jahrzehnte, bis sich ein fester Damm gebildet hatte.

Da der Transport des Füllsandes ein Problem darstellte, wurde auf naheliegende Sandvorräte zugegriffen. So entstanden u.a. durch den Wegebau die Sandgruben in den Ortschaften.

Es wird vermutet, dass bereits vor dem Jahr 1600 als die heutige Handeloher Straße als Weller Mühlenweg zur Mühle nach Seppensen genutzt wurde, ein Damm auf dem sehr moorastigen Boden mit Sand aus der heutigen Sandgrube angelegt wurde.

Auch als der Weg ab Mitte des 17. Jahrhunderts als Teil des „alten Postwegs“ genutzt wurde kann der dafür notwendige Sand eigentlich nur aus dem Berg am Steindamm stammen.

Größere Mengen wurden dann ab Ende der 1870er Jahre entnommen als der Damm nach Handeloh vergrößert und verbreitert wurde.

 

Etwa von 1815 bis 1818 entstand der Este-Damm als Trasse der Harburg-Soltauer-Chaussee, der späteren B3. Bis dahin verlief der Weg von Höckel nach Welle ab unserer Station 5 weiter östlich und mündete an unserer Station 8.

Die heute bewaldete Bergkuppe an der B3 bei der großen Sandgrube reichte damals noch über die heutige B3 hinaus. Sie wurde für die geplante Trasse der Chaussee abgestochen und für den gradlinigen Moor-Damm Richtung Welle aufgeschüttet.

Da die Sandmenge jedoch bei weitem nicht ausreichte, nahm man an der höchsten Stelle des Berges noch einen gewaltigen Sandabbau vor (diese Stelle reservierte man um 1850 als Gemeindesandgrube).

Heute firmiert die  Sandgrube als „Kiesgrube und Recyclingstätte Welle“. Es wird durch einen privaten Betrieb Sand und Kies abgebaut und verkauft sowie Bauschutt (Betonreste etc.) recycelt und z.B. als Mineralgemisch veräußert.

Quelle: 'Kampen, Welle und Todtshorn' von Helmut R. Tödter

 


 

 Zum Cache: Es handelt sich um einen Multi mit 11 Stationen (inklusive Start und Final). An den Koordinaten der 1. Station (=Start) könnt Ihr Euer Auto abstellen.

Alle Stationen sind gut einsehbar. Ich bitte Euch daher darum, Euch vor Muggeln in Acht zu nehmen und alle Dosen wieder genau wie vorgefunden zu verstecken.

Der Cache erstreckt sich über ca. 4 km (von Auto zu Auto). Er lässt sich gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad machen.

Einige der Stationen liegen direkt an der B3, daher möchte ich Euch dringend davon abraten den Cache mit dem Auto zu machen. An einigen Stationen gibt es KEINE Parkmöglichkeiten.

Es handelt sich um einen Rundkurs.

Ein Spiegel und ein GPS-Gerät (Peilen!) könnten bei diesem Cache sehr hilfreich sein.

 An jeder Station erhaltet Ihr die Koordinaten für die nächste Station und wichtige Hinweise für das Final, die Ihr unbedingt notieren solltet.

 

Station 1:

Hier könnt Ihr Euer Auto abstellen. Und nun viel Spaß beim Suchen.

 

Station 4:

Die Öffnungszeiten sind: Q.00 Uhr bis Y.00 Uhr.

Station 5 ist N 53° 14.6(Q*8-3) E 009° 48.(Y+12)8

Für das Final: G = Q – 3

 

Station 7:

Finde die Blume und wandle die Buchstaben in Zahlen um(A=1 etc.). Addiere die Zahlen. Bilde die Quersumme. Die endgültige Quersumme ist X. Station 8 findest Du bei N 53° 14.X*250+X und E 009° 48.X*200-9

Für das Final: D = X + 7

 

Station 8:

Ab wann wurde der Mühlenweg nach Seppensen auch als 'alter Postweg' von Harburg nach Welle genutzt? Die Jahreszahl sei abcd. Station 9 findest Du bei N 53° 14.c(b-4)(d+9) E 009° 48.b(a+8)(d+2)

Für das Final: U = d


Additional Hints (Decrypt)

1. Ahe jb fvpu rva * orsvaqrg, zhß nhpu zhygvcyvmvreg jreqra. 2. Fgngvba 3 vfg znpuone buar qra Trujrt mh ireynffra. Aruzg ovggr Eüpxfvpug nhs qvr Najbuare. 3. Npughat: Na Fgngvba 4, 7 haq 8 fhpug vue XRVAR Qbfr. Fpunhg abpu zny vaf Yvfgvat. Fgngvba 1: zhnO zv ,arqbO zn gupvA Fgngvba 2: arob yrsnG erq aV Fgngvba 3: arxynomybU zrerob ergaH Fgngvba 5: eryvrscahnM zN Fgngvba 6: vreq upehq fuprf fhyc ,upfvgratnZ Fgngvba 7: avrgF zrq shn rznA Fgngvba 9: eryvrscahnM zN Fgngvba 10: mgbyxmybU ,qangfupbU ergaH

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)