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Drachenfinder 4 Mystery Cache

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papabaerchen: So jetzt ist es soweit: Ich muss dieses Hobby leider aufgeben. Darum wird dieser Cache deaktiviert und Archiviert, damit ein neuer Cache von jemand anderes gelegt werden kann. Sorry das es jetzt so schnell und ohne Vorwarnung geht. Sollte noch jemand diesen Cache aufsuchen so darf er die Box und deren Inhalt behalten. Ausnahme sind Gegenstände die nicht zu dem Cache gehören wie TravelBugs oder Coins. Diese bitte weiter auf die Reise schicken. Euch allen noch viel Spaß beim suchen anderer Dosen.
Liebe Grüße - papabaerchen

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Hidden : 1/26/2013
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Dieser Cache gehört zu Drachenfinder 1-8 + Zurück zum Parkplatz.
Anleitung und Hinweise findet ihr in Drachenfinder 1.

Kapitel 4: Das Labyrinth zur Trollhöhle

Zum Cache: Das hier ist ein Multi mit 3 Stages + Final. Die Koordinaten für den Anfang findet ihr im Kapitel 3 dieser Runde. Bitte seit beim Final vorsichtig. Solltet euch das im Winter bei Schnee und Eis zu gefährlich sein, so habt Geduld und kommt im Frühling wieder.

Geschichte:
Mensch:
Mühevoll setzt du die Zeilen des Reimes zusammen. Je länger du darüber nachdenkst, umso mehr Sinn ergeben die Worte des Baumes. Du erkennst die Koordinaten richtig und machst dich auf den Weg zum Grenzstein.
Am Stein angekommen erheben sich die Berge des Randes vor deinen Augen. Noch nie warst du soweit von daheim entfernt. Noch nie warst du so nahe am Rande der Welt. Du untersuchst vorsichtig den Grenzstein, jeder Schritt zuviel könnte deinen Tod bedeuten, würdest du am Rand der Welt hinunterfallen. Unschlüssig ob das so richtig ist erkennst du die nächsten Hinweise um deinen Weg fortzusetzten. Dir fällt ein Stein vom Herzen als du erkennst das dein nächstes Ziel dich vom Rand der Welt wegführt. Mitten im Wald der Einsamkeit erkennst du den Toten den der Baum meinte. Sein Name ist dir geläufig, früher wurde an diesem Ort oft gebetet. Du entschlüsselst seinen Namen, ersetzt die Buchstaben durch die Stellen im Alphabeth und die Bedeutung der Rechenaufgabe wird dir bewusst.
Am neuen Ziel angekommen kannst du nicht fassen das dies hier der Eingang zum Labyrinth sein soll. Doch du bist mutig und machst einen Schritt vor den anderen und betrittst die scheinbar unendlichen Gänge. Jede Abzweigung wägst du ab, gehst öfter mal im Kreis bis du letztendlich in der Mitte des Labyrinthes angekommen bist. Was dich dort erwartet übersteigt alles bisher gesehene. Und wieder stirbt in dir ein Teil der Hoffnung deine Familie noch zu finden.

Elf:
Das Rätsel und die Hinweise des Baumes haben dich leicht verwirrt aber als Elf bist du es gewöhnt in Rätsel zu sprechen. Und auch dementsprechend die Rätsel zu lösen. Schnell und ohne Mühe setzt du die Koordinaten aus dem Rätselreim zusammen und begiebst dich zum Grenzstein.
Am Stein an angekommen erheben sich die Berge des Randes vor deinen Augen. Schon oft hast du aus sicherer Entfernung den Rand der Welt gesehen, doch noch nie warst du so nahe dran. Es aus der Weite zu betrachten oder direkt davor zu stehen ist ein gewaltiger Unterschied. Mit leichter Unsicherheit untersuchst du den Stein und entlockst ihm die Hinweise auf das nächste Ziel. Dein Weg führt dich weg vom Rand der Welt, tiefer hinein in den Wald.
Wie zufällig siehst du den toten Mann den der Baum beschrieb. Du erkennst eine alte Kultstädte. Nie hast du verstanden was Menschen dazu bringt solche Dinge anzubeten doch der Name des Toten ist sogar unter den Elfen weit bekannt. Mit Leichtigkeit ersetzt du seinen Namen durch die Stellen im Alphabeth und gehst weiter den Weg, der für dich bereitet wurde.
Am Eingang des Labyrinthes hältst du kurz inne. Elfen gehören nicht unter die Erde, wo weder Sonne noch Bäume zu sehen sind. Unsicher setzt du einen Schritt vor den anderen, hörst an jeder Abzweigung, hoffst auf hinweise von früheren Reisenden.
Wie durch Zufall erreichst du die Mitte des Labyrinthes. Und wieder stirbt in dir ein Teil der Hoffnung deine Familie noch zu finden.

Zwerg:
Rätsel waren noch nie deine Stärke. Als Zwerg machst du Nägel mit Köpfe und sprichst deutlich. Lange Zeit beschäftigt dich das Rätsel und die Reime des Baumes. Bis zu letzt kannst du es nicht vollständig lösen. Doch das brauchst du gar nicht. Hier in der Nähe ist dir nur ein Grenzstein für das Ende der Welt bekannt.
Als du den Grenzstei erreichst erkennst du schnell dein nächstes Ziel. Da du es gewohnt bist mit Steinen umzugehen machen dir auch die Berge am Ende der Welt keine Angst. Berge sind dein Zuhause. Dennoch bist du froh das dein weiterer Weg wieder vom Rand der Welt wegführt, anstatt ihn zu überwinden.
Vertraut und warmherzig kommt dir der Geruch des Toten entgegen. Dies muss derjenige sein, von dem der Stein sprach. Sein Name ist dir bekannt. Doch nur mit Mühe kannst du die Buchstaben mit den Stellen im Alphabeth in Verbindung bringen. Doch letztendlich erkennst auch du den Weg der dir bereitet wurde und machst dich auf in Richtung Labyrinth.
Am Eingang angekommen macht es dir nichts aus das Labyrinth zu betreten. Du bist höhlen und Gänge tief im Berg gewöhnt und du fühlst dich wie zuhause. Nur das ein Zuhause ohne Familie für dich kein Zuhause ist. Deine Gedanken sind bei deiner Tochter als du die Mitte erreichst.
Und mit erreichen der Trollhöhle stirbt ein weiterer Teil der Hoffnung in dir.

Additional Hints (Decrypt)

Qre Anzr qrf Gbgra vfg: Wrfhf

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)