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JJ Arachnophobia II Traditional Cache

Hidden : 1/17/2013
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Bitte parkt an der angegebenen Koordinate.
Die Wege sind privat aber für Fußgänger und Radfahrer freigegeben, der Besitzer möchte aber keine PKW oder Motorräder auf den Wegen haben. Ihr riskiert eine Anzeige!

Je nach Witterung und Jahreszeit können die Wege mehr oder weniger aufgeweicht und/oder durchgewühlt sein.

Bitte achtet auf Muggel, es ist zwar recht ruhig hier, aber ab und zu ist jemand hier anzutreffen.


Arachnophobia


Arachnophobia (engl: Spinnenangst) arachne (altgriechisch: Spinne) phobos (altgriechisch: Angst)

Spinnen (Arachnida) bilden eine Klasse der Gliederfüßer (Arthropoda) wie auch die Insekten.

Die Spinnentiere teilen sich in verschiedene Ordnungen: Weberknechte, Skorpione, Pseudoskorpione und Milben (inkl. Zecken) sowie die Webspinnen. Die bekanntesten sind die Webspinnen, dazu gehören die Gliederspinnen, Vogelspinnenartige und Echte Webspinnen. Allein von den Webspinnen sind mehr als 42.000 Arten bekannt.

Zu den größeren Exemplaren gehören die Wolfspinnen und die Vogelspinnen. Die Taranteln (gehören zu den Echten Webspinnen) werden zu der Familie der Wolfspinnen (Lycosidae) gezählt, die Vogelspinnen (Theraphosidae) zu den Vogelspinnenartigen, sind also eine andere Familie.

Einen großen Beitrag zur Verwechlung dieser Beiden leistete die Tatsache, dass die Vogelspinnen durch Eroberer in der Neuen Welt als Tarantel bezeichnet wurden, da sie diese mit eben diesen verwechselten. Die englische Bezeichnung Tarantula wird gerne mit Tarantel übersetzt, was somit falsch ist, richtig ist Vogelspinne.

Immer wieder hört man (besonders im Sommer), dass gefährliche Vogelspinnen als blinde Passagiere auf den Bananendampfern mitreisen und in Bananenkartons nach Deutschland gebracht werden. Dies sind meistens Zeitungsenten, doch diese hier ist wahr.

Vor einigen Jahren kam so ein blinder Passagier nach Hamburg. Hier entkam die Spinne dem Karton und ihr Weg führte sie die Elbe abwärts und dann Richtung Süden. Kaum hatte sie die Geest erreicht, suchte sie sich einen Platz um Ihre Jungen aufzuziehen.

Über die Jahre haben sich einige Generationen hier angesiedelt. Von 2 dieser Nachkommen ist bekannt, dass sie sich seit Jahren an das norddeutsche Wetter angepasst haben, und auch im Winter überleben. Gefangene Exemplare wurden von anerkannten Spinnenforschern untersucht. Hier wurden einige neue unbekannte Eigenschaften gefunden, so dass diese hier gefundenen zu einer neuen Unterfamilie gerechnet werden:

Theraphosidae Apensinae J.J.

Hier findet Ihr eine dieser Nachkommen. Bitte seid vorsichtig, sie bewacht ihr Nest.

Nehmt die Spinne langam heraus.
Der Kokon muß wieder an seinen Platz zurück, sonst ist der Effekt leider dahin. Es ist wichtig, dass sie schnell wieder an die gleiche Stelle zurückkommt.

Additional Hints (No hints available.)