Der Sohn des Gärtners spielt seit klein auf für den traditionsreichen und 1921 gegründeten FC Emmenbrücke.
Im nahegelegenen Stadion Gersag, dem Heimstadion des FC Emmenbrücke, wurde den Zuschauern so manch spannendes Fussballspiel geboten.
Ab Mitte Juni 2009 wurde die Spielstätte erweitert, weil der in der Super League spielende FC Luzern in der Saison 2009/10 und 2010/11 übergangsweise seine Heimspiele in Emmenbrücke austrug.
Der Grund für den Ausbau war der Abriss des alten Allmend-Stadions in Luzern und die an gleicher Stelle erbaute Swissporarena, die Ende Juli 2011 eröffnet wurde. In dieser Übergangsphase bot das Stadion Gersag Plätze für 8'700 Zuschauer, wovon 3'915 gedeckte Sitzplätze und 4'785 ungedeckte Stehplätze waren.
Gegenüber der Haupttribüne konstruierte man mit Stahlrohrtribünen auf einem Erdwall einen grossen, gedeckten Sitzplatzrang. Es wurde die alte Flutlichtanlage entfernt und durch eine Anlage mit 4 x 700 Lux ersetzt. Die alte Anzeigetafel wurde durch eine neue ausgetauscht. Die Ränge hinter den Toren wurden erweitert und zogen sich bis zu den beiden Tribünen längs des Platzes. Auf der Haupttribüne richtete man Plätze für die Journalisten ein. Vor den Tribünen wurden Fangnetze aufgezogen und noch weitere kleine Renovierungsarbeiten getätigt.
Das Stadion Gersag besitzt vor, sowie nach dem Ausbau 532 Steh- und 3'000 Stehplätze.