Grube Hansa Traditional Cache
Hexe + Fiffi: Ende im Gelände !
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (small)
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Der Cache wurde anläßlich des 26. Harzer-Geocaching-Stammtisches gelegt.
Der Geologe W.C. Castendyck hatte durch zahlreiche Schürfarbeiten das Eisenerzlager südwestlich vom Langenberg entdeckt. Zunächst wurde das Erz im Tagebaubetrieb abgebaut. Mit dem Vortrieb des großräumigen "Hansastollen" auf einer Länge von 500m später 800m wurde 1905 begonnen. Der Durchmesser des Stollens betrug 4,2m . Die Jahresförderleistung von zunächst ca. 8000 Tonnen konnte im Laufe der Zeit bis 1930 auf etwa 60000 Tonnen gesteigert werden.
1932 kam es zu einer vorrübergehenden Schließung der Grube.
Im Jahr 1935 ging die "Grube Hansa" wieder in Betrieb. Am Ende des "Hansastollens" wurde 1936 ein Schacht auf der Südseite des Langenberges geteuft. Durch Aufstellung eines Fördergerüstes mit einer Fördermaschine wurde dieser Schacht als Hauptschacht (Langenberg-Schacht) genutzt.Der Langenberg-Schacht diente zur Förderung des Erzes von den Abbausohlen bis zur Bunkersohle des "Hansastollens".
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Im August 1960 wurde die "Grube Hansa" entgültig stillglegt. Angeblicher Grund: Erschöpfung der Erzvorräte. Eine Rolle mag auch gespielt haben, daß die Hüttenwerke Salzgitter Eisenerz aus dem Ausland mit einem mehr als doppelten Eisengehalt importierten. Zwischenzeitlich wurde das Stollenmundloch zugemauert. Durch einen Eternit verarbeitenden Betrieb wurden die bei der Produktion anfallenden Abfälle/Stäube u.s.w. in den Stollen geblasen bzw. entsorgt. Auf dem Weg zur Dose kommt ihr am Mundloch des "Hansastollen" (an der Hütte) vorbei.
Additional Hints
(Decrypt)
Uvagre Ubym
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