HALDENRUNDE Multi-Cache
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Ein kleiner feiner Multi ohne lästige Rechenaufgaben in einer schönen Umgebung am Fuße der Fohnsdorfer Halde auch "Schlackenhaufen" genannt !
Die Koordinaten für STAGE 2 und FINAL findest Du "in den Dosen".
Da es sich bei der Location um ein Naturschutzgebiet handelt,
bitte auf den Wegen bleiben und nichts zerstören oder vermüllen !
Danke.
Bitte die LOG-Anweisung in der "Dose" befolgen da es dort kein Logbuch gibt !
Eine kleine Info für Interessierte Cacher:
Der Kohlebergbau im obersteirischen Fohnsdorf existierte seit dem 17. Jahrhundert, wurde ab der Mitte des 19. Jahrhunderts intensiviert und brachte der gesamten Region Arbeitsplätze und wirtschaftliche Prosperität. Im Jahr 1978 wurde der gesamte Bergbau aufgrund wirtschaftlicher Unrentabilität geschlossen und die unterirdischen Schächte teilweise aufgefüllt. Heute, mehr als 30 Jahre später, erinnert an die Zeiten des Bergbaus neben einem erhalten gebliebenen Förderturm nur noch eine aus Schlacke und taubem Gestein bestehende Bergwerkshalde, in der Umgebung auch als „Schlackenhaufen“ bekannt. Diese Halde erhebt sich in Form eines flachen Kegels gut 100 Meter hoch und erstreckt sich über mehrere Hektar. Die charakteristische rote Farbe erhielt die Halde dadurch, dass sich durch den in ihr herrschenden Druck Kohlereste entzündeten und der gesamte Berg von innen ausbrannte. Dadurch wurde das Abraummaterial, größtenteils Ton und Mergel, ähnlich wie bei der Ziegelherstellung gebrannt. Die Halde, vom Volumen her in etwa ein Viertel des gesamten geförderten Materials, lässt die Ausdehnung der unterirdischen Förderschächte und Stollen erahnen und macht die Dimensionen, in denen der Bergbau früher betrieben wurde, fassbar. Doch auch der riesige „Schlackenhaufen“ ist kein Werk für die Ewigkeit: seit mehreren Jahren graben sich Abbaumaschinen in die Halde und fördern die rote Schlacke, die in weiterer Folge zermahlen und als Tennissand und Dämmmaterial weltweit verkauft wird. So wird sich in einigen Jahrzehnten dieses Industriedenkmal aus der Region verschwunden sein und sich auf die ganze Welt aufgeteilt haben. Quelle: www.kpic.at/css/bilder/schlackenhaufen.pdf Haldenmaterial aus hart gebranntem Ton (Kohle und Ton) 52% SiO2 (Siliciumdioxid) 22% Al2 O³ (Aluminiumoxid) 11% Fe2O³ (Eisenoxid) Im tiefsten Steinkohle-Bergbau Europas (über 1000m) wurde von 1856 bis 1980 Steinkohle gefördert. Zurück blieb die sogenannte Halde (ein Gemisch aus Kohle und Ton), welche heute noch in der Tiefe mit über 1200 Grad brennt. Seit 1980 im Besitz der Dolomit-Gruppe Eberstein von Familie Neuper. Quelle: www.halditt.at
Additional Hints
(Decrypt)
FGNTR 1 Pnpur Teößr Zvpeb "Genqvgvbaryyr Svyzqbfr" va Onhzfgnzzgneahat (fgruraqre Ubyhaqrefgnzz 10pz Qhepuzrffre haq pn.1 z ubpu)
FGNTR 2 Pnpur Teößr Anab "Zvpeb Ovfba Ghor Pnzbhsyntr" (uäatraq na rvare Fpuenhor vz vaarera rvarf Onhzqevyyvatf)
SVANY Pnpur Teößr Zvpeb zntargvfpu "Genqvgvbaryyr Svyzqbfr" (va pn. 2z Uöur va Zrgnyyebue)
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