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Who am I?

A cache by Cassiopeia123 Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 02/12/2013
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size: regular (regular)

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Geocache Description:

Rästelcache, der euch eine Berühmtheit näher bringen soll und euch an ein schönes Plätzchen führt...

Seid vor Ort bitte UNBEDINGT vorsichtig und behutsam mit Flora und Fauna!

Cache bitte nur bergen und loggen wenn ihr absolut ungestört seid!

Bitte mit dem Cacheversteck ganz liebevoll umgehen und das Doserl behutsam zurück legen - Marke Eigenbau :-) !


Who am I? – Mein Leben


Kindheit und Jugend

Schon meine Geburt war eine kleine Sensation, war ich schließlich der einzig Überlebende von Drillingen.
Ich war ein kräftiger Bub, wog ich doch stolze 4,95kg und war 54cm groß. Ich hatte eine laute Stimme und so übergab mich die Hebamme meiner Mutter mit folgenden prophetischen Worten: „Da habe Sie ihren Sängerknaben.“.

Meine Mutter war Filialleiterin einer Wäscherei, später in einem Lebensmittelgeschäft tätig und mein Vater, aufgrund des frühen Todes seiner eigenen Eltern früh auf sich allein gestellt, begann eine Schlosserlehre und arbeitet sich mit Fleiß zum Werkmeister einer Maschinenfabrik empor.

Mein Vater verließ uns, da war ich 9 Jahre alt, und so wuchs ich in der Obhut von meiner Mutter und meiner Großmutter auf, welches eine starke Bindung, besonders zu meiner Mutter, mit sich brachte.
In den Kindergarten wollte ich nie, so blieb ich eben zu Hause. Mama sagte immer dass ich ein sehr angenehmes und überdurchschnittlich braves Kind war.

Kindheit1


Schon sehr früh, im Alter von 5 Jahren, wurde mir ein absolutes Gehör bescheinigt.
Auch so war ich schon sehr, sehr früh sehr musikalisch.

Kindheit2


Die Schule wiederrum begann mich schon früh nicht mehr zu interessieren und ich schwänzte immer öfter den Unterricht.
Ich ging zwar morgens, um den Anschein zu wahren, mit meiner Schultasche pünktlich aus dem Haus, versteckte sie aber dann im nächsten Streusplittkasten und fuhr auf den auf den Fußballplatz.
In dieser Zeit klapperte ich auch sämtliche Musikgeschäfte in meiner Heimatstadt ab und kaufte mir von dem Geld, welches mir mein Vater schenkte, eine Gitarre.

In der 5. Klasse brachte ich es auf 400 Fehlstunden, ich verstand den Sinn nicht Gedichte und mathematische Formeln auswendig zu lernen, die Schule war eine Qual für mich, ein sitzenbleiben war unumgänglich und so stellte mich meine Mutter vor die Wahl: „Klasse wiederholen oder arbeiten gehen!“.
Mein ambivalentes Verhältnis zur Schule verarbeite ich übrigens später in einem meiner Songs.

Die Klasse zu wiederholen kam für mich nicht in Frage und so entschied ich mich fürs arbeiten.
Meine Mutter, die gute Beziehungen hatte, brachte mich zur Pensionsversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft. Dort gefiel es mir eigentlich sehr gut – stressig war es dort jedenfalls nicht.
Bis ich meine erste eigene Bassgitarre in den Händen hielt…

Die Weichen wurden gestellt

Mit 17 war ich in meiner 1. Band.
Ich kündigte bei der Pensionsversicherungsanstalt, ohne genau zu wissen wie es weitergehen sollte. Deshalb meldete ich mich freiwillig beim Bundesheer und perfektionierte in dieser Zeit mein Bassgitarrenspiel.

Nach dem Bundesheer, die Musikszene befand sich in den späten 70iger Jahren gerade im Umbruch, beschloss ich nach Westberlin zu gehen um in der dortigen Musikszene Fuß zu fassen.
Erwähnte ich schon, dass Dawid Bowie mein Idol war?

Richtig ansässig bin ich in Berlin nie geworden und so zog es mich nach knapp 1 Jahr wieder zurück in meine Heimat.
Um mich über Wasser zu halten, spielte ich in Fußgängerzonen Musik und eines Tages wurde ich schließlich von einem Typen, dem Szenepapst, entdeckt. Er sagte über diese Begegnung später: „Der hat dort gespielt, als wenn er im Madison Square Garden spielen würde, als stünde er vor Tausenden Leuten – aber dort war niemand! Ich wollte diesen hochbegabten, jungen Mann für meine Gruppe gewinnen - und er zögerte nicht. Ich mochte an ihm seine Akribie und Perfektion, für ihn gab es keine Halbheiten die Musik betreffend. Ich verlangte 8 Stunden Probe täglich und ihm hat das gefallen. Er war immer pünktlich, mit ihm konnte man arbeiten.“

Aus MIR wird ER

Und so entwickelte ich mich und legte mir auch einen Künstlernamen zu, einen der sich international gut vermarkten lässt. (Mit meinem bürgerlichen Namen wäre das sicher nicht gegangen.)
Ich benannte mich nach einem DDR-Skispringer der mich damals sehr imponierte.

Ein wenig hob ich mich von den Anderen hervor, ich gelte mir die kurzgeschnittenen Haare, trug Anzüge, Sonnenbrille und lebte Sex, Drugs und Rock ‘n‘ Roll im Versace-Anzug.

Der Aufstieg beginnt

Eines Tages – es war im Jahre 1980, war der Beginn meines Aufstiegs vom Szene-Bassisten zum internationalen Star.
Ich kam mit einer selbst komponierten und getexteten Nummer – ein spöttisches Werk über die gerade in Aufschwung befindliche harte Drogenszene - zur Probe. Dieses Werk passte aber leider nicht ins Band-Repertoire und sollte nur als Pausenfüller dienen.
Allerdings hatten sie nicht damit gerechnet wie beliebt dieser Song werden würde.

Den Medien war der Song wohl zu „hart“ (oder zu ehrlich?) - jedenfalls kam er auf den Index und durfte im Rundfunk nicht mehr gespielt werden.

Das schmälerte meinen Erfolg keineswegs und wurde somit zum Kult-Hit der New-Wave-Szene.
Das erste Mal spürte ich vom Publikum umjubelt und geliebt zu werden. Dabei wurde mir klar, dass ich durchaus allein als Entertainer bestehen könnte und ging daraufhin meinen eigenen Weg.

Im Herbst 1981 kam meine erste Single raus – die Plattenverkäufe explodierten. Ich war fast in ganz Europa die Nummer 1, in Kanada wurde die Single vergoldet und die englischsprachige Coverversion kam immerhin unter die Top 80 der amerikanischen Billboard-Charts.
Weltweit wurden über 7 Millionen Einheiten abgesetzt – das hätte ich niemals erwartet.
Man nennt mich sogar den Gründer einer (speziellen) Musikrichtung.

Durch den großen Erfolg veränderte sich mein Leben grundlegend.
Wie so oft in meinem zukünftigen Leben folgte nach großen Erfolgen eine schwere Krise. Die Alkoholprobleme haben mit dem Erfolg, mit der Kohle begonnen. Wenn der Erfolg schneller wächst, als die Seele mitwachsen kann, hat man Probleme. Glaubt mir das!

Es lastete ein extremer Druck auf mir, so tüftelte ich sehr lange an den einzelnen Nummern meiner ersten LP, ich wollte sie überperfekt machen, schob den Erscheinungstermin immer wieder hinaus. Und meine Befürchtungen bewahrheiteten sich, das Album blieb hinter den Erwartungen zurück, was allerdings daran gelegen habe muss, das viele mit der Hochwertigkeit und Präzision von Texten und Musik anscheinend überfordert waren. Die Presse schrieb vom „bestmissverstandenen Album des Jahres“. Heute ist es längst ein Kultalbum.

Ich begann mit meiner Imagepolitur und lotete aus wie weit ich in der Öffentlichkeit gehen kann – nicht jedermanns Sache, vor allem bei den Journalisten war ich berühmt-berüchtigt.
Es brachte meine Gegner noch mehr gegen mich auf.
Ich war arrogant, unnahbar und provokant.

Dem sensiblen Teil in mir machten die negativen Kritiken und niedrigen Plattenverkaufszahlen schwer zu schaffen, machte sich in mir doch die Angst breit das ich all mein bisher mühsam aufgebautes wieder verlieren könnte. Das nächste Album würde alles entscheiden.

Ich sagte alle geplanten Tourneen ab, zog immer mehr mich zurück und betäubte meine schweren Depressionen mit Alkohol und Drogen.

1984/1985 flog ich mit einigen Freunden nach Thailand, um Abstand zu gewinnen. Der einmonatige Aufenthalt in Asien brachte mir wieder innere Ruhe und Ausgeglichenheit, die ich für die Arbeit an meinem neuen Album brauchte.

Ich werde zum Weltstar

Zurück in der Heimat, zu der Zeit war Mozart in aller Munde, wechselte ich abrupt meinen Produzenten.
Das Ergebnis war ein Song, der alle bisherigen Grenzen der deutschen Popmusik sprengen und völlig neue Maßstäbe setzen sollte.
Ich denke ihr wisst welchen Song ich meine?

Es gelang mir etwas, das nie zuvor ein deutschsprachiger Musiker geschafft hatte – weltweit Nummer 1.
Alle freuten sich für mich, weil ich wusste was das für eine Belastung ist.
Auch das neue, dritte Album, war äußerst erfolgreich.

Von diesem Druck konnte ich mich nie mehr gänzlich befreien.

Im Sommer 1985 lernte ich meine spätere Frau kennen – es hat sofort gefunkt.
Unsere Beziehung war sehr schwierig, ein ständiges Hin und Her.
Sie wurde von mir schwanger und wir entschieden uns das Kind zu behalten. 1988 heiratete ich sie, aber nur wegen dem Kind.
Für mich bedeutete der Umstand Vater zu werden einen Wendepunkt in meinem Leben. Ich hoffte dass mir das Kind in meinem wilden Leben eine Stütze sein werde, denn insgeheim suchte ich doch Geborgenheit und Halt.
Erst später erfuhr ich, dass es nicht mein eigenes Kind war…
Das brach mir das Herz.
Ich liebte und liebe mein Kind (eine Tochter) dennoch wie mein eigenes.

Die großen Erfolge gaben mir genügend Rückenwind um 1985 erstmals auf große Tournee zu gehen. Auftritte in Deutschland, Österreich und Schweiz, restlos ausverkaufte Konzerte.
Es lief gut für mich.

Weitere Hits und ein handfester Skandalsong – mir wurde unterstellt das ich in diesem Lied Gewalt, sexuellen Missbrauch und gar Lustmord verherrlichen würde, dabei war es für mich ein Liebeslied - folgten.
Der Song kam auf die schwarze Liste, wurde boykottiert.

Der große Medienrummel ließ die Plattenverkäufe natürlich erst recht in die Höhe schnellen und der Song wurde im gesamten deutschsprachigen Raum zum Spitzenreiter der Hitparaden.

Wendepunkt

Die schwierigste Zeit meines Lebens war zu der Zeit als ich begann Geld zu verdienen und zwar Geld in einem Ausmaß das ich mir vorher nicht vorstellen konnte. Geld verdirbt die Menschen und hat auch mich lange Zeit verdorben. Geld verdirbt den Charakter, man glaubt man ist der Größte.

Nachdem mein drittes Album so erfolgreich war und gleichzeitig mein (erster) Vertrag mit der Plattenfirma auslief, standen mir nun alle Türen offen – eine bessere Ausgangssituation für neue Vertragsverhandlungen hätte es nicht geben können.
Mein neuer Vertrag war mit Sicherheit der höchst dotierteste der je mit einem deutschsprachigen Künstler abgeschlossen wurde!

1986 machte ich kurzzeitig einen Abstecher in die Filmbranche.

Ich arbeitete an meinem vierten Album, meine neuen Songs nahmen in den Charts des deutschsprachigen Raums Spitzenplazierungen ein und mit meinem neuen Album im Gepäck, brach ich 1986 zu meiner ersten Welttournee auf.

Der Erfolg war auf meiner Seite.

Rückschläge

1987 zog ich mich immer mehr von der Öffentlichkeit zurück. Zuviel verlangten mir die letzten Jahre, vor allem Monate ab.
Ich brauchte Zeit um das Erlebte einigermaßen verarbeiten zu können.

Für mein geliebtes Kind, dem ich ein Stück Natur bieten wollte und als Rückzugsort von Stress und Hektik, begab ich mich auf die Suche nach einem Haus im Grünen und fand eine hübsche Jugendstilvilla mit etwa 4000m2 Garten. Obwohl sie renovierungsbedürftig war, gefiel sie mir auf Anhieb und ich ließ sie nach meinen Vorstellungen, in liebevoller Kleinarbeit herrichten.

Meine weiteren Nummern waren mehr oder weniger ein Flopp, die Verkaufszahlen blieben hinter den Erwartungen zurück.
Die geplante Europatournee musste wegen mangelndem Publikumsinteresse abgesagt werden.

Ende 1988 war ich völlig am Boden, physisch und psychisch
Meine Alkoholprobleme unbewältigbar, meine Ehe am Scheitern.

Ich flüchtete, wollte weg.
Fast 5 Monate wusste niemand wo ich bin, ich wollte mein Leben neu positionieren, wieder in richtige Bahnen lenken.

Wieder zurück, packte ich einen ganzen Batzen Geld zusammen und stellte meine Noch-Frau vor die alles entscheidende Frage: „Geld oder Ehe?“ – wie sie sich entschied, wissen wir ja.
Nach nicht mal 1 Jahr, erfolgte die einvernehmliche Scheidung.

Die nächsten Jahre versuchte ich mich wieder ein wenig aufzurappeln, das gelang mehr schlecht als recht.

Nach 6 jähriger Bühnenabstinenz ging ich wieder auf Tournee. Aus Angst vor zu wenig Interesse, beschränkte ich mich auf kleine bis mittelgroße Konzertsäle.
Die Tournee wurde wiedererwartent ein voller Erfolg, der mich beflügelte. Man konnte es mir ansehen. Nur auf der Bühne, wo ich die Liebe meiner Fans spürte, war ich richtig glücklich – hier lebte ich auf.

Den größten Erfolg hatte ich Anfang der 90er als ich, völlig beflügelt, vor 100.000 (!) Fans spielte – ein unvergessliches Erlebnis.

1995 – 1997 versuchte ich es mit einem Stilwechsel und war recht erfolgreich, so richtig sollte ich es aber nicht mehr klappen.

Bis zuletzt war ich zerfressen von Selbstzweifel und Verunsicherung.

Das weiße Licht

Wenn es Winter wird, dunkel und kalt, krieg ich Angst, das war auch der Grund das ich bereits in den 90ern aus meiner Heimat wegzog, in Richtung Sonne, Meer und Palmen.

Ich bezog eine 200m2 große Villa mit Swimmingpool und ließ es mir gut gehen.



...



Ich starb wie James Dean.
Auf einer Kreuzung.
Zack.
Aus.

Mein Unfall bleibt mysteriös.

Frack

Nach meinem Tod folgten während des Trauerzuges 4000 Menschen meinem Sarg.

Beerdigung

Das Rästel


Nun habt ihr ja genug Informationen über mich um folgende Fragen zu beantworten:

1. Wie hieß ich mit bürgerlichen Namen? = A
(Umlaute wie folgt: ä=ae ü=ue ö=oe ...)

Wandle meinen Namen in Zahlen (A=1, B=2, ... Z=26) um, bilde die Summe und du erhälst A.

2. In welchem Jahr wurde ich geboren? = B

3. In welchem Jahr bin ich gestorben? = C

4. Wie heißt "meine" Tochter? = D

Nimm die Anzahl der Buchstaben und du erhälst D.

5. In welcher Gasse verbrachte ich meine Kindheit? = E

Wandle die Buchstaben in Zahlen um, bilde die Quersumme (bis du eine einstellige Zahl erhälst) und du erhälst E.

Koordinaten


N48°C*(9*E) + A - (6*E)

E015° (B* 10*E) + (2*E * D) + (5*E)


Zum Cache


Rästelcache, der euch eine Berühmtheit näher bringen soll und euch an ein schönes Plätzchen führt...

Ihr könnt den Cache gut zu Fuss, mit dem Fahrrad und/oder Kinderwagen erreichen, nur die letzten paar Meter müßen zu Fuss bewältigt werden.
Bitte direkt vor Ort NICHT mit dem Fahrrad, Hunden oder so sonstigen "Störfaktoren" für Pflanzen- und Tierwelt den Cache bergen!
Versucht die Gegend halbwegs unberührt zu lassen - DANKE.

Achtung vor Muggels, Cache bitte nur bergen und loggen wenn ihr absolut ungestört seid!

Bitte mit dem Cacheversteck ganz liebevoll umgehen unf das Doserl behutsam zurück legen - Marke Eigenbau :-) !

Bei den Heather-Koordinaten werdet ihr natürlich nichts finden, sie sagen euch nur das sich der Cache irgendwo rund um Gars am Kamp befindet.

In euren Logeinträgen bitte keine (versteckten) Hinweise, Spoiler, Spoilerfotos o.ä. hinterlassen die es nachkommenden Cachern erleichtern könnten das Rätsel zu lösen oder den Cache zu finden.

Stift und Spitzer bleiben bitte im Cache! Danke.


Deine Lösung für die Koordinaten dieses Rätsels kannst du auf geochecker.com überprüfen. GeoChecker.com.

Über aktuelle Fotos der Natur vor Ort, vom Kamp, Dinge die euch gefallen oder euch auf dem Weg dahin begegnen freuen wir uns sehr!

Additional Hints (Decrypt)

Süe N= Ibe- haq Mhanzr, xrvar Noxüemhatra bqre Fcvgmanzra
Süe Q= Qbccryanzr + Snzvyvraanzr qre Zhggre

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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