Das Ziel ist wie beschrieben ein historischer Grenzstein, der die Grenze zwischen den damaligen Herrschaften Tüschnitz und Schmölz markierte und noch standhaft ist nach vielen Jahren.
Er soll um das Jahr 1779 hier als Marker aufgestellt worden sein. Jedenfalls sagt das die Aufschrift. Ich vermute aber, dass er wesentlich älter ist. Er steht übrigens unter einer Art Denkmalschutz und wird extra in diversen Schreiben der Marktgemeinde Küps erwähnt. Sprich: er ist wirklich was besonderes.
Die meisten fahren tagtäglich hier vorbei und übersehen den Kleinen, obwohl er das wirklich nicht verdient hat.
Ich fragte mich beim vorbeifahren, was es mit der interessanten Aufschrift auf sich hat. Runenähnlich errinnert es irgendwie an fast mittelalterliche Zeiten, obwohl er nicht so alt sein soll. Schaut ihn ruhig mal genauer an. Wer mehr dazu weis, kann es ruhig mit ins Log reinschreiben. Wäre interessant für mich.
Ihr könnt direkt vor Ort parken und die herrliche Aussicht geniesen.
An der Örtlichkeit findet ihr einen unscheinbaren weiteren Grenzstein, der sehr verwittert ist. Hier in der Nähe ist die Dose versteckt.
Ein Blick schräg nach rechts über die Straße zu einem vermerkten Wegpunkt lohnt, weil hier ist der eigentliche erwähnte Grenzstein zu bewundern, der in den Schriften der Gemeinde besonders erwähnt wurde. Der Weg hinüber lohnt sich für Interessierte.